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  • Kreuzer Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1794
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Kreuzer wurde 1794 in München geprägt und war das kleinste silberhaltige Nominal des bayerischen Münzsystems. Standardzitierwerk: W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten 1506 - 1806 : [mit Typenkatalog und Bewertungen]“. Money-Trend-Verl., Wien, 2007. Seite/Nr [...]
  • Halbkreuzer zu zwei Pfennigen Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1793
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Halbkreuzer zu zwei Pfennigen wurde 1793 in Amberg geprägt. Das Kennzeichen dieser Prägungen ist das Prägestättenzeichen A. Standardzitierwerk: W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten 1506 - 1806 : [mit Typenkatalog und Bewertungen]“. Money-Trend-Verl., Wien [...]
  • Pfennig Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1794
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Pfennig wurde 1793 in Amberg geprägt. Das Kennzeichen dieser Prägungen ist das Prägestättenzeichen A. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2413; W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge [...]
  • Münze zu 20 Kreuzern Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf das Reichsvikariat von 1792
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieses Stück zu 20-Kreuzern wurde 1792 in der Prägestätte Mannheim zum Antritt des Reichsvikariats durch Kurfürst Karl Theodor. Das bedeutete, dass er die Reichsgeschäfte in der Zeit zu führen hatte, in der nach dem Tod des alten noch kein neuer Kaiser gewählt war. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, [...]
  • Rheingolddukat Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1778
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Flussgolddukat wurde offiziell aus den Erträgen der Flussgoldwäscher am Rhein geprägt. Deswegen werden solche Stücke auch Rheingolddukaten genannt. Die Einmaligkeit dieses Typs ist jedoch die Darstellung der Goldwäscher bei der Arbeit vor der Stadt. Bei anderen Flussgolddukaten aus Bayern wurde [...]
  • Münze zu 20 Kreuzern Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1791
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieses Stück zu 20-Kreuzern wurde 1791 in der Prägestätte Mannheim nach dem Konventionsmünzfuß geprägt. Standardzitierwerk: W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten 1506 - 1806 : [mit Typenkatalog und Bewertungen]“. Money-Trend-Verl., Wien, 2007. Seite/Nr.: 391.2; [...]
  • Kreuzer Kurfürst Karl Theodors von Bayern von 1783
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Kreuzer wurde 1783 in der Prägestätte Mannheim nach dem Konventionsmünzfuß geprägt. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2420; W. Hahn und Hahn-Zelleke, A., „Die Münzen der baierischen Herzöge und Kurfürsten [...]
  • Dukat der Stadt Mannheim für Kurfürst Karl Theodor zu seinem 50-jährigen Regierungsjubiläum 1792
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    [...] kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Dieser Dukat wurde 1792 von der Stadt Mannheim ausgegeben. Der Anlass war das 50-jährige Regierungsjubiläum des Kurfürsten in seinen pfälzer Territorien. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2310 [...]
  • Einseitiger Pfennig nach dem Fränkischen Münzverein von 1407 des Würzburger Bischofs Johann von Egloffstein
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    [...] mit der Zeit des regionalen Pfennigs zusammenfiel, hatte Würzburg sich einen eigenständigen, relativ großen Währungsraum für seine Pfennige erobern können. Nach dem Ende der Stauferzeit wuchs der Druck auf die Münzherren sich zu größeren Währungsräumen zusammenzuschließen. Aus diesem Grund schlossen sich die fränkischen Prägeherren, Zollern, Wittelsbacher für die Oberpfalz, Würzburg, Bamberg und Nürnberg, zum ersten fränkischen Münzverein zusammen. Damit wurden die Münzen dieser Münzstände im Aussehen angeglichen und sollten fortan von allen Beteiligten im gleichen Gewicht und mit dem gleichen Silbergehalt ausgeprägt werden. Standardzitierwerk: R. Ehwald, „Die Mittelaltermünzen von Würzburg : [...]
  • Einseitiger Pfennig nach dem Fränkischen Münzverein von 1407 unter Johann von Pfalz-Neumarkt
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    [...] Pfalz-Neumarkt war der Sohn König Ruprechts III. von der Pfalz. Von diesem wurde er 1404 als Verwalter für die oberpfälzischen Territorien eingesetzt und konnte 1407 den ersten fränkischen Münzverein mitbegründen. Dieser wurde in einer Urkunde Ruprechts von 1407 bestätigt. In dieser Urkunde war festgelegt, dass die fränkischen Prägeherren, Zollern, Wittelsbacher für die Oberpfalz, Würzburg, Bamberg und Nürnberg, ihre Münzen nach Gestaltung, Gewicht und Silbergehalt vereinheitlichen sollten. Um dies zu gewährleisten wurde bestimmt, dass alle Prägungen unter einem zentralen Münzmeister erfolgen sollten. Die Münzprägung wurde in Nürnberg durchgeführt und die Münzen trugen das Wappenbild des jeweiligen Prägeherren [...]