Mann und Frau mit Kerze und gefangener Maus : "Sieh da! das näschig Wild, das mäuslein ist gefangen, / Weil es der falschen speis gelüstrig nachgegangen; / Bezahlt iezund die Zech mit seineir armen haut. / So geht es , wam man ia zu unforsichtig traut. / Die Am[m] sagt, das die Wält auch sey als strikk und fallen; / Der Teufel richte sie den mänschenkinden allen / Die Wollust sey als spekk, wer daran beiß und nasch, / Der fang sich selber im, daß ihn der Feund erhasch."

Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg