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  • [...] Rothenburg Windsheim Speyer Worms Reichsstift Komburg Abtei Schönthal Der Kanton Odenwald selbst II Kanton Steigerwald H Reichritterschaftliche adelige Familien Bechtolsheim Kalb Bibra Künßberg Crailsheim Marschall von Ostheim [...]
  • [...] Rothenburg Windsheim Speyer Worms Reichsstift Komburg Abtei Schönthal Der Kanton Odenwald selbst II Kanton Steigerwald Reichritterschaftliche adelige Familien Bechtolsheim Kalb Bibra Künfzberg Crailsheim Marschall von Ostheim Dannengries [...]
  • Cotta, Johann Friedrich von: Allgemeine Zeitung
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    [...] dieſer KriminalSache überließ Unter dem 27 Jun wurde dann von demſelben auf den Ritter Kanton Steigerwald und den Fürſt Biſchof von Bam berg eine kaiſerl Kommiſſion zur SpezialUnterſuchung erkannt ungeachtet [...]
  • Echter von Mespelbrunn, Adelsfamilie
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    [...] de Seit dem ausgehenden 13. Jahrhundert nachweisbare Niederadelsfamilie aus der Odenwald-Region. Im Spätmittelalter und im 16. Jahrhundert standen die Echter vor allem im Dienst der Mainzer Erzbischöfe. Von diesen erhielten sie den Besitz im Spessart, beginnend 1412 mit dem späteren Stammsitz Mespelbrunn (Lkr. Aschaffenburg). Die Echter gehörten in der Frühen Neuzeit der Reichsritterschaft im Kanton Odenwald an, im 17. Jahrhundert auch im Kanton Steigerwald. Der Reformation standen sie ablehnend gegenüber. Im ausgehenden 16. Jahrhundert orientierte sich die einige Familienzweige auch am Hochstift Würzburg. Bedeutendster Vertreter der Familie wurde der Würzburger Bischof Julius Echter (reg. 1573-1617). 1623 wurde die Familie in den Reichsfreiherrenstand erhoben. de Herkunft 123084199 Echter 141186879 Albrecht I. d. Ä. Echter 13991370X Konrad IV. von Erbach 39726 Wintersbach 39666 Mömbris 39536 Aschaffenburger 141186992 Peter I. Stammsitz Mespelbrunn 39544 Würzburg 118052632 Johann II. von Nassau 46274 Spessart 136418805 Konrad III. von Daun 39664 Mespelbrunn 136197175 Peter III. 136197051 Hammann II. 120037912 Dieter von Isenburg 39609 Heimbuchenthal 39663 Hessenthal An der Wende zur Neuzeit 118647733 Albrecht zu Brandenburg 141187166 Gertraud von Adolzheim 40923 Büchold 40734 Gaibach 118528696 Julius Echter 118928996 Valentin II. Echter 40727 Volkach 39762 Kissingen 118532510 Ferdinand II. 46271 Steigerwald Julius Echter Der zweifellos bedeutendste Vertreter der Familie war Julius Echter. Der zweite Sohn Peters III. war für eine geistliche Laufbahn vorgesehen. Nach Stationen als Kapitelherr zu Aschaffenburg und Domkanoniker zu Mainz wurde er 1559 auch Domkanoniker zu Würzburg. Nach langen Studienjahren in Köln, Douai, Paris, Angers, Pavia und Rom wurde er 1570 zugleich in Mainz und Würzburg in das Domkapitel aufgenommen. Am 1. Dezember 1573 wurde er 28-jährig zum Bischof von Würzburg gewählt. Sein über 40-jähriges Wirken auf dem Bischofsstuhl kann als Blütezeit des Hochstifts betrachtet werden. Er sorgte nicht nur für eine fortschreitende Territorialisierung und eine verdichtete Verwaltung, sondern trieb vor allem die Gegenreformation konsequent voran. Die rigiden Formen konfessioneller Homogenisierung zusammen mit sozialdisziplinierenden Maßnahmen, die nahezu alle Lebensbereiche der Stiftsuntertanen regelten, schufen freilich auch die Voraussetzungen für die Vertreibung der Juden sowie für die beginnende Hexenverfolgung. Zu Julius Echters bleibenden Leistungen ist die Gründung des Juliusspitals zu zählen. 1576 erwarb er den jüdischen Friedhof außerhalb der Stadt und errichtete dort ein 1579 reich dotiertes Spital für Kranken- und Altenpflege. Landwirtschaftliche Güter, Forsten und ein z. T. noch auf Weinbergen aus der Gründungsdotation wirtschaftendes [...]
  • [...] meiſte Verdienſt um Urbarmachung und immer beſſere Benützung der unfreundlichſten Gegenden Der Ritter Kanton Steigerwald hatte davon den Namen Er zog ſich wie die Gränzen des Steigerwaldes vom linken [...]
  • [...] gereichte 2000 fl als Anlehen N Was Biedermann in ſeinen genealogiſchen Tabellen bey dem Kanton Steigerwald von dieſem Geſchlechte mel det iſt ein verworrenes Gewebe von unrichtigkeiten 132 Diplomatiſche [...]
  • Fuchs, Adelsfamilie
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    [...] im Spätmittelalter überwiegend der Würzburger bzw. Bamberger Stiftsritterschaft an. Mit der Formierung der Reichsritterschaft schieden sie Mitte des 16. Jahrhunderts aus dem Verband der Hochstifte aus. Bis zum Ende des Alten Reiches gehörten die Mitglieder der Familie v. a. zu den Ritterkantonen Baunach und Steigerwald. Die Fuchs stellten hier je einmal den Ritterhauptmann: Hans Fuchs von Bimbach 1496 im Kanton Steigerwald, Eitel Heinrich Fuchs von Bimbach in der Mitte des 17. Jahrhunderts im Kanton Baunach. 104270268 Georg IV. Fuchs von Rügheim 118042114 Johann Georg II. Fuchs von Dornheim 128409789 Ludwig Reinhold Freiherr Fuchs von Bimbach 45075 Rain am Lech 128409762 Christoph Ernst Fuchs von Bimbach [...]
  • [...] Grenzen des Steigerwaldes noch viel umfaſſender Sie ziehen ſich wie der davon genannte Ritter Kanton Steigerwald vom linken Ufer des Mains wo am Auss gange des Ochſenfurter Gaues der Kanton Ottenwald [...]
  • [...] höhern Würden Er war als Abgeordneter bei dem Friedensſchluſſe zu Ryswick aufgetreten Der Kanton Steigerwald wählte ihn zu ſeinem Ritterrath wes gen der Erwerbungen welche er in Franken machte [...]
  • [...] außer mehreren Reichsritterſchaftli chen Orten beſonders im obern Theile längs der Aurach welche zum Kanton Steigerwald gehörten und außer jenen beiden Reichsdörfern ganz im landesherrlichen Beſitze der Bi ſchöfe von [...]