Bildähnlichkeitssuche
Die Bildähnlichkeitssuche bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Bestand von mehreren Millionen automatisch erkannten Bildern zu durchsuchen. Es handelt sich dabei sowohl um Einzelabbildungen (Fotos, Grafiken, Gemälde) als auch um Illustrationen in Büchern oder Handschriften. Suchkriterium ist dabei die Ähnlichkeit von Bildmotiven nach rein äußerlichen Merkmalen wie Farben, Texturen oder Kontrasten.
Ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Wappen, Bucheinbände, Miniaturen oder Initialen – probieren Sie es aus und suchen Sie nach „digitalen Zwillingen“.
Die Kirchpröbste Hanns Frölich und Steffan Wider bestätigen, dass Georg, Balthasar und Sigmund Reichertzhaimer der Pfarrkirche St. Jakob 2 Pfund Pfennige Ewiggilt vom Haus Wolfgang Wisers und eine Joiche im Burgerfeld zur Abhaltung eines Jahrtages für ihren Vater Fridrich in der Reichertshamer-Kapelle gestiftet haben.
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Conrad der Wass, Bürger zu Wasserburg, verkauft Christan dem Werder (Boerdär) seine Überteuerung an dem Haus an der Kramzeile (Chramczeil) zu Wasserburg, auf dem ein Ewiggeld von 14 Gulden liegt und welches zwischen den Häusern Peter des Eschelbegcken und Hannsen des Frawnstetters liegt, für 67 Pfund Pfennig. Von dem Ewiggeld gehören 10 Gulden der Kapelle auf dem Friedhof (freithoff), zwei Gulden zur Frühmesse im Spital sowie zwei Gulden Hainreichen den Lonar, Kaplan auf dem Kirchreit (Chirithrawte).
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Leonhart und Ursula Ahanner bestätigen, dass sie ohne Erlaubnis der Kirchenpröbste von St. Jakob und Unser lieben Frauen, Steffan Wider und Achatz Frölich, keine baulichen Veränderungen an der Stallung ihres Hauses an der Schmidzeile vornehmen werden, wodurch der Schule ein Nachteil entstehen könnte.
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Johannes, Probst und Erzpriester zu Gars, und Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg einen den Streit zwischen Gilg Puttenheimer, Kaplan der Frau Hilten-Messe am Peter-und-Paul-Altar in der Frauenkirche [Hilten-Benefiziumstiftung], und Walthazar Spilberger wegen 12 Schilling Pfennigen jährlicher Ewiggilt aus dem Obstgarten und der Leite innerhalb der Innbrücke. Garten und Leite werden Spilberger zugesprochen, im Gegenzug muss er davon die Gilt in Höhe von 12 Schilling Pfennigen an den Kaplan der Messe zahlen.
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![Sebastian und Erentrawt Pogner verkaufen von ihren zwei Gulden jährlicher Gilt aus ihrem Haus im Hag der Burgkapelle St. Gilgen [Ägidius], vertreten durch die Kirchenpröbste Sigmund Krwcg [Krueg] und Connrat Popphart, ein Pfund Pfennige jährliche Gilt für 20 Pfund Pfennige.](https://api.digitale-sammlungen.de/iiif/image/v2/bav:AWA-AKT-00000BAV80057298_bav80057298_00006/1356,2709,685,680/400,/0/default.jpg)





















![Hanns und Ursula Enndlich bestätigen der Stadt Wasserburg als Vormund der Ursula, über ihr elterliches Erbe ordentlich Rechnung geführt und es an sie ausgezahlt zu haben [Entlassung aus der Vormundschaft].](https://api.digitale-sammlungen.de/iiif/image/v2/bav:AWA-AKT-00000BAV80057856_bav80057856_00003/1624,2648,722,758/400,/0/default.jpg)














