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Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek

Das Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek umfasst derzeit ca. 2,2 Millionen Bilder. Der größte Teil davon sind Fotografien vorwiegend dokumentarischen Charakters. Es zählt damit zu den größten Bildarchiven in öffentlichen Einrichtungen im deutschen Sprachraum.

Das Bildarchiv wurde um 1985 zunächst als Porträtsammlung gegründet, in dem Porträts, die sich an den verschiedensten Stellen der Bibliothek befanden, zusammengefasst wurden. Die Sammlung erfuhr durch die Ankäufe der Fotoarchive von Felicitas Timpe, Heinrich Hoffmann, Bernhard Johannes, Georg Fruhstorfer und Dieter Lorenz – teils mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft – bedeutenden Zuwachs.

Sammelschwerpunkte sind:

  • Bayern: Persönlichkeiten, Gebäude, Orte, Landschaften, historische Ereignisse, kulturelles Leben, Ethnografie
  • Weimarer Republik, Drittes Reich, Nachkriegszeit
  • Porträts und Ansichten aus den Bereichen Musik, Orient/Asien und Osteuropa, ergänzend zu den jeweiligen Sondersammlungen.

In bavarikon sind aus den umfangreichen Beständen des Bildarchivs 80.000 digitalisierte Bilder aus der Porträt- und Ansichtensammlung sowie aus den Fotoarchiven von Felicitas Timpe, Bernhard Johannes, Georg Fruhstorfer, Tino Walz und Johann Vorzellner recherchierbar.

Die Sammlungen des Bildarchivs werden laufend erweitert und einmal jährlich in bavarikon aktualisiert.

Die einzelnen Fotoarchive des Bildarchivs in bavarikon: