Beschreibung
Erzbischof Johannes von Mainz schenkt dem Dekan und Kapitel von S. Peter und Alexander zu Aschaffinburg zu ihren Pfründen als Seelgerät "Gerlaci patrui Adolffi Germani" und seiner übrigen Vorgänger Vorgänger und Nachfolger auf dem Mainzer Stuhl die "curia habitacionis" genannt Griffensteyn zu Aschaffinburg bei der Pfarrkirche beate virginis, die vormals der Edle Johannes von Seyne, anders von Griffinstein genannt, bewohnte, mit allem Zubehör, die fortan eine "curia claustralis" mit all deren Rechten und Privilegien sein soll.