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  • [...] Mecklenburg iſt faſt gerade der nämliche Die Mecklenburgiſchen Landſtände haben ähnliche obgleich in vielen Stücken eingeſchränktere Privilegien als die Landſtände der Herzogthümer Jülich und Berg Appel lations Freyheit [...]
    [...] Inhalt Meynungen und Begreifungen beſtättiget und hoch verpoent auch jedermänniglich gebotten die Mecklenburgiſche Landſtände und derſelben Nach kommen deren ſich geruhiglich freuen gebrau chen genieſſen und ſich gänzlich [...]
    [...] halten wie der Extractus Protocolli vom 19ten Oct 1651 ſub Lit F zeiget Sobald die Landſtände hievon Nachrichter hielten ſäumten ſie nicht mittelſt einer allerun terthänigſten Gegenvorſtellung zu bitten [...]
    [...] Endlich glaubt der Herr 389 Herr V daß ſich alle Widerſetzung der Mecklenburg ſchen Landſtände auf das Vorurtheil gründe als ob die Ertheilung dieſes Privilegii ihre übrigen Landſtändi ſche [...]
  • [...] Mecklenburg iſt faſt gerade der nämliche Die Mecklenburgiſchen Landſtände haben ähnliche obgleich in vielen Stücken eingeſchränktere Privilegien als die Landſtände der Herzogthümer Jülich und Berg Appel lations Freyheit [...]
    [...] Inhalt Meynungen und Begreifungen beſtättiget und hoch verpoent auch jedermänniglich gebotten die Mecklenburgiſche Landſtände und derſelben Nach kommen deren ſich geruhiglich freuen gebrau chen genieſſen und ſich gänzlich dabey [...]
    [...] halten wie der Extračtus Protocolli vom 19ten Oct 1651 ſub Lit F zeiget Sobald die Landſtände hievon Nachricht er hielten ſäumten ſie nicht mittelſt einer allerun terthänigſten Gegenvorſtellung zu bitten [...]
    [...] ſuchen Endlich glaubt der Herr Sºerr V daß ſich alle Widerſetzung der Mecklenburg ſchen Landſtände auf das Vorurtheil gründe als ob die Ertheilung dieſes Privilegii ihre übrigen Landſtändi ſche [...]
  • [...] Schluß derſelben anzufügen unterthänigſt befun Endlich hat es uns geglükt die Vorſtellung der Bayerſchen Landſtände an den Herrn Churfürſten von der Pfalz gegen die Zerſtükkelung des Herzog thums Bayern [...]
    [...] den Hauptgegenſtand in der erſten Kö nigl Preußiſchen Note die Böhmiſchen Lehen in der Oberpfalz worüber derſelben ſogar ein beſon deres Memoire beygefüget wurde hier aber die Beſitzergreifung einiger [...]
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    [...] Verordnung der Samtbelehnung mit der Oberpfalz die gleichmäßi ge Samtbelehnung mit den Böhmiſchen ſehen nicht erfordert habe ſondern von den Böhmiſchen Lehen in der Oberpfalz gar nichts diſponire Die Be [...]
    [...] mit dazu Die Oberpfälz wurde alſo in den vorigen Stand geſtellt und blieb dar innen bis 1465 In dieſem Jahr machte König Georg mit dem damaligen Beſitzer der Oberpfalz Herzog Otto II [...]
    [...] Solcher geſtalt blieb die Oberpfalz nach wie vor Pfälziſch Stammgut nur mußte ein Theil derſelben von der Kron Böhmen zu ſehen recognoſcirt werden welcher aber mit der Oberpfalz ſelbſt immer aufdie [...]
    [...] König Georg in der ganzen Oberpfalz mithin auch in den Böh miſchen Lehenſuccediren zumalenes ganz irrig iſt daß die Wilhelminiſche Linie nicht zugleich mit der Oberpfalz in den Beſitz der Böhmiſchen [...]
  • [...] den Thei lungen mit der Oberpfalz dem Pfälziſchen Hauſe zugeſichert wurden welches nachher für ſich allein die Pfälziſche Chur davon trug ſo ſind ſie wiedie Oberpfalz ſelbſt ein Beſtandtheil des Churfür [...]
    [...] Ferdinand Ä L 463 Oberpfalz dem Churhauſe Pfalz genommen und dem Herzoge von Bayern übertragen und nach dem 4ten Artikel des Weſtphäliſchen Friedens die ganze Oberpfalz nach dem Abgange der [...]
    [...] ſtätigen welches Land nach ſeinem Urſprung nach den Hausverträgen und nach den Privilegien der Landſtände jederzeit ein unzertrennliches Theil des ganzen Lehns und Herzogthums von Bayern geweſen Obzwar die [...]
    [...] ſchon früher einen Plaz hätten erhalten ſollen zum Beyſpiel die vor ſtellungen der Bayerſchen Landſtände an den serren Churfürſten von der Pfalz vom 17ten und 3 ten Ja nuar dieſes [...]
  • [...] des an dern unruhig und zänkiſchen Charakters dieſelbe unter ſich wahrſcheinlich unter Vermittelung der Landſtände vertheilt Hiedurch wurde zwar der Streit über die jedem Theil zukom mende Nutzungen und [...]
    [...] ge Art erworbenen Beſitzſtand von den in Be ſitz genommenen Theilen von Bayern und der Oberpfalz aufgeben und ſelbige dem Hauſe Pfalz reſtituiren Sollten Ihre Kayſerl Majeſtäten hiernächſt Ihre Anſprüche [...]
    [...] entſchloſſen ſind alles dasjenige was Sie durch Derd Trup pen in Bayern und in der Oberpfalz s haben in 2Beſitz nehmen laſſen wieder zurückzugeben und den ZKuhrfürſten von der Pfalz von [...]
    [...] Majeſtät bereit erklärten alles dasjenige was ſie durch Dero Truppen in Bayern und in der Oberpfalz haben in Beſitz nehmen laſſen wieder zurück zu geben und den Ruhrfürſten von der Pfalz [...]
  • [...] Zeiten K Heinrich des IV zurück gehet geweſen und noch ſeien daß dieſelbe des Herzogthums Landſtände und Landſaſ ſen ſeien wie dann die Benennung der Landher ren ſchon faſt vor 500 [...]
    [...] urſprünglich zu dem Ducata gehöret habe und daß alle diejenige Beſtandtheile welche die Baieriſchen Landſtände und Landſaßen als freie Manne von jeher inne gehabt in deren Privat dominium mit Beibehaltung [...]
    [...] zu laſſen theils einige ihrer hohen Rechte die ſie mit und bei der Qualität als Landſtände und Mitglieder des Baie riſchen mittelbaren Adels in gutem Herbringen hat ten dem Kaiſer [...]
    [...] und Unveräußerlich keit derſelben tritt nun noch die innere Landesver faſſung zur Seite Die Landſtände in ganz Baiern formiren ein corpus haben gleiche privilegia glei che Geſeze und Landrechte [...]
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    [...] flehent licher Bitten der Landſtände zu ſeinem Herzogthume nicht habe zurückkehren wollen Ä der Herzog vor der Ge waltthätigkeit der ihm aufgedrungenen Räthe und der Landſtände aus ſeinem Lande entweichen [...]
    [...] Grundes der bisherigen Zerrüttung der Landesverfaſſung welche man vorgab gemacht und die Räthe und Landſtände glaubten dieſe angebliche Zer rüttung in der Untreue und Leichtfertigkeit wie ſie es nannten [...]
    [...] ſeine Gewalt bekommen Jene Gewalt ſtreiche und Grauſamkeiten welche die Räthe und ver ſammelten Landſtände übten und dieſe noch offenbarern Schritte der Empörung brachten den Herzog noch nicht zu [...]
    [...] und er begab ſich nicht in die Gewalt der ihm aufgedrunge nen Räthe und der Landſtände die bereits die Empörung durch Einnahme einiger Schlöſſer und Städte begonnen hatten Den 29 [...]
  • Ersch, Johann Samuel, Gruber, Johann Gottfried, Meier, Moritz Hermann Eduard: Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste Section 1, A - G…
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    [...] Verwaltung war kein allgemeiner Plan und an ihrem Verfahren hatten mehr oder weniger Städte Landſtände und Parlamente Theil Colbert brachte Plan hinein vermochte aber die Ordnungseinheit nicht durchzuſetzen [...]
    [...] Der Erzbiſchof Arnold übergab Drachenfels im I 1138 mit Bewilligung des Domſtifts und der Landſtände dem Propſte Gerhard von Bonn welche Übertragung der Papſt beſtätigte Das Stift gab es [...]
    [...] an der Regierung verſtattete Der Orden war mit dieſer Maßregel unzu frieden die neuen Landſtände benutzten aber die ihnen eingeräumten Rechte um dem Orden die Unterſtützung des Landes zu [...]
    [...] geraubtem Gut ein Kriegsheer in Weſtfalen Mans feld durch die Noth aus Böhmen in die Oberpfalz ge trieben mußte auch hier bald der Übermacht des ligiſti ſchen Generals Tilly weichen [...]
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    [...] dadurch die Zerſplitterung faſt des ganzen Bisthums Das Domcapitel jedoch die Stadt und die übrigen Landſtände wurden von dem Kurfürſten und Cardinal Albrecht Erzbiſchof von Mainz und von dem Herzoge Georg [...]
    [...] anderes als göttingiſches Bier gebraut und ver kauft werden ſollte ERICH ERICH 35 A die Landſtände widerſetzten und der evangeliſche Glaube ſchon zu feſt gewurzelt war ſo ſah er ſich durch [...]
    [...] über geben und ins Gefängniß geworfen Erich kam hierauf nach Verden zurück und ließ die Landſtände verſammeln und ermahnte ſie ſie möchten den zur Regierung un tauglichen Erzbiſchof Chriſtoph abſetzen [...]
    [...] mit dem Wer the der von ſeinen Altern hinterlaſſenen Geſchmeide zu fodern und einzutreiben Die Landſtände jedoch welche einen innerlichen Krieg fürchteten bewogen den König ihnen und dem Biſchofe Heinrich [...]