Grosse, Julius (1828-1902); Verfasser: Julius Grosse (1828-1902) Nachlass: Auswahl der Gedichte aus den Jahren 1847-1851 mit Einlage von zwei frühen Gedichten - BSB Grosseana Suppl. A.II.2 Über das Objekt
  • https://bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00107271
  • Julius Grosse (1828-1902) Nachlass: Auswahl der Gedichte aus den Jahren 1847-1851 mit Einlage von zwei frühen Gedichten - BSB Grosseana Suppl. A.II.2
  • Erweiterte Beschreibung
    • Grosse, Julius (1828-1902); Verfasser
    • [S.l.]
  • 1847-1851
  • 296 S. -Papier, 21 x 13 cm
    • Deutsch
    • Literatur in Bayern
    • Nachlässe aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek
    • Nachlass Julius Waldemar Grosse (1828-1902) - Grosseana
  • Bayerische Staatsbibliothek
  • Bayerische Staatsbibliothek
    • B3Kat-Identifikator - Identifikator: BV043714470
    • Bayerische Staatsbibliothek - Signatur: Grosseana Suppl. A.II.2
    • Uniform Resource Name - Identifikator: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00107271-7
  • http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00107271-7
  • Metadaten-Lizenz: CC0
  • 2017-10-04

Julius Grosse (1828-1902) Nachlass: Auswahl der Gedichte aus den Jahren 1847-1851 mit Einlage von zwei frühen Gedichten - BSB Grosseana Suppl. A.II.2

1847-1851
  • Grosse, Julius (1828-1902); Verfasser
  • [S.l.]

Beschreibung

Julius Waldemar Grosse (1828-1902) kam 1852 zum Kunststudium nach München. Gemeinsam mit seinem Freund, dem Dichter und Nobelpreisträger Paul Heyse (1830-1914, Heyse-Archiv), gründete er 1856 die "Krokodile" (vgl. Cgm 6539), einen Münchner Dichterkreis, der sich einer klassizistisch-idealistischen Poetik verschrieben und bis 1883 Bestand hatte. Seit 1855 war Grosse Redakteur und Kunstkritiker bei diversen Zeitungen, seit 1890 wirkte er als Generalsekretär der Deutschen Schillerstiftung in Weimar. Literarisch trat er am erfolgreichsten mit Versepen, Novellen und Romanen hervor, z.B. "Der Wasunger Not" (1872), "Der getreue Ekkart" (1885). Aufschlussreich ist auch seine Autobiografie "Ursachen und Wirkungen" (1896). Als angesehener Hofrat und Professor verstarb Grosse 1902 am Gardasee. Seine Lyrik besticht durch Formenvielfalt und imaginative Gestaltung. Die vorliegende gebundene Auswahl von Gedichten aus den Jahren 1847-1851 mit Einlage von zwei frühen Gedichten stammt wie das zweiteilige "Album für die Freunde" (1847/48, A.II.1.1 und A.II.1.2) aus der Frühzeit seiner lyrischen Schaffensphase. 21 Nummern sind darin dem Themenbereich der Natur gewidmet. Datum: 2017

Peter Czoik

CC0