Cochlaeus (Wendelstenius, Latinisierung nach der Schneckenform des Wendelsteins), eigentl. Dobneck, Johannes: 1479 Wendelstein b. Schwabach/Mfr — 10.… Über das Objekt
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  • Cochlaeus (Wendelstenius, Latinisierung nach der Schneckenform des Wendelsteins), eigentl. Dobneck, Johannes: 1479 Wendelstein b. Schwabach/Mfr — 10.…
  • Studien in Nürnberg. 1504 Universitätsstudium in Köln. 1505 Baccalaureus. 1507 Magister artium. Durch seinen Gönner? W. Pirkheimer 1510 Rektorat der Lateinschule bei St. Lorenz in Nürnberg. 1515 Studium der Rechte in Bologna. Dort Bekanntschaft mit ? U. von Hütten. 1518/19 Aufenthalt in Rom und dort Priesterweihe. 1520 Liebfrauendekanat in Frankfurt a. M. 1525 wegen des Frankfurter Aufstandes Flucht nach Köln. 1526 Kanonikat an St. Viktor in Mainz. 1528 Nachfolger Emsers als Hofkaplan bei Herzog Georg von Sachsen. 1535-39 Domherr in Meißen. 1539 Domkurie in Breslau. 1543-45 Domkanonikat in Eichstätt unter Fürstbischof-- M. v. Hütten. 1545 Rückkehr nach Breslau. 1521 vergeblicher Versuch, Luther zur Umkehr zu bewegen. Dieser Mißerfolg machte Cochlaeus zu Luthers erbitterstem persönlichen Gegner bis zu dessen Tode.
  • Erweiterte Beschreibung
  • 1983
    • Cochlaeus (Wendelstenius, Latinisierung nach der Schneckenform des Wendelsteins), eigentl. Dobneck Johannes
  • Universitätsbibliothek Regensburg
  • Universitätsbibliothek Regensburg
    • GND-Identifikator - Identifikator: 118521330
  • Metadaten-Lizenz: CC0
  • 2014-03-06