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  • Mayer, Martin ( * 1941), Dipl.-Agraringenieur, Oberregierungsrat
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    [...] de Acht Jahre Volksschule, drei Jahre Landwirtschaftsschule, Höhere Ackerbauschule in Landsberg am Lech; Landwirtschaftsstudium in Freising-Weihenstephan, Paris und Bonn; Wissenschaftlicher Assistent am Institut für angewandte landwirtschaftliche Betriebslehre in Weihenstephan; 1969 Promotion; Fünf Monate Gutachter für den Europäischen Entwicklungsfonds an der Elfenbeinküste; 1972 2. Staatsexamen für den höheren landwirtschaftlichen Dienst einschließlich des landwirtschaftlichen Lehramts; 1972-1973 tätig am Amt für angewandte, landwirtschaftliche Betriebswirtschaft in München mit Arbeitschwerpunkt Betriebsplanung mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung; Landtagsreferent des Staatsministerium für Landwirtschaft; 1967 Eintritt in die CSU und die Junge Union; Ab 1968 CSU-Ortsvorsitzender; Ab 1972 Mitglied des Kreistags von München; Ab 1985 Kreisvorsitzender der CSU im Landkreis München, Bezirksvorsitzender des Arbeitskreises Umwelt der CSU Oberbayern; Mitglied des Bayerischen Landtags: 15.10.1978-14.10.1990. de Weitere Angaben Konfession: katholisch. Wohnort: Siegertsbrunn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Funke, Linus
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    [...] de Funke, Linus - * 05. 12. 1877 Wachstedt/RB Erfurt, † 24. 03. 1961 Herzogenaurach; kath. de * 05. 12. 1877 Wachstedt/RB Erfurt, † 24. 03. 1961 Herzogenaurach; kath. Volksschule Wachstedt, dann landwirtschaftliche Tätigkeit und Hilsarbeiter im Baugewerbe, seit 1906 Leiter des bayerischen Sekretariats des Gesamtverbands christlicher Gewerkschaften, 18. 12. 1929 – 18. 03. 1933 Staatssekretär im bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Arbeit bzw. ab 01. 04. 1932 Staatsministerium des Äußern, für Wirtschaft und Arbeit (Abt. Arbeit), 09. 01. 1930 – 18. 03. 1933 Bevollmächtigter Bayerns zum Reichsrat, ohne Versorgungsbezüge entlassen. Tätigkeit als Handelsvertreter, 26. 06. – 05. 07. 1933 anläßlich der Aktion gegen die BVP in Schutzhaft, Juni 1939 verzeichnet in der SD-Übersicht "Erfassung führender Männer der Systemzeit (Konfessionelle Parteien)", nach 1945 Mitarbeit an der Neugestaltung des sozialen Arbeitsrechts, 17.12.1945 Zuerkennung der Pension eines Ministerialrats. 1912 – 1918 Mitglied des Landrats von Oberbayern, Nov. 1918 – Jan. 1919 [PN] (Ortskartell der christlichen Gewerkschaften Münchens und Bezirksverband der katholischen Arbeiterinnen- und Arbeitervereine Münchens), 1919 – 14. 10. 1933 MdL Bayern (BVP, Juli 1933 fraktionslos). Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Attinger, Johann (Hans)
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    [...] de Attinger, Johann (Hans) - * 23. 01. 1867 Augsburg, † 14. 01. 1924 München; kath. de Dr. med. vet. * 23. 01. 1867 Augsburg, † 14. 01. 1924 München; kath. 12. 08. 1888 tierärztliche Approbation, 1890 tierärztliche Staatsprüfung, 15. 08. 1889 – 15. 01. 1891 bezirkstierärztlicher Assistent in Gerolzhofen, 26. 03. 1891 Distriktstierarzt in Pappenheim, 01. 07. 1897 Zuchtinspektor und technischer Leiter des Zuchtverbandes für gelbes Frankenvieh, Abt. Mittelfranken, 16. 07. 1903 – 1919 Landesinspektor für Tierzucht in München, Amtsbezeichnung Bezirkstierarzt, 01. 01. 1909 Gehalt und Rang eines Regierungsrat, 20. 12. 1909 Titel Regierungsrat, 01. 12. 1911 Gehalt eines Oberregierungsrats, 01. 10. 1913 Titel und Rang Oberregierungsrat, [1913] zugleich Referent für Tierzucht im Staatsministerium des Innern, 10. 01. 1915 – 21. 01. 1916 Oberstabsveterinär bei dem Generalkommando des I. bayerischen Armeekorps (Kriegsfreiwilliger), 1916 erster Leiter der Bayerischen Fleischversorgungsstelle, 28. 01. 1917 Titel und Rang Ministerialrat, 24. 12. 1917 etatsmäßiger Ministerialrat, seit 01. 09. 1919 im Staatsministerium für Landwirtschaft, 01. 04. 1920 Ministerialdirektor in etatsmäßiger Eigenschaft, 01. 07. 1920 auch Titel und Rang Ministerialdirektor, im Amt verstorben. Q.: BayHSTA ML 1828; Ehberger/Merz, Hoffmann I, S. 80; Stinglwagner S. 74f. (Nr. 20). Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Gentner, Johann (Hans)
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    [...] de Gentner, Johann (Hans) - * 26. 01. 1877 Pegnitz, † 24. 08. 1953 Pegnitz; evang.-luth. de Johann Gentner * 26. 01. 1877 Pegnitz, † 24. 08. 1953 Pegnitz; evang.-luth. Volksschule in Pegnitz, Lehre als Eisendreher und Fortbildungsschule in Pegnitz, Wanderjahre in Deutschland, bis 1904 Metallarbeiter, dann selbständiger Landwirt und Gastwirt in Pegnitz (Kellerberg), 05. 04. 1919 – März 1920 Staatsrat im bayerischen Staatsministerium für Land- und Forstwirtschaft und Stellvertreter des Ministers, 1933 Schutzhaft, 1934 erneut Schutzhaft in Bayreuth, dann überwacht, bei Kriegsbeginn 1939 ("A-Kartei") erneut in Schutzhaft in Fürth, Aug. 1944 in der Aktion "Gewitter" verhaftet, 30. 08. – 13. 09. 1944 KZDachau, 10. 01. – 20. 09. 1947 Staatssekretär im bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten. 1894 Mitglied der Freien Gewerkschaften, 1898 in Pegnitz Mitbegründer der Gewerkschaft und der SPD, 1902 – 1908 Gemeindebevollmächtigter, 1908 – 1923 Magistratsrat in Pegnitz, 1903 – 1933 Mitglied des Bezirkstags Oberfranken, des Bezirks-Ausschusses und der Bezirksbauernkammer, 1912 – 1918, Nov. 1918 – Jan. 1919 [PN] (Mitglieder des früheren Landtags: SPD), 1919 – 1920, 1928 – 23. 06. 1933, 1946 (BLA, VLV) MdL-Bayern, 1920 Vorsitzender des freien Bauern- und Handwerkerbunds, 1924 SPD-Landtagskandidat im Wahlkreis Oberfranken, 1924 – 1933 Erster Bürgermeister der Stadt Pegnitz, April 1945 – 1953 erneut (zunächst kommissarischer) Erster Bürgermeister von Pegnitz, nach 1945 u. a. Mitglied des Stadt- und Kreistags von Pegnitz, Bezirksobmann und seit Dez. 1946 Präsidialmitglied des Generalsekretariats des BBV, Rechnungsführer ebd., 04. 12. 1947 – 24. 08. 1953 †, Mitglied des Senats (Gruppe Land- und Forstwirtschaft). Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Oswald, Heinrich
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    [...] de Oswald, Heinrich - * 08. 05. 1866 Dösing bei Lalling/BADeggendorf, † 26. 10. 1945(1)München; kath. de * 08. 05. 1866 Dösing bei Lalling/BADeggendorf, † 26. 10. 1945(1)München; kath. 1872 – 1879 Volksschule, Schäfflerlehre, 1882 – 1886 Knecht in der Landwirtschaft, 1886 – 1889 Militärdienst bei dem 16. Infanterieregiment in Burghausen, 1889 – 1903 Maschinenarbeiter bei dem Königlichen Hauptlaboratorium Ingolstadt, Herbst 1903 volkswirtschaftlicher Kurs bei dem Volksverein für das katholische Deutschland in Mönchengladbach, 01. 12. 1903 Arbeitersekretär bein Verband katholischer Arbeitervereine in Aschaffenburg, 1912 Zentralrechtsschutzbeamter bei der Zentralstelle der süddeutschen katholischen Arbeitervereine in München. Okt./Nov. 1918 als Staatsrat für ein neu zu bildendes Sozialministerium vorgesehen, 01. 06. 1919 Staatsrat im Staatsministerium für soziale Fürsorge, 16. 03. 1920 – 30. 07. 1928 bayerischer Staatsminister für soziale Fürsorge, 16. 03. 1920 – 09. 01. 1930 Bevollmächtigter Bayerns zum Reichsrat, 30. 07. 1928 Staatssekretär und Leiter der Abteilung Arbeit im bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Arbeit, 11. 12. 1929 Rücktritt(2), ab 23. 12. 1929 i. R., durch Ministerialentschließung des Staatsministeriums für Wirtschaft (Schreiben vom 26. 09. 1933) Entzug des Ruhegehalts ab 01. 01. 1934 gemäß BerBG, Gewährung eine stets widerruflichen Rente von zunächst 500 RM (später auf 300 RM herabgestuft) im Gnadenwege, 17. 12. 1945 Zuerkennung einer Pension von 4.000 RM an die Witwe. 1894 Mitglied im katholischen Arbeiterverein Ingolstadt, später in der christlichen Gewerkschaft, 1907 – 1912 Vorsitzender des christlichen Zentralverbands der Staats-, Gemeinde-, Hilfs- und Transportarbeiter, Mitglied des Vorstands des Gesamtverbandes der Christlichen Gewerkschaften, Mitglied der Zentralstelle für Industrie, Handel und Gewerbe, 1905 – 1918 (Zentrum), 1919 – 1928 (BVP) MdL-Bayern, 1928 BVP-Landtagskandidat im Wahlkreis Oberbayern. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Staatsräte und Staatssekretäre (1918-1933)
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    [...] ) Staatsministerium für militärische Angelegenheiten Das Ministerium wurde am 22. August 1919 aufgehoben. 117482706 Maximilian Freiherr v. Speidel 1011284812 Paul Ritter v. Köberle 123997038 Hans Nimmerfall h) Staatsministerium für soziale Fürsorge Das Ministerium wurde am 14. November 1918 errichtet und am 30. Juli 1928 aufgehoben. Als Abteilung Arbeit kam es dann an das Landwirtschaftsministerium, 1932 an das Außen- und 1933 an das Wirtschaftsministerium. 127934251 Martin Segitz 11715962X Heinrich Oswald 140331050 Ludwig Wimmer i) Staatsministerium für Landwirtschaft Das Ministerium wurde am 1. April 1919 als Staatsministerium für Land- und Forstwirtschaft errichtet; ab etwa 1925 führte es die Bezeichnung Staatsministerium für Landwirtschaft. Durch die Zuweisung der Kompetenzen des aufgehobenen Ministeriums für soziale Fürsorge wurde es am 30. Juli 1928 zum Staatsministerium für Landwirtschaft und Arbeit, das am 1. April 1932 aufgehoben wurde. 137863527 Hans Gentner 140523332 Karl Lang - Abteilung Landwirtschaft 1928 eingerichtet. 140523332 Karl Lang 116362863 Albrecht Haenlein 143866907 Josef Ahr - Abteilung Arbeit 1928 eingerichtet. 11715962X Heinrich Oswald 128107979 Linus Funke j) Staatsministerium für Handel, Industrie und Gewerbe Das Ministerium wurde am 1. April 1919 errichtet und am 30. Juli 1928 aufgehoben. 137889283 Ludwig Giehrl 116863420 Wilhelm Ritter v. Meinel 133585859 Georg Schmidt 117571814 [...]
  • Kollmann, Ottmar
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    [...] de Kollmann, Ottmar - * 09. 05. 1886 Neu-Ulm, † 07. 06. 1969 München; kath. de Dr. iur. * 09. 05. 1886 Neu-Ulm, † 07. 06. 1969 München; kath. Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und München, 1911 Große juristische Staatsprüfung, dann Bezirksamtsassessor in Neu-Ulm, 1920 Regierungsrat I. Klasse im Staatsministerium für Landwirtschaft, 1923 Oberregierungsrat, 1925 Bezirksoberamtmann in Bad Aibling, 1927 im Staatsministerium des Innern, 1928 Ministerialrat, 01. 02. 1933 Staatsrat, 15. – 16. 03. 1933 von Minister Stützel mit der Leitung des Ministeriums beauftragt, 27. 11. 1934 Angebot seines Rücktritts aus "gesundheitlichen" Gründen (Jan. 1935 abgelehnt), ab [Mai] 1935 nicht mehr als Staatsrat verwendet (beurlaubt) und mit der Sonderaufgabe des Studiums der Verwaltungsorganisation der deutschen Länder beauftragt, 01. 08. 1937 Präsident der Bayerischen Versicherungskammer, 01. 04. 1944 i. R. 21. 04. 1948 durch die Spruchkammer München I in die Gruppe V ("Entlastete") eingestuft, 10. 08. 1948 – 31. 03. 1949 Leiter der Gruppe öffentlich-rechtliche Gesetzgebung, insbesondere Mitarbeit an der Bundesverfassung bei dem Staatsministerium des Innern (Beteiligung an der Ausarbeitung des Herrenchiemsee-Entwurfs), 01. 05. 1949 (mit Titel Staatsrat) Generalreferat für Gesetzgebungangelegenheiten, 01. 09. 1950 Präsident des Verwaltungsgerichtshofs, 01. 06. 1954 i. R., dann (bis 1955) Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Staatsvereinfachung in Bayern (Kollmann-Ausschuß). 1925 Herausgeber der "Bayerischen Verwaltungsblätter", 1938 NSDAP. Q.: Forstner S. 225 und lt. Reg.; MBliV. 1944, S. 454; Dokumente Verwaltungsgerichtsbarkeit, S. 25; BayHSTA MInn 84132; Hetzer, Innenministerium, S. 171f.; Protokolle des Bayerischen Ministerrats: Kabinett Ehard II/2, S. 10 (Fußn. 35); Ziegler, Held IV, Anhang 2. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Schmelzle, Hans
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    [...] de Schmelzle, Hans - * 01. 10. 1874 Buch bei Illertissen, † 07. 03. 1955 München; kath. de Dr. oec. publ. * 01. 10. 1874 Buch bei Illertissen, † 07. 03. 1955 München; kath. Ab Herbst 1885 Gymnasium Dillingen/Donau, 1894 Abitur, Studium der Altertumswissenschaften, der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft in München, 1897 Promotion in München (auf Grund der von der dortigen staatswissenschaftlichen Fakultät gestellten Aufgabe: "Der Staatshaushalt des Herzogtums Bayern im 18. Jahrhundert. Mit Berücksichtigung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Verhältnisse des Landes"), 1898 1. Staatsexamen, juristischer Vorbereitungsdienst in München, 1901 Zweites juristisches Staatsexamen. Nov. 1901 informatorische Beschäftigung im Statistischen Büro, ab 01. 02. 1902 "in widerruflicher Weise", 03. 02. 1903 Akzessist bei der Regierung von Oberbayern (KdI), bis 01. 02. 1904 weiterhin im Statistischen Büro beschäftigt, 16. 12. 1904 Bezirksamtsassessor in Neu-Ulm, 01. 08. 1908 zur außerordentlichen Dienstleistung an das Statistische Büro berufen, 01. 09. 1910 etatmäßiger Bezirksamtsassessor, 01. 01. 1912 Regierungsassessor. 01. 04. 1914 zur vorübergehenden Dienstleistung in das Staatsministerium des Innern einberufen, 01. 05. 1916 Bezirksamtmann außer dem Stande, 01. 12. 1916 Bezirksamtmann in Sonthofen (Nichtantritt der Stelle wegen Unabkömmlichkeit im Ministerium), 01. 10. 1918 Regierungsrat, 01. 04. 1919 im Staatsministerium für Landwirtschaft, Regierungskommissar bei Bayerischen Landwirtschaftsbank, 01. 11. 1919 1. Direktor der bayerischen Landwirtschaftsbank (auf drei Jahre aus dem Staatsdienst beurlaubt), 13. 12. 1919 Titel und Rang Oberregierungsrat, 01. 12. 1920 Ministerialrat im Staatsministerium des Äußern, 01. 06. 1921 Staatsrat. 28. 06. 1927 – 20. 08. 1930 Staatsminister der Finanzen, zugleich Bevollmächtigter Bayerns zum Reichsrat, 01. 01. 1931 Präsident des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (unter Belassung von Titel und Rang eines Staatsrats), 01. 06. 1933 zugleich Beisitzer bei dem Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich, 01. 02. 1939 im vorzeitigen Ruhstand. BVP. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Landwirtschaft (19./20. Jahrhundert)
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    [...] . Juli 1930 erlassen. Darin waren Zusammenschlüsse der Erzeuger sowie der Be- und Verarbeiter der Milch zur Regelung der Verwertung und des Absatzes sowie die Bildung geschlossener Milchwirtschaftsgebiete vorgesehen. Diese organisatorischen Maßnahmen, wie auch die Erhöhung der Zölle auf Rindfleisch und Butter, konnten den Preissturz, der nun auch die Veredlungswirtschaft voll erfasste, nicht mehr aufhalten. Staatliche Neuorganisation und neue Entwicklungsimpulse In der angespannten Ernährungslage nach dem Ersten Weltkrieg lag es nahe, die Nahrungsmittelerzeugung straffer zu organisieren. So wurde mit dem 1. April 1919 das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten, ein Jahr [...]