Dagobert Peche (1887-1923): Phantasiepferd mit Reiter Über das Objekt
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  • Phantasiepferd mit Reiter
  • Erweiterte Beschreibung
    • Dagobert Peche (1887-1923)
    • Wiener Werkstätte
    • Wien
  • 1921
  • H. 27 cm / Material: Stoff (Velours), schwarz, ausgestopft, bestickt; Perlen, schwarz; Strass
    • Kunsthandwerk
    • Spielzeug
    • Puppe
    • 100 Highlights aus der Neuen Sammlung
  • Die Neue Sammlung - The Design Museum
  • Die Neue Sammlung - The Design Museum
    • Pinakothek der Moderne
    • Die Neue Sammlung - The Design Museum - Inventarnummer: 582 / 27
  • Metadaten-Lizenz: CC0
  • Fotonachweis: A. Bröhan, München
  • 2019-10-09

Phantasiepferd mit Reiter

1921
  • Dagobert Peche (1887-1923)
  • Wien

Beschreibung

Dagobert Peche (1887–1923) zählt zu den begabtesten und bedeutendsten Vertretern der Wiener Werkstätte. 1903 gegründet hatte diese es sich zum Ziel gemacht, kunsthandwerkliche Objekte für den gesamten Lebensbereich zu gestalten. Anfänglich konzentrierten sich die Entwürfe auf eine stark geometrische, architektonisch geprägte Formensprache. Durch den Eintritt Peches 1915 verlegte sich der Fokus jedoch stärker auf eine umfangreiche Ornamentalisierung der Objekte. Die Wiener Werkstätte erlebte infolgedessen eine Blütezeit. Die Freude an einer ebenso detailgenauen wie kunstvollen Ausschmückung spiegelt sich auch in Peches Pferdchen mit Reiter. Peche fertigte zahlreiche Entwürfe für Phantasietiere, die er von seinen Mitarbeitern aufwendig dekorieren ließ. Sie sind in Fotografien und Skizzen im Wiener Museum für Angewandte Kunst belegt. Erhalten geblieben ist jedoch nur das Pferdchen, das in der Münchner Neuen Sammlung bewahrt wird.