Bildähnlichkeitssuche
Die Bildähnlichkeitssuche bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Bestand von mehreren Millionen automatisch erkannten Bildern zu durchsuchen. Es handelt sich dabei sowohl um Einzelabbildungen (Fotos, Grafiken, Gemälde) als auch um Illustrationen in Büchern oder Handschriften. Suchkriterium ist dabei die Ähnlichkeit von Bildmotiven nach rein äußerlichen Merkmalen wie Farben, Texturen oder Kontrasten.
Ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Wappen, Bucheinbände, Miniaturen oder Initialen – probieren Sie es aus und suchen Sie nach „digitalen Zwillingen“.
Wolfgang Maushamer, Unterrichter von Straubing, bestätigt in Vertretung des Oberrichters Hanns von Satlbogen zu Liechteneck, die Übergabe der ehemaligen Behausung des Klosters Niederaltaich mit Hofstatt und Gült durch Peter Inchofer, Bürger von Straubing, an Jorg Lerchenfelldner, Stadtkämmerer und Bürger von Straubing, Wilhalm Zeller, Bürger von Straubing, Caspar Kitz, Bürger von Straubing, und Sixt Hermelstorffer, Stadtschreiber und Bürger von Straubing, nach Stadtrecht, 18.09.1467
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Bruder Johann Weilhamer, Provinzial des Ordens unser lieben Frauen Brüder vom Berg Carmel in Oberdeutschland, Fridrich Schekcher, Prior des Klosters von Straubing, und der Konvent von Straubing bestätigen die Aufbesserung der Messstiftung des verstorbenen Erasm Zeller durch seinen Vater Herman Zeller, 13.03.1458
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Wolfgang Maushamer, Unterrichter von Straubing, bestätigt in Vertretung des Oberrichters Hanns von Satlbogen zu Liechteneck, die Übergabe der ehemaligen Behausung des Klosters Niederaltaich mit Hofstatt und Gült durch Peter Inchofer, Bürger von Straubing, an Jorg Lerchenfelldner, Stadtkämmerer und Bürger von Straubing, Wilhalm Zeller, Bürger von Straubing, Caspar Kitz, Bürger von Straubing, und Sixt Hermelstorffer, Stadtschreiber und Bürger von Straubing, nach Stadtrecht, 18.09.1467
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Kunigund, Witwe von Hainrich Pauholtz von Opperkofen, Peter Ülman, Schuster und Bürger von Straubing, Anna, seine Frau, Thoman Visler, Bürger von Straubing, Magdalena, seine Frau, Paul Paungartner von Opperkofen und Agnes, seine Frau, verkaufen ihrem Sohn, Bruder und Schwager Linhart Pauholtz von Gunting ihre Sölde in Opperkofen um 49 Pfund Regensburger Pfennige, 22.12.1471
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Probst Adam, Dechant Eustachius und das gesamte Kapitel des Bistums Chiemsee [Herrenchiemsee] bekennen, dass sie sich mit den anderen Kindern des Achatz Frölich über den Erbteil für ihren Chorbruder Sebold Frölich verständigt haben, nämlich dass das Gotteshaus eine jährliche Gilt von zwei Gulden vom Haus der Frölichs am Eck bei der Scheiben bekommt.
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Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 22.07.1529 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen, dafür wollen sie einen neuen Salzstadel bauen zu dessen Finanzierung der Salzscheibenpfennig dienen soll; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift
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