Beschreibung
Philips Kolbe von Aschaffenburgk verkauft mit Genehmigung seines Vormundes Peter Kerner, Bürgers daselbst, an den Stiftsvikar von S. Peter und Alexander Johan Cratz einen Zins von 14 Schilling und 1 Fastnachtshuhn, den er und seine Eltern bisher auf einem Garten "vff der bunen ober der badestoben" zwischen des Stifts Präsenz Garten und Kelber Henchins Garten "da itzt der Stait grabe durch gefurt vnd gemacht ist" gehabt hatten. Nachdem er zur Zeit "nit schriftlich briffe vber die bemelten briffe besagenden nit haben mag dan alleyn durch Register alten besesse von myn altern uff mich komen", erklärt er, dass später auftauchende Urkunden ungültig sein sollen. (Auf der Rückseite zwei Notizen von 1518 April 30 und 1534 Mai 31.)