Bildähnlichkeitssuche
Die Bildähnlichkeitssuche bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Bestand von mehreren Millionen automatisch erkannten Bildern zu durchsuchen. Es handelt sich dabei sowohl um Einzelabbildungen (Fotos, Grafiken, Gemälde) als auch um Illustrationen in Büchern oder Handschriften. Suchkriterium ist dabei die Ähnlichkeit von Bildmotiven nach rein äußerlichen Merkmalen wie Farben, Texturen oder Kontrasten.
Ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Wappen, Bucheinbände, Miniaturen oder Initialen – probieren Sie es aus und suchen Sie nach „digitalen Zwillingen“.
Steffan Walldner, Kaplan und Priester in St. Peter, Veit Kärgl, Bürger von Straubing, Haug Zeller, Bürger von Straubing, Jörg Strasser, Bürger von Straubing, übergeben als Geschäftsherrn des verstorbenen Straubinger Bürgers Hanns Ortman, zu dessen Seelenheil, den Schwestern im Stainhauffschen Schwesternhaus bei St. Jakob eine jährliche Gült von 10 Schilling Regensburger Pfennigen und ein halbes Schaff Korn aus dem "Nudekopff" Hof in Straßkirchen, 11.07.1502
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Anndre Schmid von Salching verkauft der Pfarrkirche von Oberpiebing seine 60 Regensburger Pfennige Ewiggült für den Jahrtag des Pfarrers Anndre Rürer, aus seinem Haus in Salching und 28 Bifang Acker, der an den Grütschen Acker in Salching stößt, für 5,5 Pfund Regensburger Pfennige, 24.12.1482
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Wolfgang Ellender von Straßkirchen, Peter Ellender von Straßkirchen, Kathrey, seine Schwester, Georg Staindl von Straßkirchen, Barbara, seine Frau, Syml Suess von Straßkirchen, Peter, Steffan, Breid, Barbara und Anna, seine Geschwister, Ellspet, seine verheiratete Schwester, verkaufen ihrem Vetter und Schwager Steffan dem Suessen von Straßkirchen ihre 2 Teile der Erbschaft an Hof und Gut in Straßkirchen bei der Stegmühle, 17.11.1470
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Wilhalm Kytz, Bürger von Straubing, und Manng Schneydinger, Bürger von Straubing, verkaufen als Testamentsvollstrecker des verstorbenen Straubinger Bürgers Hanns Neupeck, der Zeche aller gläubigen Seelen in Straubing und ihrem Zechmeister und Ratsmitglied Georig Lerchennfelder dem älteren jährliche Gülten aus Niederachdorf und Pondorf, 10.01.1504
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Mertan Kolb, gesessen zu Tal im Natternberger Landgericht, und Elspeth, seine Frau, verkaufen der Bruderschaft der Kaltschmiede in Straubing und den vier Meistern, Meister Hanns Kaltschmied, Bürger von Straubing, Hainrich Schaider, Bürger von Straubing, Pauls Talhaimer, Fragner und Bürger von Straubing, und Jorig Schmidel, Kürschner und Bürger von Straubing, 1 Schaff Korn jährliche Gült aus ihrer Sölde in Tal und 3 Äcker zu einer ewigen Messe um 11 Pfund Regensburger Pfennige, 13.05.1503
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Die Brüder Hanns und Sigmund die Winhart, Bürger von Freising, verkaufen mit Erlaubnis ihres Lehensherrn Baltaser Berchtoldshofer zum Fronhof, ihren und ihrer verstorbenen Schwester Anna Crapmerin, Bürgerin von Straubing, ererbten Zehent von Ittling, Öbling und Moosdorf, unbeschadet der Lehenschaft, an Erasm Mair, Bürger von Straubing, 30.03.1509
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Hanns Wasmair, Bürger von Straubing, und Steffan Karl, Bürger von Straubing, verkaufen als Vormünder ihrer Pflegekinder Ändel, Wolffgang, Kathrein und Hannsel, deren drei Äcker von 35 Bifang, die am Aiterhofener Feld liegen und an das Burgfeld stoßen, an Ulrich Stettpaur, Bürger von Straubing, und seiner Frau Brigid als freies Eigen, 11.06.1498
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Andre Hueter, Bürger von Straubing, und Elspet, seine Frau, verkaufen dem Sohn des verstorbenen Symon Peytzkofers, Hanns Peytzkofer, Priester von Straubing, 1 halbes Pfund Regensburger Pfennige jährliche Gült aus ihren Erbrechten und Zimmern auf dem Hof in der Altstadt ob der Allach, 26.01.1480
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Lienhart Kriechpaum, Bürger von Deggendorf, und Conradt Winnter, Bürger von Deggendorf, verkaufen als Vormünder von Barbara, Witwe von Anndre Regner, Bürger von Deggendorf, Erhart Mulltrer, Mitglied des Rats der Stadt Straubing, 1 Pfund von ihren 2 Pfund Regensburger Pfennigen jährlichen Gült aus dem Haus von Oswald Steuber in der Viechgasse von Fischerdorf, 03.07.1488
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Kunigund, Witwe von Hainrich Pauholtz von Opperkofen, Peter Ülman, Schuster und Bürger von Straubing, Anna, seine Frau, Thoman Visler, Bürger von Straubing, Magdalena, seine Frau, Paul Paungartner von Opperkofen und Agnes, seine Frau, verkaufen ihrem Sohn, Bruder und Schwager Linhart Pauholtz von Gunting ihre Sölde in Opperkofen um 49 Pfund Regensburger Pfennige, 22.12.1471
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Kämmerer und Rat der Stadt Straubing genehmigen im Beisein Jobst Gesslers, Domherr von Augsburg und Regensburg und Pfarrer von Straubing, einen Häusertausch zwischen Hanns Ärnkofer, Chorherr von München und Kaplan der Polanmesse, und Heinrich Schmalcz, Kaplan der Zellermesse, 27.01.1455
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Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg und die Kirchpröbste Lienhard Erlacher und Christoff Martein bestätigen, dass Heinrich und Agnes Heinrichsperger zur Finanzierung des Abendmahlweines der Pfarr- und Frauenkirche(nstiftung) ihr Haus am Gries am Eck und eine Ewiggilt auf einem Haus in der Bäckergasse gestiftet haben.
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