Nachlass von Wolfgang Bächler (Monacensia im Hildebrandhaus) Über das Objekt

Beschreibung

1. Angaben zum Bestandsbildner: Es existiert ein Autorenporträt, bitte beachten Sie die rechtsseitige Verlinkung. 2. Bestandsumfang: 25 Kassetten. 3. Erschließungsstand: Der Bestand ist zur Benutzung erschlossen. 3.1. Katalogisierung: Sowohl Korrespondenz als auch Manuskripte sind online über den OPAC der Stadtbibliothek München als auch über die Datenbank Kalliope abrufbar. 4. Bestand: 4.1. Werk: - 200 Manuskripte Wolfgang Bächlers u.a. Lyrik, Prosa, Autobiografisches, Rezensionen, Vorträge,- 43 Manuskripte fremder Hand, u.a. von:  - Ingeborg Bachmann,  - Helmut Kopp,  - Dagmar Kekulé,  - Alois Sailer. 4.2 Korrespondenzen: - 2101 Briefe von und an den Bestandsbildner gerichtet, wovon die Korrespondenz mit Bächlers Eltern Else und Rudolf die umfangreichste ist. 4.3. Lebensdokumente: - 24 biografische Dokumente, darunter:  - Kalender,  - Finanzunterlagen,  - Kriegserlebnisse,  - Urkunden,  - Juristische Unterlagen,  - Bücherlisten. 4.4. Sammlungen: [leer] 5. Zugang: Eine Benutzung ist für wissenschaftliche Zwecke gestattet. 6. Veröffentlichungen zum Nachlass: - Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Elisabeth Tworek (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek/Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004. 7. Vermerk zur Erwerbung: [leer] 8. Bemerkungen: Aufgrund des Bestandsumfangs kann an dieser Stelle keine vollständige Auflistung des Inhalts erfolgen. Eine detaillierte Aufstellung ist über den OPAC der Stastbibliothek München abrufbar.