Nachlass von Hermine Mörike Über das Objekt

Beschreibung

Manuskripte / Typoskripte: literarische u. szenische Entwürfe, GedichteBriefe: Korr. u.a. mit M. Dingler, H.L. HeldBiographische Dokumente: biographische SkizzenBemerkungen zum Inhalt: TeilnachlassBestandsumfang: 2 KassettenEDV-katalogisiert in Datenbank: Manuskripte und Korrespondenz im Opac der Stadtbibliothek München und in Kalliope (noch in Bearbeitung)Zugänglichkeit: zugänglich Veröffentlichungen zum Bestand: Elisabeth Tworek (Hg.): Literatur im Archiv: Bestände der Monacensia. München: Monacensia, 2002 (112 S). - Dies. (Hg.): Lebendiges Literaturarchiv: 25 Jahre Monacensia im Hildebrandhaus. München: Monacensia, 2002 (142 S). - Elisabeth Tworek u. Marietta Piekenbrock (Hg.): Dichter Hand Schrift. München: Blumenbar, 2004.

Person: Mörike, HermineGeburtsdatum: 28.01.1885Todesdatum: 09.04.1966Beruf: SchriftstellerinBemerkungen: Hermine Mörike, die Großnichte Eduard Mörikes, wurde am 28. Januar 1885 in München geboren. Sie studierte Gesang und Klavier. Während der Inflation verlegte sie sich auf das Herstellen von Puppen und Wollhüten. Später sang sie in Münchner Kirchen. 1952 begann sie Klavier zu unterrichten. Nebenbei schriftstellerisch tätig. So schrieb sie z.B. das Textbuch für ein vergessenes Jugendsingspiel von Franz Schubert und ein Lustiges Klavier-Abc in Versen. Außerdem verfasste sie die Memoiren ihres Katers Puck. Sie starb am 9. April 1966 in München.