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  • Medaille auf die ehemalige Stammburg Wittelsbach in Oberwittelsbach anlässlich des 700-jährigen Jubiläums von Haus Wittelsbach 1880
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "GOTT SEGNE UND SCHÜTZE BAYERN UND SEINEN KÖNIG! Buchseiten: 1880 / OTTO I - 1880 / LUDWIG II"; Bekröntes Wappen zwischen Eichenkranz und Löwe, darunter aufgeschlagenes Buch mit beschrifteten Seiten. Außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "WITTELSBACHER 700 JÄHR. JUBILÄUM / STAMMSCHLOSS / OBERWITTELSBACH VON 1113-1209"; Ansicht des Schlosses. Außen Schrift. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart : mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2979 [...]
  • Bronzemedaille von Karl Goetz auf 750 Jahre Wittelsbacher in Bayern
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    [...] Bayern 1918 wurde er jedoch zum letzten bayerischen Kronprinzen. Während des Zweiten Weltkriegs lebte er zunächst im Exil in Italien. Dort konnte er 1944 der Deportation in ein Konzentrationslager entgehen, während seine Frau und seine Kinder das Kriegsende im Konzentrationslager Flossenbürg erlebten. Diese Medaille sollte an 750 Jahre Wittelsbacherherrschaft in Bayern erinnern. Karl Goetz entschied sich daher bei der Vorderseite für die Verleihung des Herzogtums Bayern durch Kaiser Friedrich Barbarossa an Otto von Wittelsbach 1180. Für die Rückseite wählte er ein Zitat aus der anlässlich des Jubiläums gehaltenen Rede des Kronprinzen Rupprecht. Standardzitierwerk: G. W. Kienast, „The Medals of [...]
    [...] Bronzemedaille von Karl Goetz auf 750 Jahre Wittelsbacher in Bayern [...]
  • Bronzemedaille auf 700 Jahre Wittelsbacherherrschaft in Bayern
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    [...] der in einem Brief König Wilhelm von Preußen die Kaiserkrone antrug. In seine Regierungszeit fiel auch das 700-jährige Jubiläum des Hauses Wittelsbach auf dem bayerischen Thron. Zu diesem Anlass wurde auch diese Bronzemedaille von Drentwett herausgebracht. Um die lange Tradition herauszustellen wurde Herzog Otto I. von Bayern, der erste Wittelsbacherherzog, in einem nicht in das ausgehende 12. Jahrhundert passenden Ornat dargestellt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München [...]
    [...] Bronzemedaille auf 700 Jahre Wittelsbacherherrschaft in Bayern [...]
  • Kreuzer Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1794
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Kreuzer wurde 1794 in München geprägt und war das kleinste silberhaltige Nominal des bayerischen Münzsystems. Standardzitierwerk: W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten 1506 - 1806 : [mit Typenkatalog und Bewertungen]“. Money-Trend-Verl., Wien, 2007. Seite/Nr [...]
  • Halbkreuzer zu zwei Pfennigen Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1793
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Halbkreuzer zu zwei Pfennigen wurde 1793 in Amberg geprägt. Das Kennzeichen dieser Prägungen ist das Prägestättenzeichen A. Standardzitierwerk: W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten 1506 - 1806 : [mit Typenkatalog und Bewertungen]“. Money-Trend-Verl., Wien [...]
  • Pfennig Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1794
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Pfennig wurde 1793 in Amberg geprägt. Das Kennzeichen dieser Prägungen ist das Prägestättenzeichen A. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2413; W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge [...]
  • Münze zu 20 Kreuzern Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf das Reichsvikariat von 1792
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieses Stück zu 20-Kreuzern wurde 1792 in der Prägestätte Mannheim zum Antritt des Reichsvikariats durch Kurfürst Karl Theodor. Das bedeutete, dass er die Reichsgeschäfte in der Zeit zu führen hatte, in der nach dem Tod des alten noch kein neuer Kaiser gewählt war. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, [...]
  • Rheingolddukat Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1778
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Flussgolddukat wurde offiziell aus den Erträgen der Flussgoldwäscher am Rhein geprägt. Deswegen werden solche Stücke auch Rheingolddukaten genannt. Die Einmaligkeit dieses Typs ist jedoch die Darstellung der Goldwäscher bei der Arbeit vor der Stadt. Bei anderen Flussgolddukaten aus Bayern wurde [...]
  • Goldmedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf das Reichsvikariat von 1790
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde 1790 auf die Übernahme des Reichsvikariats durch Kurfürst Karl Theodor ausgegeben. Das bedeutete, dass er die Reichsgeschäfte in der Zeit zu führen hatte, in der nach dem Tod des alten noch kein neuer Kaiser gewählt war. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen [...]
  • Münze zu 20 Kreuzern Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1791
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieses Stück zu 20-Kreuzern wurde 1791 in der Prägestätte Mannheim nach dem Konventionsmünzfuß geprägt. Standardzitierwerk: W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten 1506 - 1806 : [mit Typenkatalog und Bewertungen]“. Money-Trend-Verl., Wien, 2007. Seite/Nr.: 391.2; [...]