Beschreibung
Heincz Borer der Alte, Hen Borer der Junge, Hen Gancz, Hen Wirner und sein Sohn, bezeugen, sie wüssten nicht anders und hätten von ihren Eltern nicht anders gehört und es sei bisher so gehalten worden, "das des stifftes czu Aschaffinburg wasser genant die Kinczich und gerechtikeit der fyschery(e)e in dem gericht czu Wirtheym nehest ober der richsstad Gelnhusen anhebet und czielet bii dem reyn ader berge, der da stosset ader ru(e)ret an eyn wiese, die iczund Hen Vlner der Molder, gesessen vor Wirtheym, in hat, und endet hinuff bis an die Clingers brugken". Hen Borer erklärt ferner, dass er vor Zeiten Heynrich Czolhers Knecht gewesen ist, der damals des Stifts Schultheiss war, der auch das genannte Wasser und die Fischerei von Stifts wegen innehatte, und dass sie beide etliche Fischer von Gelnhusen aufgegriffen, "die die cziel des wassers ober faren hatten, und die gelobe von in namen umb solicher uberfarung willen".