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  • Der Stürmer. Deutsches Wochenblatt zum Kampf um die Wahrheit
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    [...] "Stürmer-Kästen" "Der Stürmer" wurde als propagandistisches Instrument gegen "Alljuda" nicht nur auf den üblichen Wegen vertrieben. Streicher schloss nach 1933 mit der Deutschen Arbeitsfront ein Abkommen. Danach mussten die meisten Betriebe entsprechend ihrer Belegschaft das Hetzblatt abnehmen. Außerdem war "Der Stürmer" in vielen, auch kleinen Orten an zentralen Stellen durch Aushang in "Stürmer-Kästen" zu lesen. Um die Zeitungsfenster herum prangten nicht selten Parolen wie "Wer den Juden kennt, kennt den Teufel" oder "Wer beim Juden kauft, ist ein Volksverräter", die auch in "Der Stürmer" auf jeder Seite zu finden waren. "Der Stürmer" machte Streicher reich "Der Stürmer" war nie eine Parteizeitung [...]
    [...] in den antisemitischen Karikaturen von Philipp Rupprecht (1900-1975). Als Privatorgan Streichers besaß "Der Stürmer" in der NS-Presse eine Sonderstellung. de Anfänge als Lokalblatt 118619233 Julius Streicher 36607 Nürnberg 118551655 Adolf Hitler 11857535X Hermann Luppe Nachdem das Blatt seinen lokalpolitischen Anfängen entwachsen war, wurde der Untertitel 1932 in "Deutsches Wochenblatt zum Kampfe um die Wahrheit" abgewandelt. Kampf gegen "Alljuda" Die zentralen Begriffe des Untertitels machen die Ziele deutlich: "deutsch", "Kampf", "Wahrheit". "Der Stürmer" forderte zum Kampf gegen den Feind "Alljuda" auf und war selbst Teil des Kampfes. Das Wort "deutsch" beschwor die völkische Einheit, grenzte [...]
    [...] die physische Vernichtung der Juden. Seit Kriegsbeginn intensivierte "Der Stürmer" die Hasspropaganda gegen das "plutokratisch-bolschewistische Weltjudentum". Je nach Kriegsverlauf wurden verschiedene gegnerische Staaten als "Judenknechte" oder "verjudet" angegriffen. Weitere stereotype Feindbilder des "Stürmer" waren "Jesuiten", "Bolschewisten", "Freimaurer" und "Neger". Auch die Kirchen gerieten als vom jüdischen Gedankengut beeinflusste Institutionen ins Visier der Zeitung. "Fips" schuf den "Stürmer-Juden" 127920471 Philipp Rupprecht Millionenfache Verbreitung In den 22 Jahren seines Erscheinens entwickelte sich "Der Stürmer" rasch zu einem Organ, das wie kein zweites Blatt das NS-Bild von "dem [...]
    [...] "dem Juden" bestimmte und dabei bewusst auch die niederen Instinkte der Menschen ansprach. Dabei verbreitete "Der Stürmer" seine Hetze nach 1933 in großen Auflagen und auf unterschiedlichen Betriebswegen in ganz Deutschland. Nach den Anfangsjahren mit einigen tausend Exemplaren stieg die Auflage 1933 erstmals auf 10.000. Danach ging es rasant aufwärts. Seinen Höchststand erreichte "Der Stürmer" 1936/37 mit 486.000 Exemplaren. Selbst im Krieg wurden noch bis zu 300.000 Stück gedruckt. Der Internationale Militärgerichtshof stellte später fest, dass die tatsächlichen Auflagen noch höher waren als die offiziell im Impressum angegebenen. Zwischen 1935 und 1939 muss man wöchentlich von 700.000 Exemplaren [...]
  • Ansicht (NS-Literatur; übereinandergelegte Zeitungen; unda. "Völkischer Beobachter"; "Der Stürmer"; "Das schwarze Korps")
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    [...] de Ansicht (NS-Literatur; übereinandergelegte Zeitungen; unda. "Völkischer Beobachter"; "Der Stürmer"; "Das schwarze Korps") [...]
  • Benesch, Theo (1899 – 1954), Maschinenbautechniker
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    [...] de 1928 Stadtrat in Erlangen; 1929 Geschäftsführer und Organisationsleiter des Gaues Mittelfranken; 1930 verantwortlicher Schriftleiter des Organs „Der Stürmer“; Ab April 1933 Geschäftsführer der NS-Landtagsfraktion; Nov. 1933 Mitglied des Reichstags; Aufsichtsratsmitglied der Rhein-Main-Donau AG; 28.04.1933 Mitglied des Ältestenrats; Ab 22.11.1932 im Landtag als Nachfolger des verstorbenen Roth, Otto. de Weitere Angaben Konfession: katholisch. Wohnort: Erlangen Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Streicher, Julius: 12. 2. 1885 Fleinhausen/Lkr. Augsburg — + 1946 Nürnberg (hingerichtet); Gauleiter in Franken
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    [...] Hitlers Organisation und Koordination der NSDAP in den drei fränkischen Regierungsbezirken. 1925-1940 Gauleiter. Interne Absetzung wegen Unregelmäßigkeiten bei der Arisierung. de Literatur PK. Stadtarchiv, Nürnberg; W. Eubel, Die politische Vertretung Nürnbergs im Bayer. Landtag 1848-1933: die Mitglieder der Kammer der Abgeordneten, 1977; M. Rühl, Der Stürmer u. sein Herausgeber. Versuch einer publizistischen Analyse, 1959/60; R. L. Bytwerk, J. St.: the Rhetoric of an Anti-Semite. Ann Arbor 1978. Univ. Microfilms Internat. Phüos. Diss. Evasion, Illinois, 1975. Bo Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Streicher, Julius (1885 – 1946), Volksschullehrer, Hauptlehrer
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    [...] (DSP), ab Juni 1920 Herausgeber des Parteiorgans „Der Deutsche Sozialist“; 1921-1922 Mitglied der „Deutschen Werkgemeinschaft“ und ab Okt. 1921 Herausgeber von deren Zeitung „Deutscher Volkswille“; Okt. 1922 Übertritt mit 2000 Mitgliedern der DSP zur NSDAP nach einer Rede Hitlers in Nürnberg; 1923-1945 Herausgeber des antisemitischen Hetzblatts „Der Stürmer“ (erste Nummer am 16.04.1923); Teilnehmer am Hitler-Putsch 1923, infolge dessen vom Schuldienst suspendiert, einmonatige Haft in Landsberg; 1924 gemeinsam mit Hermann Esser Gründung der Großdeutschen Volksgemeinschaft, im Juli 1924 deren 1. Vorsitzender; 1925 NSDAP-Stadtrat und Ortsgruppenleiter in Nürnberg; Auf seine Initiative Bildung einer [...]
  • Holz, Karl
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    [...] Verleumdung politischer Gegner im Wiederholungsfalle" von bayerischen Gerichten siebzehnmal rechtskräftig zu insgesamt rund 3.500 RM Geldstrafe und über 4 Monaten Gefängnis verurteilt, Ende 1930 dreieinhalbmonatige Haftstrafe (wegen Religionsvergehen). 1927 – 1933 verantwortlicher Schriftleiter, 1933 – 1938 Hauptschriftleiter des NS-Blattes "Der Stürmer", 01. 04. 1933 Stellvertretender Leiter des "Zentralkomitees zur Abwehr der jüdischen Greuel- und Boykotthetze", 1933 – 15. 07. 1934 Kreisleiter des Kreises Nürnberg-Stadt der NSDAP, 01. 01. 1934 – 1940 Stellvertretender Gauleiter des Gaus Franken der NSDAP. Nov. 1939 als Gefreiter zur Wehrmacht einberufen, Nov. 1939 – April 1941 Kriegsdienst beim [...]
  • Streicher, Julius
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    [...] und bei der Radfahrerkompanie 10 (West- und Südfront), zunächst Gefreiter, 1914 Unteroffizier d. R., Juli 1917 Leutnant d. R., Verwarnung wegen Disziplinlosigkeit. 01. 07. 1922 – 11. 12. 1923 Hauptlehrer am Scharrerschulhaus in Nürnberg, 16. 04. 1923 – 31. 08. 1944 Herausgeber und zeitweise Hauptschriftleiter des antisemitischen Hetzblatts "Der Stürmer", 1923 Teilnahme am Hitler-Putsch in München, 10. 11. 1923 verhaftet, aber schon am nächsten Tag freigelassen, 11. 12. 1923 (vorläufige) Suspendierung vom Schuldienst (unter Einbehaltung eines Drittels seiner Bezüge), 18. 01. – 27. 02. 1924 wegen "nationalbolschewistischer Umtriebe" in Schutzhaft in Landsberg (nach Aufstellung als Landtagskandidat [...]
  • [...] hervorgebracht wurde äußerte ihren Einfluß auch auf die Studierenden Charakteristisch wurde nun für sie der Stürmer und die Kanonenstiefel Die genehmigten Gesellschaften unter der preußischen Re gierung trugen bei [...]
  • [...] Königösee sau rg Forftamt Marquart stein Reviere Bergen Marquartstein Piesenhausen Traunstein Revierförster Namen der Stürmer AndreaS Revierförfter Henselt Eduard Richstein Karl lBurgmaier Peter Bisherige Anstellung als S a [...]
  • Remling, Franz Xaver: Die Maxburg bei Hambach
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    [...] kleine Schaar die Burg noch schirmen Sie dem Bischof wahren unversehrt Wo sich jetzt der Stürmer Haufen thürmen Trotzig und in blinder Wuth bewährt Muthig wehren sie auf jeder Seite [...]