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  • Münzen der bayerischen Neuzeit
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    [...] de de Münzen der bayerischen Neuzeit Am Beginn der numismatischen Neuzeit in Bayern stand die Einführung von Groschen und Goldgulden unter Herzog Albrecht IV. (1447-1508, Herzog ab 1465) im Jahr 1506. Das Problem der Herabsetzung des Silbergehalts und des Gewichts der Münzen in der neuzeitlichen Münzprägung Bayerns war eine dauerhafte Herausforderung für die bayerischen Herzöge. Am heftigsten sollten die Auswüchse dieser Verschlechterungen und deren Auswirkungen in den Kriegsjahren 1619–1622, der Kipperzeit, zu Tage treten. Im weiteren Verlauf verstärkten sich die Tendenzen hin zu immer größeren Währungsräumen mit einem stabilen Wertsystem. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden zahlreiche kleinere [...]
    [...] Goldwährung, als solche blieb sie stabil bis zum Ende der Golddeckung zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914. In der Zeit der Reichswährung blieben die größeren Nominale von 2 bis 20 Mark noch „bayrisch“ mit den Porträts der Könige. Im 19. Jahrhundert kam – zunächst noch zögerlich – auch das Papiergeld in Bayern auf. Alle Objekte der Sammlung "Münzen der bayerischen Neuzeit" Die anderen Teilbestände der Staatlichen Münzsammlung München Münzen der Antike Münzprägungen von Städten, Bistümern und Fürstentümern in Bayern bis 1803 Martin Jäger Matthias Bader Veronika Schöner [...]
  • Pfennig König Ottos von Bayern von 1911
  • Braumarke des Malthe Bräuhauses in München
  • Goldmedaille auf die Vereinigung Bambergs mit Bayern von 1802
  • Probe zum 5-Mark-Stück König Ludwigs III. von Bayern
  • Messingklippe auf König Otto von Bayern
  • Preismedaille des Landwirtschaftlichen Vereins in Bayern
  • Probe zum 20-Mark-Stück König Ludwigs III. von Bayern
  • 20-Mark-Stück König Ludwigs III. von Bayern
  • Probe zum 20-Mark-Stück König Ludwigs III. von Bayern