Hrotsvita Gandeshemensis (935-974); Verfasser: Hroswithae carmina - BSB Clm 14485 Über das Objekt
  • https://bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00046309
  • Hroswithae carmina - BSB Clm 14485
  • Erweiterte Beschreibung
    • Hrotsvita Gandeshemensis (935-974); Verfasser
    • [S.l.]
  • 11. Jh.
  • 150 Bl. : Ill., 23 x 16 cm / Material: Pergament
    • Latein
    • Cim. 339
    • Pracht auf Pergament
    • Die Prachtwerke im Umkreis der Herrscher
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    • Bayerische Staatsbibliothek - Signatur: Clm 14485
    • Uniform Resource Name - Identifikator: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00046309-3
    • B3Kat-Identifikator - Identifikator: BV021533689
  • http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00046309-3
  • Metadaten-Lizenz: CC0
  • BSB-Provenienz: Regensburg, St. Emmeram, Benediktiner - Altsignatur: Cim. 339
  • 2018-11-22

Hroswithae carmina - BSB Clm 14485

11. Jh.
  • Hrotsvita Gandeshemensis (935-974); Verfasser
  • [S.l.]

Beschreibung

Das adlige Damenstift Gandersheim erlebte unter der Äbtissin Gerberga II. (949-1001), der Tochter Herzog Heinrichs I. von Bayern, eine kulturelle Glanzzeit. In den Jahren zwischen 962 und 968 arbeitet dort die bedeutendste Dichterin der Ottonenzeit, Hrotsvit von Gandersheim (935-1002). Sie schrieb in lateinischer Sprache zunächst Heiligenlegenden, dann christliche Dramen und schließlich zwei historische Epen, die Gesta Ottonis und die Gründungsgeschichte des Stiftes Gandersheim. Der Codex aus dem letzten Viertel des 10. Jahrhunderts enthält alle ihre Werke mit Ausnahme des letzten und ist der älteste und wichtigste Textzeuge ihres Schaffens. Er wurde vermutlich für das Kloster St. Emmeram in Regensburg geschrieben. Datum: 2016

Brigitte Gullath

CC0