Beschreibung
Henrich Schade, Zentgraf zu Ostheim, und seine Gattin Konne beurkunden, dass sie von der Summe von 47 rheinischen Gulden, wofür sie von Schulmeister und Kapitel zu Aschaffenburg 2 Morgen Wingert zu Maspach am Hartenberge, die der Präsenz und "Succentery" gehörten, gekauft hatten, an die "Succentery" 22 Gulden zahlten, womit diese völlig abgefunden sei, und an die Präsenz 5 Gulden, der sie somit noch 20 Gulden schulden. Bis zur Zahlung dieser Schuld verpflichten sie sich zur Entrichtung von jährlich 2 Malter Korn an die Präsenz und setzen dafür die genannten Wingerte als Pfand.