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Frankfurt, Frankfurter Bank: Banknote über 10 Gulden von 1855 Über das Objekt
  • https://bavarikon.de/object/bav:HVB-SGW-0000000000337394
  • Frankfurt, Frankfurter Bank: Banknote über 10 Gulden von 1855
  • Erweiterte Beschreibung
    • Frankfurter Bank (Herausgeber)
    • Frankfurt am Main
  • 1.1.1855
  • Höhe: 92 mm Breite: 139 mm / Material: Papier, Druck, Wasserzeichen am Rand umlaufend "10 GULDEN" und "FRANKFURTER BANK", in der Mitte Wertzahl "10"
    • 10 Gulden, 1.1.1855 Frankfurt am Main Frankfurter Bank
    • Allegorie
    • Allegorien
    • Allegorische Darstellung
    • Papiergeld
    • Geldschein
    • Seltene Geldscheine aus aller Welt
    • Deutsches Papiergeld 1800-1945
  • HVB Stiftung Geldscheinsammlung
  • HVB Stiftung Geldscheinsammlung
    • HVB Stiftung Geldscheinsammlung - Inventarnummer: DE-FR-S215
  • http://hdl.handle.net/428894.vzg/6839bf57-35d3-4a25-9436-d2043007ae4e
  • Metadaten-Lizenz: CC0
  • Literatur zum Typ: Deutsche Bundesbank: Deutsches Papiergeld 1772-1870. Frankfurt am Main 1963 - Literatur allgemein: A. Pick, „Papiergeld-Lexikon“. Gietl, Regenstauf, 1992. Seite/Nr.: 123 f; H. Fengler, „Geschichte der deutschen Notenbanken vor Einführung der Mark-Währung“. Gietl, Regenstauf, 1992. Seite/Nr.: 40 f - Literatur zum Stück: „Specialized issues. Standard catalog of world paper money ; 1“. Krause, Iola/Wi, 2005. Seite/Nr.: S215
  • 2018-12-07

Frankfurt, Frankfurter Bank: Banknote über 10 Gulden von 1855

1.1.1855
  • Frankfurt am Main

Beschreibung

Vorderseite: links Blick auf die Francofurtia, die Personifikation der Stadt Frankfurt am Main, rechts in Reliefs je ein Frauenkopf mit Mauerkrone

Rückseite: spiegelverkehrter Druck der Vorderseite

Die Frankfurter Bank wurde 1854 als private Notenbank der Stadt Frankfurt am Main gegründet. Die Initiative ging von namhaften Frankfurter Bankiers aus, so die Gebrüder Bethmann, Grunelius & Co. sowie Rothschild & Söhne, die den Geldumlauf in der Stadt Frankfurt erleichtern wollten. Von der Stadt erhielt die Bank das Recht zur Notenausgabe. Eine Emission erfolgte 1855 in den Wertstufen zu 5, 10, 35, 50, 100 und 500 Gulden. Ihr Notenumlauf wurde so hoch, dass sie nach der Preußischen Bank zur zweitgrößten deutschen Notenbank wurde. 1901 verzichtete sie auf das Notenprivileg. Die Frankfurter Bank fusionierte 1970 mit der Berliner Handelsgesellschaft zur Berliner Handels- und Frankfurter Bank.