Bildähnlichkeitssuche
Die Bildähnlichkeitssuche bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Bestand von mehreren Millionen automatisch erkannten Bildern zu durchsuchen. Es handelt sich dabei sowohl um Einzelabbildungen (Fotos, Grafiken, Gemälde) als auch um Illustrationen in Büchern oder Handschriften. Suchkriterium ist dabei die Ähnlichkeit von Bildmotiven nach rein äußerlichen Merkmalen wie Farben, Texturen oder Kontrasten.
Ob Menschen, Tiere, Pflanzen, Landschaften, Wappen, Bucheinbände, Miniaturen oder Initialen – probieren Sie es aus und suchen Sie nach „digitalen Zwillingen“.
Pauls, Blasy und Oswolt Rewter verkaufen der Kirche St. Achatz den Anger des Reitter-Benefiziums im Wur [Wuhrbach] und den Krautacker in der Siechenpeunt, wofür die Kirchpröbste von St. Achatz dem Reitter-Benefizium 2 Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von einem anderen Anger verschreiben.
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Georg (Gorg) und Lucia Vempacher, Oswolt und Elspet Schächner übergeben der Messe und dem Altar der Salzsender in der Pfarrkirche St. Jakob [Salzsender-Benefizium] vom Erbe des Georg (Gorg) Gämbs, Vater der beiden Frauen, wie von diesem testamentarisch verfügt, 4 Schilling Pfennige jährliche Ewiggilt aus ihrem halben Haus, um eine ewige Messe für ihn einzurichten.
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Abt Martin von Attel fertigt der Stadt Wasserburg Abschriften zweier Urkunden aus: einer Urkunde Herzog Stephans des Älteren und seiner Söhne, Stephan, Friedrich und Johann vom 28.11.1374, in der diese der Stadt einen Markt zu Michaeli erlauben und einer Urkunde Herzog Stephans vom 04.09.1412, in der dieser den Michaelimarkt verlängert und der Stadt die Erlaubnis gibt, einen Marktzoll zu erheben; Abt Martin beglaubigt die Abschriften
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Hanns Pranntwirt verkauft Jörg Esterman ein Pfund Pfennige jährliche Gilt aus dem Haus von Peter Nessellpach an der Ledererzeile, einen Gulden aus dem Haus von Gilg Peckhanner im Loch, 2 Pfund Pfennige aus dem Haus von Jörg Zötlein an der Ledererzeile und 10 Schilling Pfennige von dem Anger jenseits der Innbrücke für eine Summe Geld.
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Bürgermeister und Rat der Stadt Wasserburg sprechen das Urteil in dem Streit zwischen den Bäckerknechten und Matheus Wolgemut: Die Bäckerknechte sollen in ihrem Hof nichts bauen, das den Nachbarn das Licht wegnimmt und Matheus Wolgemut soll keinen Unrat in den Hof werfen oder ablassen.
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Niclas Newmair, seine Schwester Cristina Hormoser, Conrat Varchöder, seine Schwester Kathrey Wagensterer, Hanns und Fridrich Schmid, Anna und Elspet Fürst bestätigen das Testament von Ulrich Gürtler, wonach sein Hab und Gut der Pfarrkirche St. Jakob, vertreten durch die Kirchenpröbste Leonhart Erlacher und Crisoff Martein, zufällt.
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Pauls, Blasy und Oswolt Rewter verkaufen der Kirche St. Achatz den Anger des Reitter-Benefiziums im Wur [Wuhrbach] und den Krautacker in der Siechenpeunt, wofür die Kirchpröbste von St. Achatz dem Reitter-Benefizium 2 Pfund Pfennige jährliche Ewiggilt von einem anderen Anger verschreiben.
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Abt Johannes, Prior Jörg Antzenperger und der Convent des Klosters Attel gestatten Ludwig Rawtter, in der Kapelle, die er in der Pfarrkirche St. Jakob erbauen lies, eine ewige Messe zu Ehren St. Bartholomäus und St. Stefan zu stiften und durch einen Leutpriester halten zu lassen [Reitter-Benefiziumstiftung].
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Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Wilhelms und Herzog Ludwigs vom 21.03.1514 aus, in der diese die Freiheit der Stadt Rosenheim für den Salzhandel aufheben und die Stadt Wasserburg in ihre ursprünglichen Rechte bezüglich des Salzhandels wieder einsetzen; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift
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Abt Johannes, Prior Jörg Antzenperger und der Convent des Klosters Attel gestatten Ludwig Rawtter, in der Kapelle, die er in der Pfarrkirche St. Jakob erbauen lies, eine ewige Messe zu Ehren St. Bartholomäus und St. Stefan zu stiften und durch einen Leutpriester halten zu lassen [Reitter-Benefiziumstiftung].
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Hanns und Bartolomee Nesselpach bestätigen, dass ihr Vater Ortolff Nesselpach der Gotzleichnam Meßs [Fronleichnamsaltar] der Priesterbruderschaft 100 Pfund Pfennige testamentarisch vermacht hat, um eine ewige, jährliche Seelenmesse einzurichten und übergeben hierzu dem Rat der Stadt Wasserburg Silbergeschirr im Wert von 25 Pfund Pfennigen, einen Stadel und Garten in der Schmalzgrube im Wert von 29 Pfund Pfennigen und ein halbes Haus des Bartolomee Nesselpach im Wert von 46 Pfund Pfennigen.
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Hanns Velldner, Bürger von Straubing, verkauft als vom Rat bestimmter Kirchenpropst unserer lieben Frauen Kapelle und mit dessen Erlaubnis, 1 Pfund Regensburger Pfennige Wiederkaufsgült aus den Renten und Gefällen der Kapelle, an den Pfleger des von Liennhart Loichinger gestifteten Almosens, Michel Eblinger, Mitglied des inneren Rats, um 20 Pfund Regensburger Pfennige, 05.05.1497
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Die Erben des verstorbenen Glockenziehers Meister Christan Stöckl aus Stockach bei Tittmaning [Tittmoning] bestätigen, von den Kirchpröbsten Christoff Martein und Lienhard Erlacher das Geld für das Aufziehen einer Glocke auf den Kirchturm von St. Jakob in Wasserburg erhalten zu haben.
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Abt Leonhardus, Prior Petrus und der Konvent des Klosters Attel fertigen der Stadt Wasserburg eine Abschrift einer Urkunde Herzog Albrechts vom 15.11.1507 aus, in der dieser einen Streit zwischen Wasserburg und Traunstein um den Salzhandel über die richtige Straße eint; das Kloster Attel beglaubigt die Abschrift.
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