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  • Staatsministerium des Innern (nach 1945)
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    [...] de Das Bayerische Staatsministerium des Innern hat als zentrale innere Verwaltungsbehörde des Freistaats Bayern gegenwärtig Zuständigkeiten für die Organisation der staatlichen allgemeinen inneren Verwaltung einschließlich der Verwaltungsgerichtsbarkeit, der Kommunalverwaltung, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich des Verfassungsschutzes sowie des Brand- und Katastrophenschutzes und des Rettungswesens. Eine Besonderheit stellt die Oberste Baubehörde im Staatsministerium des Innern mit ihren Aufgabenfeldern Staatlicher Hochbau, Straßen- und Brückenbau, Recht, Planung und Bautechnik sowie Wohnungswesen und Städtebauförderung dar. Ungeachtet beständiger Zuständigkeitsverluste an andere Ministerien bleibt das Staatsministerium des Innern neben dem Staatsministerium der Finanzen gerade auch im Hinblick auf die Anzahl der nachgeordneten Behörden das bedeutendste Ressort im Freistaat Bayern. de Anfänge des Wiederaufbaus unter amerikanischer Besatzung 118748297 Fritz Schäffer 133624218 Karl August Fischer 143238310 Heinrich Wirschinger 7 Niederbayern 118551922 Wilhelm Hoegner 132257181 Josef Seifried 2215 München Das Innenministerium im ersten und zweiten Kabinett Ehard (1946/47 bis 1954) 118688154 Hans Ehard 124461484 Wolfgang Jänicke 126093067 Willi Ankermüller An der Zuständigkeit des Innenministeriums für die Verwaltungsgerichtsbarkeit änderte sich auch nach Kriegsende nichts. Bis heute ressortieren der Bayerische Verwaltungsgerichtshof und die Verwaltungsgerichte im Unterschied zu den übrigen Ländern der Bundesrepublik Deutschland, wo sie den Justizministerien zugeordnet sind, im Zuständigkeitsbereich des Innenressorts. 10 Mittelfranken 7 Niederbayern 6 Oberbayern 9 Oberfranken 11 Unterfranken 8 Oberpfalz Aus den Wahlen zum zweiten Nachkriegslandtag 1950 ging die CSU geschwächt hervor und wurde von der SPD überflügelt. Dennoch wurde Hans Ehard erneut zum Ministerpräsidenten gewählt. Neuer Innenminister in seinem Koalitionskabinett (Kabinett Ehard III) wurde der vormalige Ministerpräsident Wilhelm Hoegner. Zu den wichtigen Vorhaben seiner Amtszeit gehörte neben der Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen auch die Weiterentwicklung des Rechts der Selbstverwaltungskörperschaften. Neuer Amtssitz wurde das kriegszerstörte und in Teilen wiederaufgebaute Odeon. 1952 wurden eine neue Gemeindeordnung und eine neue Landkreisordnung erlassen, 1953 eine neue Bezirksordnung. Die ersten Bürgermeister in den Gemeinden wurden nun (ebenso wie die Landräte bereits seit 1948) direkt gewählt. Auch das Polizeiwesen wurde forciert ausgebaut. Hierzu gehörte u. a. der Aufbau der Bayerischen Bereitschaftspolizei als besonderer staatlicher Polizeiverband – in Konkurrenz zu den Aktivitäten des Bundes, eine Bundesbereitschaftspolizei zu etablieren – , die Schaffung [...]
  • Staatsministerium des Innern (Weimarer Republik und NS-Zeit)
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    [...] Viernstein 133694933 Max Köglmaier 14020105X Christoph Mensens Das Staatsministerium des Innern im Zweiten Weltkrieg Nach Kriegsausbruch wurde Staatminister Wagner im September 1939 zum Reichsverteidigungskommissar für die Wehrkreise VII und XIII (Bayern ohne die Pfalz) ernannt. Seine Machtbasis in diesem Amt bildete vor allem die Struktur der Mittel- und Unterbehörden der bayerischen Innenverwaltung, die Dienststelle für den Wehrkreis VII (Bayern Süd) war direkt im Innenministerium angesiedelt. Im Dezember wurde eine eigene Abteilung "Bevollmächtigter für den Nahverkehr" errichtet. Ihre Aufgaben lagen im Bereich der Sicherstellung des Verkehrs von kriegswichtigen Gütern und Personen sowie [...]
  • Korn, Jakob
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    [...] de Korn, Jakob - * 03. 06. 1873 Kaiserlautern, † 05. 07. 1938; prot. de * 03. 06. 1873 Kaiserlautern, † 05. 07. 1938; prot. Gymnasium Kaiserslautern, 1892 – 1896 Studium der Rechtswissenschaften in München, 1892 Stipendiat des Maximilianeum, 1896 – 1898 Praxis bei dem Bezirksamt und Amtsgericht Kaiserslautern, 1899 Staatskonkurs, 1901 zur Aushilfe im Staatsministerium des Innern, 1902 Bezirksamtsassessor in Marktheidenfeld, 1904 im Staatsministerium des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten, 1908 Regierungsassessor, 1910 Bezirksamtmann in Pfaffenhofen, 1913 Regierungsrat im Staatsministerium des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten, 01. 07. 1915 Oberregierungsrat, 01. 08. 1918 Titel und Rang Ministerialrat, 01. 05. 1919 Ministerialrat im Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 01. 04. 1922 Staatsrat, 01. 08. 1933 i. e. R., 01. 11. 1933 i. R. Q.: Schärl Nr. 169.Bildnachweis: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek, Porträt- und Ansichtensammlung, Bildnummer:port-024486. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Völk, Heinrich Ritter v.
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    [...] de Völk, Heinrich Ritter v. - * 16. 12. 1863 Augsburg, † 28. 11. 1947; kath. de * 16. 12. 1863 Augsburg, † 28. 11. 1947; kath. Gymnasium St. Anna in Augsburg, Lyceum ebd., Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und München (bis 1886), Praxis in Augsburg, 1889 Staatskonkurs, 1890 Akzessist bei der Regierung von Schwaben (KdI), 1890 Bezirksamtsassessor in Pfaffenhofen, 1895 im Staatsministerium des Innern, Okt. 1895 im Statistischen Büro, 1898 Bezirksamtmann in Marktheidenfeld, 1900 Regierungsrat bei der Regierung von Unterfranken (KdI), 01. 11. 1905 Oberregierungsrat im Staatsministerium des Innern, 16. 11. 1909 Ministerialrat, 01. 07. 1917 Titel und Rang Ministerialdirektor, 01. 01. 1919 Staatsrat im Staatsministerium des Innern (1924 – 1929 Personalreferent), 01. 02. 1929 i. R. Q.: Schärl, Nr. 142. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Spreti, Heinrich Graf v.
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    [...] de Spreti, Heinrich Graf v. - * 30. 05. 1868 München, † 07. 01. 1944 Voithenberghütte; kath. de Heinrich Spreti * 30. 05. 1868 München, † 07. 01. 1944 Voithenberghütte; kath. Studium der Rechtswissenschaften, 1893 Staatskonkurs, 1897 Bezirksamtsassessor in Tirschenreuth, 1901 in Traunstein, 1903 in das Staatsministerium des Innern einberufen, 1904 Regierungsassessor, 1906 Bezirksamtmann in Berchtesgaden, 1909 Regierungsrat im Staatsministerium des Innern, 04. 07. 1913 Oberregierungsrat, 01. 05. 1915 Titel und Rang Ministerialrat, 01. 01. 1917 Ministerialrat, 13. 11. 1917 – 08. 11. 1918 Chef des Kabinetts König Ludwigs III., 01. 08. 1918 – 30. 09. 1923 Ministerialdirektor (außer dem Status) im Staatsministerium des Innern, 01. 10. 1923 Regierungspräsident von Schwaben, 01. 07. 1933 i. R. Q.: Schärl Nr. 362.Bildnachweis:Münchner Stadtmuseum. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Geiger, Max
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    [...] de Geiger, Max - * 15. 09. 1875 Trostberg, † n. e.; kath. de Dr. iur. * 15. 09. 1875 Trostberg, † n. e.; kath. Seit 1898 im Staatsdienst, 1903 Regierungsakzessist im Staatsministerium des Innern, 1904 Bezirksamtassessor in Schwabmünchen, 1912 bei der bayerischen Versicherungskammer, 1917 Regierungsassessor (mit Titel Bezirksamtmann), 1918 Bezirksamtmann, 1919 Regierungsrat im Staatsministerium für Soziale Fürsorge, 1920 Oberregierungsrat, 01. 01. 1922 Ministerialrat, seit 01. 08. 1928 im Staatsministerium des Innern, 01. 05. 1937 Senatspräsident am Verwaltungsgerichtshof, [Febr.] 1939 mit dessen Leitung beauftragt, [Mai] 1941 i. R. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Wirschinger, Heinrich
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    [...] de Wirschinger, Heinrich - * 17. 06. 1875 Augsburg, † 18. 02. 1950; kath. de * 17. 06. 1875 Augsburg, † 18. 02. 1950; kath. 1885 – 1894 humanistisches Gymnasium, Einjährig-Freiwilliger bei einem Feldartillerie-Regiment, 1894 – 1898 Studium der Rechtswissenschaften in München, Vorbereitsungsdient in München und Füssen, 1901 Staatskonkurs, 1902 Regierungsakzessist im Staatsministerium des Innern, 01. 07. 1904 Bezirksamtsassessor in Oberdorf, 15. 03. 1907 im Staatsministerium des Innern für Kirchen- und Schulangelegenheiten, 01. 06. 1911 Regierungsassessor, 01. 06. 1913 Titel eines Bezirksamtmanns, 01. 07. 1914 Bezirksamtmann in Amberg, 1914 – 1916 Kriegsdienst. 16. 05. 1918 Regierungsrat bei der Regierung der Pfalz, 16. 11. 1919 im Staatsministerium des Innern, 01. 04. 1920 Oberregierungsrat, 01. 10. 1921 Ministerialrat (Personal- und Gesundheitsreferent), 01. 12. 1929 – 31. 05. 1934 Regierungspräsident von Niederbayern, ab 01. 04. 1932 der Regierung von Niederbayern und Oberpfalz, 01. 06. 1934 i. e. R., 01. 08. 1934 i. R. 26. 07. 1945 – 31. 08. 1946 im Staatsministerium des Innern als Leiter der Abteilung öffentliche Gesundheit und Wohlfahrt wiederverwendet, 14. 09. – Okt. 1945 mit der Führung der Geschäfte des Staatsministers des Innern beauftragt, 01. 09. 1946 i. R. 1922 Vorsitzender der Prüfungskommission für Nahrungsmittelchemiker an der Universität München, 1927 Dr. med.vet h.c. (München). Q.: Scharf, S. 503 (Nr. 100); Liebler, S. 110ff.; Protokolle des Bayerischen Ministerrats: Kabinett Schäffer, S. 27. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Martius, Theodor
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    [...] de Martius, Theodor - * 12. 10. 1872 Nürnberg, † 1960; evang. de Dr. iur. * 12. 10. 1872 Nürnberg, † 1960; evang. Studium der Rechtswissenschaften, seit 1899 im Staatsdienst, 1909 Assessor im Staatsministerium des Innern, 1911 – 1918 Bezirksamtmann in Oberdorf, 1915 – 1916 Kriegsdienst als Landsturmmann, 1918 Oberregierungsrat, 1921 Ministerialrat im Staatsministerium des Innern (Referat Feuer- und Baupolizei), 09. 03. 1933 (mit Wirkung vom 01. 04.) von Staatsminister Karl Stützelm. W. d. G. des ltd. Ministerialdirektors beauftragt, [1933] Ministerialdirektor(1), Jan. 1935 m. W. d. G. des Staatsrats beauftr., Okt. 1937 i. R., 1939 – 1942 als Ruhestandsbeamter wiederverwendet. 1940 NSDAP. Q.: Forstner, Beamte, S. 225; MBliV. 1937, S. 1699. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Kriegszerstörungen / Wiederaufbau um 1946
  • Beckstein, Günther ( * 1943), stv. Ministerpräsident, Jurist, Rechtsanwalt
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    [...] de 1962 Abitur am Willstätter-Gymnasium in Nürnberg; Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und München; 1971-1988 selbstständiger Rechtsanwalt; 1975 Promotion zum Dr. jur. in Erlangen; Früher langjährige Tätigkeit im Bereich der evangelischen Jugendarbeit sowie im CVJM; Seit 1996 berufenes Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche in Bayern; 1973-1978 Bezirksvorsitzender der JU Nürnberg-Fürth; Zunächst stellv. Vorsitzender, seit 1991 Vorsitzender des Bezirksverbands Nürnberg-Fürth-Schwabach der CSU; Mitglied im Parteivorstand der CSU; 1980-1992 Landesvorsitzender des Arbeitskreises Polizei der CSU, seitdem Ehrenvorsitzender; Okt.1988-Juni 1993 Staatssekretär im Staatsministerium des Innern; Ab Juni 1993 Staatsminister im Staatsministerium des Innern; Ab Jan. 2001 Stellvertreter des Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern; Ab 1974 Mitglied des Landtags. de Weitere Angaben Konfession: evangelisch. Wohnort: Nürnberg Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]