Beschreibung
Hanns Decker, wohnhaft zu Schonborn, verkauft, vorbehaltlich des Rückkaufrechts, an Dechant und Kapitel von S. Peter und Alexander zu Aschaffennburg zur Präsenz für 10 Gulden einen Zins von 1/2 Gulden (= 18 ß). Als Pfand setzt er mit Einwilligung seines Schwagers und seiner Schwester Contz Myßner und seiner Gattin Gele, zu Membris gesessen, vor dem Gericht zu Felkalden, nämlich Heintz, Schultheiss, Contz Hepel, Heintz Decker, Heintz Neuhuser, Heinrich Stenger, Hans Fuße, Heintz Burger, Jorg Ysenhart, Schöffen, folgendes, genannt "der Lutzen gut, in Felkalder gericht vnd Schonborner margk gelegen" mit allem Zubehör, "stoist an des pferners zu Schonborn gut vnd zeugt vff meinß g. herrn von Mentz gut daselbst", wovon der Schultheiss zu Felkalden im Namen des Erzbischofs von Mainz 12 Pfennig Zins erhält. Conntz Myßner und seine Gattin Gela geben ihren Konsens zu der Verschreibung des Gutes, woran sie Teil haben.