Alciati, Andrea (Verfasser): Omnia Andreae Alciati V. C. Emblemata : cum commentariis, quibus emblematum detecta origine, dubia omnia, et obscura illustrantur Über das Objekt
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  • Omnia Andreae Alciati V. C. Emblemata : cum commentariis, quibus emblematum detecta origine, dubia omnia, et obscura illustrantur
  • Erweiterte Beschreibung
    • Alciati, Andrea (Verfasser)
    • Alciati, Andrea (Verfasser)
    • Mignault, Claude
    • Richer [Verleger/Drucker]
    • Vallet [Verlag]
    • Parisiis
  • 1608
  • [24] Bl., 968 S., [15] Bl. : Kupfertitel m. Portr., CCXIII Ill. (Holzschn.) im Text
    • Latein
    • Emblemata
    • Omnia ... Emblemata
  • Bayerische Staatsbibliothek
  • Staatliche Bibliothek Passau
    • B3Kat-Identifikator - Identifikator: BV012971502
    • Staatliche Bibliothek Passau - Signatur: S nv/Yge 174
    • Uniform Resource Name - Identifikator: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00106362-7
  • http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00106362-7
  • Metadaten-Lizenz: CC0
  • Vorlageform des Ersch.-Verm.: Parisiis In Officina Ioan. Richerii, sumptibus Stephani Valleti
  • 2016-12-09

Omnia Andreae Alciati V. C. Emblemata : cum commentariis, quibus emblematum detecta origine, dubia omnia, et obscura illustrantur

1608
  • Alciati, Andrea (Verfasser)
  • Alciati, Andrea (Verfasser)
  • Parisiis

Beschreibung

Das vorliegende Exemplar der gesammelten Embleme des Andreas Alciatus (1492–1550) – wiedergegeben in 208 Holzschnitten mit Rahmen – entstammt dem Besitz Johann von Hiltebrandts zu Walterskirchen (Österreich). Es wurde durchschossen, das heißt bei der Bindung mit Leerseiten versehen. Auf diesen Leerseiten haben sich Freunde des Besitzers, der 1608 und 1613 in Straßburg als Student nachgewiesen ist, teils mit ihren Wappen eingetragen. Offensichtlich wurde die Seite dabei nach dem jeweils zugehörigen Emblem sorgfältig ausgewählt. 26 Freunde haben sich eingetragen, 15 davon haben ihren Beitrag mit aufwendiger, zum Teil in Gold und Silber gehöhter Wappenmalerei versehen. Eine der schönsten Wappendarstellungen ist diejenige der Grafen von Herberstein, drei Mitglieder der berühmten Familie haben sich hier mit Inschriften eingebracht, hübsch auch das Wappen des Johannes Sigismund Kazianer von Vigaun mit seinen drei Katzen (in Anspielung auf den Namen). Die weiteren Beiträge stammen größtenteils von Familien des österreichisch-süddeutschen Raums, sie sind in Latein, Deutsch und Französisch abgefasst. Sämtlichen Eintragungen ist die Abfolge Datum, Sinnspruch, Wappen und Namen des Beiträgers gemein, wo sich eine Ortsangabe findet, ist stets Straßburg genannt. Datum: 2016

Staatliche Bibliothek Passau

CC0