Schenck, Hans (1500-1571); Verfasser: Turnier Buch Herzogs Wilhelm des Vierten von Bayern von 1510 bis 1545 Über das Objekt
  • https://bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00109515
  • Turnier Buch Herzogs Wilhelm des Vierten von Bayern von 1510 bis 1545
  • Erweiterte Beschreibung
    • Schenck, Hans (1500-1571); Verfasser
    • Kiefhaber, Johann Carl Sigmund (1762-1837)
    • Maximilian Joseph I. Bayern, König (1756-1825)
    • Schlichtegroll, Friedrich (1765-1822)
    • Senefelder, Clemens (1788-1833)
    • Senefelder, Theobald (1777-1856)
    • Wilhelm IV. Bayern, Herzog (1493-1550)
    • München
  • 1817
  • 2 ungezählte Blätter, IV, 60 Seiten, XXIV Blätter, [31] gefaltete Blätter : 32 (31 doppelblattgroße) Illustrationen, quer-2°
    • Deutsch
    • Turnier-Buch Turnierbuch
    • Höfisches Leben - Werke aus der Bayerischen Staatsbibliothek
    • Lithographien der Bayerischen Staatsbibliothek - Lithogr.
  • Bayerische Staatsbibliothek
  • Bayerische Staatsbibliothek
    • Bayerische Staatsbibliothek - Signatur: Lithogr. 256
    • Uniform Resource Name - Identifikator: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00109515-0
    • B3Kat-Identifikator - Identifikator: BV001719460
  • http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00109515-0
  • Metadaten-Lizenz: CC0
  • Verf. und Hrsg. ermittelt in Holzmann/Bohatta, DAL, Bd. 4, S. 196
  • 2019-09-27

Turnier Buch Herzogs Wilhelm des Vierten von Bayern von 1510 bis 1545

1817
  • Schenck, Hans (1500-1571); Verfasser
  • München

Beschreibung

Das "Turnierbuch Herzog Wilhelms IV. von Bayern" (Cgm 2800) zählt zu den berühmtesten und kostbarsten Handschriften im Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek. Es enthält kolorierte Federzeichnungen des Hofmalers Hans Ostendorfer (gest. 1570) aus dem Jahr 1541 mit Darstellungen von Turnieren, an denen Wilhelm IV. (1493-1550) zwischen 1510 und 1524 teilgenommen hatte. Das Werk mit 31 Tafeln wurde nach erfolgter Genehmigung 1817 von den Gebrüdern Theobald (1777-1845) und Clemens Senefelder (1788-1833) aufwendig reproduziert. Dieses im Steindruck erstellte Faksimile zählt zu den besten Leistungen der Reproduktionslithographie. Nicht nur die Schwarzzeichnung, sondern auch das Gold und Silber der Rüstungen wurden im lithographischen Verfahren gedruckt und vervielfältigt sowie koloriert. Das Unternehmen war nicht nur eine erstaunliche Leistung, sondern auch ein kostspieliges Unterfangen, dessen Preis fast 200 Gulden betrug. Ermöglicht wurde die Veröffentlichung und Produktion dank der Unterstützung und Förderung durch König Maximilian I. Joseph von Bayern (1756-1825), dem das Werk gewidmet wurde. Datum: 2019

Bayerische Staatsbibliothek, Abteilung Handschriften und Alte Drucke

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