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  • Längsschnitt durch das kurfürstliche Residenztheater in München
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    [...] Längsschnitt durch das kurfürstliche Residenztheater in München [...]
  • Hofgarten mit Residenz, Turnierhaus und Theatinerkirche in München
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    [...] Hofgarten mit Residenz, Turnierhaus und Theatinerkirche in München [...]
  • Ankündigung der ersten Aufführung der Oper "Tony" große romantische Oper in vier Aufzügen, am 22. Juni 1854 am Königlichen Hof- und National-Theater in München
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    [...] Märsche sind überliefert, viele von ihnen erlebten ihre Uraufführung in einem der beiden Hoftheater in Coburg und Gotha. Die romantische Oper „Tony“, nach einem Libretto von Franz von Elsholtz, erreichte in den Jahren 1848/49 und 1856 insgesamt neun Aufführungen in Coburg. Am 22. Juni 1854 wurde die Oper am Königlichen Hof- und Nationaltheater in München gegeben. Klaus Weschenfelder RR-F Typendruck auf Seide, dreimal gefaltet [...]
    [...] Ankündigung der ersten Aufführung der Oper "Tony" große romantische Oper in vier Aufzügen, am 22. Juni 1854 am Königlichen Hof- und National-Theater in München [...]
  • Medaille, München, auf das 400-jährige Jubiläum von Luthers Aufenthalt auf der Veste Coburg
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    [...] Medaille, München, auf das 400-jährige Jubiläum von Luthers Aufenthalt auf der Veste Coburg [...]
  • Klagebalken- Denkmal für die Opfer des Terroranschlags während der XX. Olympischen Spiele 1972 in München
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    [...] Israeli athletes are carved into the granite block in Hebrew, the name of the German policeman who died is carved in German. Stephanie Gilles M.A. CC BY-NC-SA 4.0 wvsk_988 in: Dietrich Clarenbach, Fritz Koenig. Skulpturen. Werkverzeichnis, mit einer Einführung von Peter Anselm Riedl, München 2003.- Dietrich Clarenbach, Fritz Koenig. Skulpturen. Werkverzeichnis, mit einer Einführung von Peter Anselm Riedl, München 2003.- Fotonachweis: Clemens Mayer/Regensburg für KOENIGmuseum. [...]
    [...] de Beschreibung Fritz Koenig erhielt mehrfach Aufträge für Mahnmale und Erinnerungsorte, die den Opfern antisemitischen Terrors gewidmet sind. Auch der aus Flossenbürger Granit gefertigte „Klagebalken“ erinnert an eine solche Tat: Palästinensische Terroristen hatten während der XX. Olympischen Spiele 1972 in München die israelische Olympiamannschaft als Geisel genommen. Eine Befreiungsaktion scheiterte und kostete zahlreiche Todesopfer. Fritz Koenigs Denkmal „Klagebalken“ entstand 1994/95. Der zehn Meter lange Monolith ist mittig unter einem der im Boden verankerten Tragseile des Zeltdaches des Olympiastadions platziert. Die Namen der ermordeten israelischen Sportler sind auf Hebräisch in den [...]
    [...] Klagebalken- Denkmal für die Opfer des Terroranschlags während der XX. Olympischen Spiele 1972 in München [...]
  • Große Scheibenfigur I, Schießanlage der XX. Olympischen Spiele, München- Hochbrück
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    [...] Spiele in Garching- Hochbrück bei München aufgestellt. Nach dem Ende der Sommerspiele wurde die Anlage vom Bayerischen Sportschützenbund übernommen. Koenigs monumentale Plastik mit einer Höhe von 8,30 Metern erinnert in ihrer formalen Struktur an die Zielvorrichtung von Gewehren: Auf einer sich nach oben verjüngenden Säule erhebt sich ein kugelgelenkartiges Zwischenstück. Dieses wiederum trägt eine schräg in Richtung Himmel gekippte Halbkugel, deren polierte Kreisfläche wie ein Spiegel anmutet. Stephanie Gilles M.A. CC BY-NC-SA 4.0 wvsk_444 in: Dietrich Clarenbach, Fritz Koenig. Skulpturen. Werkverzeichnis, mit einer Einführung von Peter Anselm Riedl, München 2003.- Fotonachweis: Clemens Mayer/Regensburg [...]
    [...] Große Scheibenfigur I, Schießanlage der XX. Olympischen Spiele, München- Hochbrück [...]
  • Gartentheater in Nymphenburg in München
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    [...] Gartentheater in Nymphenburg in München [...]
  • Rotgardist am Marienplatz
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    [...] von Räteregierungen war es in München und anderen bayerischen Orten als Ergebnis einer Radikalisierung von Rätegremien gekommen, die im Zuge der Revolution im November 1918 eingerichtet worden waren. Die eigentliche, aus der Landtagswahl vom Januar 1919 hervorgegangene bayerische Regierung musste daraufhin ihren Sitz nach Bamberg verlegen. Als Gegner der "Roten Armee" fungierten Reichswehreinheiten und Freikorpsverbände, welche die Münchner Räterepublik bis Anfang Mai 1919 schließlich auch niederschlugen. Die in Unterfranken geborene Künstlerin Berta Kaiser (1875-1962) ist vor allem für ihre impressionistisch geprägte Freilichtmalerei bekannt. Da sie in München wohnte, kam sie unmittelbar mit [...]
  • Nach der Ermordung Kurt Eisners
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    [...] Dienstsitz im Außenministerium zur Eröffnungssitzung in den Landtag in der Prannerstraße begeben, um dort seinen Rücktritt bekannt zu geben. Kurz nach Verlassen des Ministeriums wurde Eisner vom Offizier Anton Graf Arco-Valley (1895–1945), der rechtskonservativen Kreisen nahestand, erschossen. Eisner starb noch am Tatort. Die Ermordung löste in München die zweite Revolution aus und führte unmittelbar zum Anschlag im sich konstituierenden Landtag. Der Mörder Arco wurde schwer verwundet, operiert und überlebte. Nach seiner Verurteilung zum Tode wurde seine Strafe auf Festungshaft gemildert und später vollständig aufgehoben. Stefan Schnupp CC0 [...]
  • Schöpfung. Würzburger Dom, Hauptportal
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    [...] Fritz Koenig fertigte das Tonmodell für das Hauptportal in den Atelierräumen der Technischen Universität München, an deren Lehrstuhl für Plastisches Gestalten er 1964 berufen worden war. Stephanie Gilles M.A. CC BY-NC-SA 4.0 wvsk_279, in: Dietrich Clarenbach, Fritz Koenig. Skulpturen. Werkverzeichnis, mit einer Einführung von Peter Anselm Riedl, München 2003. – Dietrich Clarenbach, Bildbiografie. Sonderdruck aus: Fritz Koenig, Skulptur und Zeichnung, Katalog zur Ausstellung in der Neuen Pinakothek München 1988 und in der Akademie der Künste Berlin 1989, hrsg. von Peter-Klaus Schuster, München 1988. Durchgesehen und für die Jahre 1989 bis 1998 ergänzt, Landshut 1998. [...]