Beschreibung
Johann (Henne) von Wasen, der Sohn des verstorbenen Ritters Friedrich von Wasen, verkauft mit Genehmigung des Johan Hoffwart, Propst von S. Peter und Alexander zu Aschaffenburg, an Dechant und Kapitel zu Aschaffenburg zur Präsenz für 173 Gulden den Zehnt zu Hösbach (Hostebach) mit allem Zubehör, den er vom Propst zu Mannlehen gehabt hatte. Seine Söhne, die Brüder Heinrich, Friedrich und Gerhard von Wasen heben ihren Konsens. Als Transfix ist mit dem Pressel eine Urkunde von 1403 Juni 26 befestigt, laut welcher Johann (Henne) von Wasen, Sohn des Johann (Henne) von Wasen, des Ritters Friedrich von Wasen Sohn, nachträglich seinen Konsens zu dem Verkauf des Zehnten zu Hösbach (Hostebach) gibt, der vom Propst zu Lehen ging, an Dechant Johan und das Kapitel zu Aschaffenburg, den sein Vater laut oben genannter Urkunde vorgenommen hatte, wozu der Vater, da er selbst damals noch nicht bei Jahren "vnd nit virczigbar" war, dafür gesetzt hatte, dass er nach seiner Mündigkeit seinen Verzicht aussprechen werde. Er verpflichtet sich die Verkaufsurkunde in allen Punkten anzuerkennen.