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Residenz
Residenzplatz 2
97070 Würzburg

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Staatsgalerie in der Residenz Würzburg

Die Würzburger Zweiggalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen lädt ein zu einer Reise durch die großen Jahrhunderte der venezianischen Malerei. Die Staatsgalerie ist im Nordflügel der fürstbischöflichen Residenz beheimatet, die dank der großartigen Architektur Balthasar Neumanns und den spektakulären Freskendekorationen von Giovanni Battista Tiepolo Weltruhm genießt.

Gemälde der Renaissance, aus der Werkstatt von Tizian und Veronese, von Palma Giovane und den Bassani rufen die glanzvolle Tradition der Kunst- und Handelsmetropole Venedig in Erinnerung. Von der europaweiten Dominanz der venezianischen Malerei im 18. Jahrhundert berichten herausragende Werke von Amigoni, Piazzetta, Pittoni und den beiden Tiepolo. Die ausgestellten Andachts- und Historienbilder, Allegorien und Porträts eröffnen vielfältige Einblicke in das gesellschaftliche, politische und religiöse Leben der Lagunenstadt. Zwei ungewöhnliche Ereignisbilder von Joseph Heintz d.J. zeigen Venedig zudem als Stadt der Feste und des Vergnügens.

Architektur

Die Residenz der Würzburger Fürstbischöfe wurde bis 1780 erbaut und eingerichtet. Sie gehört heute zu den bedeutendsten barocken Schlössern in Europa und ist UNESCO-Welterbe. Geplant wurde die Anlage vom Architekten Balthasar Neumann (1687–1753). Giovanni Domenico Tiepolo (1727–1804) schmückte das Treppenhaus mit einem 18 x 30 Meter großen Deckenfresko.

Nach dem Brand der Residenz im Jahr 1945 wurde das Schloss bis 1987 renoviert und rekonstruiert. Heute können über 40 Schlossräume besichtigt werden.

Die Staatsgalerie in der Residenz Würzburg ist den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen angegliedert.