Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek

Das Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek umfasst derzeit mehr als 17 Millionen Bilder. Der größte Teil davon sind Fotografien vorwiegend dokumentarischen Charakters. Es zählt damit zu den größten Bildarchiven in öffentlichen Einrichtungen im deutschen Sprachraum.

Das Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek wurde um 1985 zunächst als Porträtsammlung gegründet, in dem Porträts, die sich an den verschiedensten Stellen der Bibliothek befanden, zusammengefasst wurden. Die Sammlung erfuhr in der Folge durch die Ankäufe diverser Fotoarchive – u.a. eines Teilbestands des Fotoarchivs Heinrich Hoffmann - erheblichen Zuwachs. 2019 wurde das Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek durch die Übernahme des analogen Fotoarchivs des STERN mit mehr als 15 Millionen Fotos aus den Jahren 1948 bis 2001 bedeutend erweitert.

Sammelschwerpunkte sind:

  • Bayern: Persönlichkeiten, Gebäude, Orte, Landschaften, historische Ereignisse, kulturelles Leben, Ethnografie
  • Weimarer Republik, NS-Zeit, Nachkriegszeit
  • Fotografien der Illustrierten STERN (1948-2001)
  • Porträts und Ansichten aus den Bereichen Musik, Orient/Asien und Osteuropa, ergänzend zu den jeweiligen Sondersammlungen.

In bavarikon sind aus den umfangreichen Beständen des Bildarchivs 88.000 digitalisierte Bilder aus der Porträt- und Ansichtensammlung sowie aus den zahlreichen Fotoarchiven recherchierbar.

Die Sammlungen des Bildarchivs werden laufend erweitert und einmal jährlich in bavarikon aktualisiert.

Die einzelnen Fotoarchive des Bildarchivs in bavarikon:

Zu den Sammlungen nach Signaturengruppen der Bayerischen Staatsbibliothek