Heinz Piontek (1925-2003) Nachlass: Literaturpreise und Mitgliedschaften - BSB Ana 465 G.1

Bayerische Staatsbibliothek

Beschreibung

Der in Oberschlesien geborene und in München lebende, mehrfach ausgezeichnete Autor Heinz Piontek (1925-2003) prägte mit seinem fast alle Literaturgattungen umspannenden Werk nicht nur die deutsche Nachkriegsliteratur, sondern machte sich auch als Übersetzer und Herausgeber von Lyrik- und Prosa-Anthologien sowie eigenen Reihen (Münchner Edition) einen Namen. Seine Gedichte wurden in 24 Sprachen übersetzt und fanden Eingang in Schulbücher sowie in- und ausländische Anthologien. Die vorliegende Mappe enthält persönliche Dokumente und Fotos, darunter einen Teil seiner Literaturpreise (vgl. Ana 465 G.2) und Mitgliedschaften: u.a. Alma-Johanna-Koenig-Preis 1972, Tukanpreis der Stadt München 1971, Mitgliedschaft der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 1960, Eichendorff-Literaturpreis 1971, Berliner Kunstpreis 1957, Förderpreis der Stadt München 1967, Ostdeutscher Schrifttumspreis 1957, Oberschlesischer Kulturpreis 1983, AZ-Sterne der Woche 1972, Zeugnisheft der Volksschule zu Kreuzberg 1932-1939, Kurzbeurteilung und Entlassungsurkunde der Brigade-Fahnenjunker 1945, Ausweiskarte der Philosophisch-Theologischen Hochschule Dillingen a. d. Donau 1947/48, schriftstellerische Werkbeihilfen und Einladungskarten sowie Pionteks Urkunde zum Kulturpreis der Stadt Donauwörth 1981. Datum: 2017

Author

Peter Czoik

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