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  • Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft
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    [...] Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft [...]
  • Abfindung der Wittelsbacher nach 1918
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    [...] Abfindung der Wittelsbacher nach 1918 [...]
  • Monacensia im Hildebrandhaus
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    [...] Führungen, Lesungen, Vorträge und Seminare präsentiert die Monacensia ihre Bestände der Öffentlichkeit. Das Hildebrandhaus Das Hildebrandhaus ist eine bedeutende Künstlervilla der Prinzregentenzeit. Es war der Wohnsitz des Bildhauers und Kunsttheoretikers Adolf von Hildebrand (1847-1921), der 1890 von der Stadt München den Auftrag zur Errichtung des Wittelsbacher Brunnens am heutigen Lenbachplatz erhalten hat. Das große Brunnenprojekt und Folgeaufträge festigten den Ruf Adolf von Hildebrands als „Künstlerfürst“, der sich mit dem Bau seines repräsentativen Wohn- und Atelierhauses am Münchner Isarhochufer in der Stadt etablierte. Die Entwürfe und Baupläne fertigte Hildebrand selbst, die Ausführung des 1898 [...]
  • Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek - Antike am Königsplatz
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    [...] durch die Propyläen am Westrand des Platzes, die wieder Klenze zwischen 1846 und 1860 nach dem Vorbild des klassischen Tores der Athener Akropolis aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. in dorischer Ordnung errichtete. Die frühesten Bestände der Museen am Königsplatz stammen noch aus der Kunstkammer des Herzogs Albrecht V. von Bayern (1550-1579). Die Wittelsbacher erweiterten ihre Kunstsammlung im "Antiquarium" der Münchner Residenz während der darauf folgenden zwei Jahrhunderte je nach ihren persönlichen Interessen. Ludwig I. begann schließlich noch als Kronprinz damit, in großem Maßstab Antiken in Italien zu erwerben, und verschaffte den Sammlungen auf diese Weise binnen kurzer Zeit Weltgeltung [...]
  • Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
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    [...] Fischwässer sowie die Hofgärten ebenfalls in der Zuständigkeit dieser Verwaltung. Nach dem Ende der Monarchie in Bayern am 8. November 1918 wurde die ehemalige Zivilliste zum Staatseigentum erklärt. Allerdings wurde 1923 bei einer vermögensrechtlichen Auseinandersetzung mit der ehemaligen Königsfamilie eine Reihe von Objekten dem neu geschaffenen Wittelsbacher Ausgleichsfonds zugewiesen. Seit 1932 trägt die Verwaltung offiziell den Namen Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen. Aufgaben Die Schlösserverwaltung beschäftigt heute rund 850 Mitarbeiter, darunter Spezialisten für die Restaurierung der wertvollen Innenausstattung, Kunsthistoriker für die fachliche Betreuung der Museen [...]
  • Bayerische Staatsbibliothek
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    [...] Dienstleistungen und ist eine der führenden nationalen und internationalen Anlaufstellen für Forscher, Studierende und Informationssuchende allgemein. de Ludwigstraße 16 80539 München 48.1474 11.5806 direktion@bsb-muenchen.de www.bsb-muenchen.de Bayerische Staatsbibliothek Geschichte Die Bayerische Staatsbibliothek geht auf die Hofbibliothek der Wittelsbacher zurück. Sie entstand 1558, als Herzog Albrecht V. von Bayern (1550-1579) die Bibliothek des im Jahr zuvor verstorbenen Humanisten Johann Albrecht Widmanstetter (1506-1557) erwerben konnte. 1571 trat dazu die Bibliothek des Johann Jakob Fugger (1516-1575), die auch die Büchersammlung von Hartmann Schedel (1440-1514) enthielt. Nach dieser ersten [...]
    [...] des Orientalisten Etienne Quatremère (1782-1857). Ostasiatische Handschriften und Drucke wurden vermehrt seit dem 19. Jahrhundert gesammelt. Die Musiksammlung verfügt über rund 40.600 Handschriften (inkl. Einzelstücken) seit dem 16. Jahrhundert. Ihren Grundstock bilden die Bestände der bayerischen Hofkapelle seit 1523, die Privatsammlungen der Wittelsbacher und das historische Aufführungsmaterial der bayerischen Staatsoper seit 1780. Konsequent baut die Bibliothek ihre digitalen und internetbasierten Angebote und Dienste aus, beispielsweise im Bereich elektronischer Zeitschriften, der Massendigitalisierung ihrer Bestände und der Entwicklung zukunftweisender Digitalisierungstechnologien. Alle Objekte [...]
  • Wittelsbacher (19./20. Jahrhundert)
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    [...] Wittelsbacher (19./20. Jahrhundert) [...]
  • Wittelsbacher Ausgleichsfonds
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    [...] Wittelsbacher Ausgleichsfonds [...]
  • Bayerische Staatsgemäldesammlungen
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    [...] aber auch u.a. Skulpturen, Fotografien und Installationen. de Barer Straße 29 80799 München 48.14993 11.570937 info@pinakothek.de www.pinakothek.de Bayerische Staatsgemäldesammlungen Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen sind die Nachfolgebehörde der „Centralgemäldegaleriedirektion“, die 1799 gegründet wurde, nachdem der Gemäldebestand der Wittelsbacher aufgrund der erbfolgebedingten Übertragung der Mannheimer und Zweibrücker Galerie außerordentlich angewachsen war. Wenig später, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, kam durch die Säkularisation und die Übernahme der Düsseldorfer Galerie weiterer Zuwachs hinzu. Mit dem Bestand veränderten sich auch die Häuser. Zunächst im Neuen Schloss Schleißheim [...]
  • Staatliche Münzsammlung München
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    [...] und vermittelte dann den Ankauf. So kamen etwa die Sammlung antiker sizilischer Münzen der Gebrüder Longo und die Fulda-Sammlung Ignaz Hinkelbein (1764-1829) nach München. Weitere wichtige Sammlungen konnten im 19. Jahrhundert komplett erworben werden, wie 1835 die Sammlung Woschitka, deren Kernstück Münzen aller Wittelsbacher Linien bildeten, und die umfangreiche Wittelsbachersammlung von Johann Beierlein (1802-1878) nach 1878. Für das 20. Jahrhundert ist an großen Sammlungen vor allem die große Sammlung antiker geschnittener Steine des Archäologen Paul Arndt (1865-1937) zu nennen, die 1956 aus dem Besitz des Kronprinzen Rupprecht (1869-1955) erworben wurde. Aus dem 1944 völlig zerstörten Gebäude [...]
    [...] Münzsammlung geht zurück auf Herzog Albrecht V. von Bayern (1550–1579). Im Zusammenhang mit der von Albrecht gegründeten Kunstkammer wurde auch eine Münzsammlung begonnen und unter seinen Nachfolgern fortgeführt. Auch die pfälzischen Wittelsbacher legten eine Münzsammlung an. So kaufte Kurfürst Johann Wilhelm (1690-1716) die 10.000 Stück umfassende Sammlung geschnittener Steine des Johann Smetius. Nach der Übernahme der bayerischen Kurwürde durch die pfälzischen Wittelsbacher im Jahr 1777 wurden die pfälzische und die bayerische Münzsammlung zusammengeführt. Verwalter der Sammlung wurde Franz Ignaz Streber (1758-1841), mit dem erstmals eine wissenschaftliche Betreuung gegeben war. Mit der Säkularisation [...]