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  • Manuskript zum Marientraktat - Studienbibliothek Dillingen XV 238
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    [...] Im Zuge der Druckvorbereitung wurde das Manuskript von Canisius erheblich überarbeitet, gekürzt, ergänzt und erweitert. Beigefügt sind ferner eigenhändige Notizen des Canisius in deutscher Sprache mit Redensarten und Sprichwörtern für den Gebrauch bei Predigten. - Literatur: Ausstellung "Rom in Bayern", München 1997, Nr. 213. [...]
  • Heinz Piontek (1925-2003) Nachlass: In die Luft geritzt (Miniaturen) - BSB Ana 465 A.1.15
  • Heinz Piontek (1925-2003) Nachlass: In der Dachkajüte - BSB Ana 465 A.1.77
  • Emile Zola (1840 - 1902) Autographen: Brief von Emile Zola an Georges Charpentier - BSB Autogr.Cim. Zola, Emile
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    [...] de Beschreibung Der französische Schriftsteller und Journalist Émile Zola (1840-1902) gilt als Begründer des Naturalismus in der Literatur. Nach dem Vorbild von Honoré de Balzac (Autogr.Cim. Balzac, Honoré de) konzipierte er die meisten seiner Romane als Teile eines 20-bändigen Zyklus, worunter "Nana" und "Germinal" die bekanntesten sind. Sein offener Brief an den französischen Staatspräsidenten unter dem Titel "J'accuse ...!" spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die zur Rehabilitierung des zu Unrecht wegen Landesverrats verurteilten jüdischen Hauptmanns Alfred Dreyfus führte. Der vorliegende Brief Zolas an den französischen Verleger und Kunstsammler Georges Charpentier (1846-1905) [...]
    [...] (1846-1905) datiert vom 30. Juni 1875 und thematisiert gleich zu Anfang seinen Roman "Son Excellence Eugène Rougon". Der sechste Teil des "Rougon-Macquart"-Zyklus mit dem Helden Eugène Rougon als Unterstützer des Staatsstreichs von Napoleon III. erschien erstmals 1876 in Fortsetzungen in der Zeitschrift "Le Siècle" und später bei Charpentier in Buchform. Bereits zu Beginn seiner literarischen Laufbahn war Zola dem Verlagshaus Charpentiers verpflichtet. Mit diesem verband ihn eine lebenslange Freundschaft. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 Vorliegende Namensform des Adressaten: Charpautier, e'criteur. [...]
  • Lieder und Sprüche der Minnesänger - BSB Cgm 6810
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    [...] de Beschreibung Der in Schweinfurt geborene Dichter Friedrich Rückert (1788-1866) wurde als Professor für orientalische Sprachen in Erlangen zu einem bedeutenden Vermittler der orientalischen Dichtung in Deutschland. Neben anderem beschäftigte er sich auch mit mittelalterlicher Lyrik und modernisierte Gedichte der Minnesänger. 1816 begann er mit Übertragungen von Minneliedern aus Johann Jacob Bodmers Sammlung. Seine Übertragungen unterscheiden sich von jenen seiner Vorgänger und Zeitgenossen: "Rückert will den Stand der Sprache und den Stand der Literatur nicht auf den des 13. Jahrhunderts zurückbringen: Der Lautstand und die Syntax eines Nibelungenlieds oder der Lieddichtung dieser Zeit soll [...]
    [...] entweder im alten überlieferten Zustand genossen werden, oder die Übersetzung muß sich des Neuhochdeutschen bedienen" (Claudia Wiener). Mit einfachen Prosaübersetzungen gibt er sich nicht zufrieden; Dichtung bleibt Dichtung und ist an Reim und Metrik gebunden. Vor allem in der Sammlung, Bearbeitung und Vermittlung einheimischen bzw. fremden Materials ist Rückert für die Mittelalter-Rezeption der Romantik bedeutsam, weniger in seiner originellen Erfindung als Dichter. Bei der vorliegenden Handschrift handelt es sich um ein Autograph Rückerts aus dem Jahr 1834. Datum: 2016 Peter Czoik CC0 [...]
  • Heinz Piontek (1925-2003) Nachlass: Gefundenes Wasser - BSB Ana 465 A.1.2
  • Heinz Piontek (1925-2003) Nachlass: Valet (Nachruf auf einen Veteranen) - BSB Ana 465 A.1.4
  • Heinz Piontek (1925-2003) Nachlass: Trostlose Fragen - BSB Ana 465 A.1.14
  • Heinz Piontek (1925-2003) Nachlass: Keats zum Gedächtnis - BSB Ana 465 A.1.13
  • Heinz Piontek (1925-2003) Nachlass: Fasching - BSB Ana 465 A.1.10