Beschreibung
Irngart die Engelschälchin, Bürgerin von Straubing, vererbt in ihrem und im Willen ihrer Kinder ihr Vermögen. Die Kirche und Verwandte sind die Begünstigten in ihrem Testament. So spendet sie zum Beispiel ein halbes Pfund Regensburger Pfennige an das Spital, das den Bedürftigen am 11000 Jungfrauen Tag ein Mahl und ein Bad ermöglichen soll. Weiterhin erbt ihr Sohn Fridlein eine halbe Hube im Burgfeld, die sie von den Augsburgern hat. Ihrer Tochter Preyda vermacht sie Haus und Hofstatt in der sie selbst wohnt.
Siegel: Nyclas der Beichtvater der Ausstellerin hat im Schild den griechischen Buchstaben Phi.Das Siegel Albrecht des Steinhauff zeigt im Schild einen Steinhaufen. Auf vier Steinen sind jeweils drei, zwei und ein Stein gestapelt. Liebhart des Engelschalks Schild ist geteilt. Im unteren Feld erkennt man eine Giebelmauer mit Lindenblatt. Perchtold des Engelschalks Schild zeigt eine Breze. Englein des Sporers Siegel fehlt.