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Unrest, Jakob (Verfasser): ,Kärntner Chronik' - BSB Cgm 6557 Über das Objekt
  • https://bavarikon.de/object/SBN-HSS-00000BSB00105116
  • ,Kärntner Chronik' - BSB Cgm 6557
    • Unrest, Jakob (Verfasser)
    • Friedrich III. Heiliges Römisches Reich, Kaiser
    • [S.l.]
  • 15./16. Jh.
  • 95 Blätter : Ill., 4
    • Deutsch
    • N° 37 qt.
    • Urkunden zur Geschichte Kärntens: Erweiterung und Erneuerung der Kärntner Landhandfeste von 1338 und 1414, St. Veit an der Glan 14.1.1444 (Bruchstück) / Friedrich III., römischer König. Bestätigung der Landesrechte Kärntens, St. Veit an der Glan, 5.1.1444 / Friedrich III. Dokumente zum Sieg Kurfürst Friedrichs I. (des Siegreichen) bei Seckenheim 1462 im Zusammenhang mit der Mainzer Stiftsfehde. [u.a.]
  • Bayerische Staatsbibliothek
  • Bayerische Staatsbibliothek
    • Staatliche Bibliothek Neuburg an der Donau
    • BVB-ID - Identifikator: BV042942412
    • Bayerische Staatsbibliothek - Signatur: Cgm 6557
    • URN - Identifikator: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00105116-7
  • http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00105116-7
  • Metadaten-Lizenz: CC0
  • Ausstattung: Teil I: Rubriziert; am Beginn der Titelangaben und einzelner Abschnitte cadellenartige Buchstaben, schwarz und rot; Überschriften z.T. in roter Fraktur; verschiedentlich, insbesondere bei Seiten mit Titelaufschriften, an den Blatträndern ornamentale Verzierungen in roter Tinte; gelegentlich auch einfache rankenartige Verzierungen mit Blättchen, Blüten etc. 61r Hinweis darauf, dass hier das Wappen des Herzogtums Kärnten eingezeichnet sein sollte, von der Hand Öttingers; 66r Gesicht einer Frau (Margarete Maultasch); 69v-72r am seitlichen und oberen Blattrand skizzenhafte Zeichnungen der im Text genannten Klöster/Kirchen in schwarzer Tinte, z.T. beschnitten; 81v Skizze der Stadt Liburnia/Tiburnia (St. Peter in Holz, Kärnten?). - - BSB-Provenienz: Faszikel I des handschriftlichen Teiles ist nach Ausweis der Wasserzeichen und der Schrift im ersten Drittel des 16. Jh. entstanden. Die Schreibsprache ist bairisch, die Thematik spricht für eine Entstehung in Kärnten. Das Vorwort lässt darauf schließen, dass sich die Hs. 1552 im Besitz des Johannes Ottinger befunden hat, d.i. Dr. Johannes Öttinger (Ottinger), Inhaber der Pfarre St. Stefan am Krappfeld (Kärnten). Später war Öttinger Propst in Straßburg (Kärnten) und Domherr in Passau, gestorben ist er 1576. Die Vorrede fasste Öttinger in St. Stefan am Krappfeld ab. Da Teil II das gleiche Wasserzeichen aufweist wie die von Öttinger beschriebenen Bl. 61-64, ist anzunehmen, dass dieser Faszikel auch erst 1552 oder etwas später geschrieben worden ist. Die Schreibsprache weist auf bairisches Sprachgebiet. Ob dieser Teil ebenfalls in Kärnten geschrieben worden ist, ist unsicher. Die Thematik spricht eher dagegen. Die Handschrift befand sich in der Provinzialbibliothek Neuburg und gelangte laut HANDSCHRIFTLICHEM REPERTORIUM mit der sog. Neuburger Auslieferung 1909 nach München (s.o. Cgm 6549). Neuburg, Provinzialbibliothek (Auslieferung 1909). 1r Signatur: N° 37 qt., wohl Signatur in der Neuburger Bibliothek. - Altsignatur: N° 37 qt. - - Beigebunden: Dem handschriftlichen Teil sind am Schluss drei Drucke nachgebunden: 1. Conrad Celtis, Panegyris ad duces Bavariae ... Augsburg 1492 (GW 6466; BSB-Ink C-216,5). – 2. Kaspar Sturm, Wahrlicher Bericht wie von den dreien Kurfürsten und Fürsten Franz von Sickingen überzogen ... [Straßburg] 1523 (VD16 S 10022). – 3. Zacharias Fridenreich, Controversiae, quae hodie in S. Rom. imperio de tutela et administratione electorali Palatina agitatur, synopsis. Köln 1613 (VD17 12:125824Z).
  • 2015-12-02