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  • Staatsministerium für Soziale Fürsorge
  • Stützet, Karl: 22. 5. 1872 Speyer — 25. 7. 1944 München; bayer. Staatsminister
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    [...] de Nach dem Rechtsstudium (Promotion) im bayerischen Staatsdienst, 1920 Ministerialrat im Staatsministerium für soziale Fürsorge und bayerischer Staatskommissar für das Hilfswerk Oppau. 19241933 Staatsminister des Innern im 1. und 2. Kabinett -+ Held. de Literatur Auskunft d. Staatsministeriums d. Finanzen; Schwend. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Oswald, Heinrich (1866 – 1945), Staatsminister, Schäffler, Arbeitersekretär, Maschinenarbeiter
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    [...] de Nach der Volksschule Schäfflerlehre, dann Bauernknecht; 1886-1889 Militärdienst; 1889-1903 Maschinenarbeiter in Ingolstadt; Durch einen Kurs in der katholischen Erwachsenenbildung Qualifikation zum Arbeitersekretär in Aschaffenburg; 1907-1912 Vorsitzender des christlichen Zentralverbands der Staats-, Gemeinde-, Hilfs- und Transportarbeiter; 1912 Rechtsschutzbeamter bei der Zentralstelle der süddeutschen katholischen Arbeitervereine in München; Ab 01.06.1919 Staatsrat im Staatsministerium für Soziale Fürsorge; 1920-1928 Staatsminister für soziale Fürsorge; 1928-1929 Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium; 31.07.1928-11.12.1929 Staatssekretär im Staatsministerium für Landwirtschaft und Arbeit (ohne Mandat). de Weitere Angaben Konfession: katholisch. Wohnort: Aschaffenburg§München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Wimmer, Ludwig
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    [...] de Wimmer, Ludwig - * 17. 09. 1870 in Füssen, † n. e.; kath. de * 17. 09. 1870 in Füssen, † n. e.; kath. 1890 – 1893 Studium der Rechtswissenschaften in München, Ende 1896 Staatskonkurs, 12. 04. 1897 Rechtspraktikant bei der Regierung von Niederbayern (KdI), 15. 06. 1898 "Funktionen" im Bezirksamt Kelheim, 01. 10. 1898 ebenso bei der Polizeidirektion München, 01. 08. 1900 Bezirksamtsassessor in Beilngries, 16. 12. 1904 in Stadtamhof, 01. 11. 1906 Staatsministerium des Innern, 01. 04. 1909 Regierungsassessor, 01. 10. 1909 Titel und Rang Bezirksamtmann, 01. 10. 1910 Bezirksamtmann in Günzburg. 01. 05. 1915 Regierungsrat im Staatsministerium des Innern, 01. 12. 1917 Oberregierungsrat, 01. 12. 1918 Staatsministerium für soziale Fürsorge, 01. 09. 1919 Ministerialrat, 29. 03. 1920 Staatsrat auf Zeit, 16. 07. 1920 Staatsrat im Staatsministerium für soziale Fürsorge, ab 30. 07. 1928 Staatsrat im Staatsministerium für Landwirtschaft und Arbeit, 01. 02. 1929 Präsident des Bayerischen Landesversicherungsamtes und Landesversorgungsgerichts, 01. 07. 1935 Ruhestand (zeitgleich wurden die Ämter aufgelöst), lebte noch 1955. Q.: BayHSTA MArb 6000. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Gasteiger, Hans (1876 – 1965), Staatsminister, Angestellter des Deutschen Metallarbeiterverbandes
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    [...] de Sohn eines Kaufmanns; Volksschule und Privatschule; Schlosserlehre und Fortbildungsschule; Wanderschaft durch Deutschland; 1894 Beitritt zur Sozialdemokratischen Partei; 1902-1906 Vorsitzender des Gewerkschaftskartells in Bamberg; 1907-1911 Geschäftsführer des Metallarbeiterverbands in Schweinfurt; 1911-1918 Bezirksleiter des Metallarbeiterverbands in Nürnberg; 1914-1917 Soldat im Ersten Weltkrieg; 1918-1933 Staatsrat, seit 1920 Ministerialrat im Staatsministerium für Soziale Fürsorge bzw. für Landwirtschaft und Arbeit in München. de Weitere Angaben Konfession: katholisch. Wohnort: München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Segitz, Martin (1853 – 1927), Staatsminister, Zinngießer, Redakteur
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    [...] de Gewerkschaftsfunktionär; 1890 Redakteur der „Fränkischen Tagespost“ in Nürnberg; 1894 erster deutscher Arbeitersekretär in Nürnberg; Mitglied des Fürther Gemeindekollegiums; 1918 Staatskommissär für Demobilisierung; 1919 Staatsminister des Innern im 1. Kabinett Hoffmann; 1919-1920 Staatsminister für soziale Fürsorge im 2. Kabinett Hoffmann; Ab 11.12.1897 im Landtag als Nachfolger des verstorbenen Grillenberger, Karl; 1918/1919 Provisorischer Nationalrat (Sozialdemokratische Fraktion); Staatsrat im Staatsministerium für Soziale Fürsorge (Handbuch); 17.03.1919-31.05.1919 Bayerischer Staatsminister des Innern; 31.05.1919-14.03.1920 (Rücktritt) Bayerischer Staatsminister für Soziale Fürsorge. Nachfolger: Oswald, Heinrich; Rücktritt am 14.03.1920 (StB Bd. 612, S. 555); 15.07.1920 Alterspräsident; Glückwünsche zum 25-jährigen Abgeordneten-Jubiläum (StB Bd. 624, S. 410); Glückwünsche zum 70.Geburtstag (StB Bd. 625, S. 781); Nachruf (StB Bd. 646, S. 2); Nachfolger: Eberhard, Konrad. de Weitere Angaben Konfession: freireligiös. Wohnort: Fürth§Nürnberg§München Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Geiger, Max
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    [...] de Geiger, Max - * 15. 09. 1875 Trostberg, † n. e.; kath. de Dr. iur. * 15. 09. 1875 Trostberg, † n. e.; kath. Seit 1898 im Staatsdienst, 1903 Regierungsakzessist im Staatsministerium des Innern, 1904 Bezirksamtassessor in Schwabmünchen, 1912 bei der bayerischen Versicherungskammer, 1917 Regierungsassessor (mit Titel Bezirksamtmann), 1918 Bezirksamtmann, 1919 Regierungsrat im Staatsministerium für Soziale Fürsorge, 1920 Oberregierungsrat, 01. 01. 1922 Ministerialrat, seit 01. 08. 1928 im Staatsministerium des Innern, 01. 05. 1937 Senatspräsident am Verwaltungsgerichtshof, [Febr.] 1939 mit dessen Leitung beauftragt, [Mai] 1941 i. R. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Oswald, Heinrich
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    [...] de Oswald, Heinrich - * 08. 05. 1866 Dösing bei Lalling/BADeggendorf, † 26. 10. 1945(1)München; kath. de * 08. 05. 1866 Dösing bei Lalling/BADeggendorf, † 26. 10. 1945(1)München; kath. 1872 – 1879 Volksschule, Schäfflerlehre, 1882 – 1886 Knecht in der Landwirtschaft, 1886 – 1889 Militärdienst bei dem 16. Infanterieregiment in Burghausen, 1889 – 1903 Maschinenarbeiter bei dem Königlichen Hauptlaboratorium Ingolstadt, Herbst 1903 volkswirtschaftlicher Kurs bei dem Volksverein für das katholische Deutschland in Mönchengladbach, 01. 12. 1903 Arbeitersekretär bein Verband katholischer Arbeitervereine in Aschaffenburg, 1912 Zentralrechtsschutzbeamter bei der Zentralstelle der süddeutschen katholischen Arbeitervereine in München. Okt./Nov. 1918 als Staatsrat für ein neu zu bildendes Sozialministerium vorgesehen, 01. 06. 1919 Staatsrat im Staatsministerium für soziale Fürsorge, 16. 03. 1920 – 30. 07. 1928 bayerischer Staatsminister für soziale Fürsorge, 16. 03. 1920 – 09. 01. 1930 Bevollmächtigter Bayerns zum Reichsrat, 30. 07. 1928 Staatssekretär und Leiter der Abteilung Arbeit im bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Arbeit, 11. 12. 1929 Rücktritt(2), ab 23. 12. 1929 i. R., durch Ministerialentschließung des Staatsministeriums für Wirtschaft (Schreiben vom 26. 09. 1933) Entzug des Ruhegehalts ab 01. 01. 1934 gemäß BerBG, Gewährung eine stets widerruflichen Rente von zunächst 500 RM (später auf 300 RM herabgestuft) im Gnadenwege, 17. 12. 1945 Zuerkennung einer Pension von 4.000 RM an die Witwe. 1894 Mitglied im katholischen Arbeiterverein Ingolstadt, später in der christlichen Gewerkschaft, 1907 – 1912 Vorsitzender des christlichen Zentralverbands der Staats-, Gemeinde-, Hilfs- und Transportarbeiter, Mitglied des Vorstands des Gesamtverbandes der Christlichen Gewerkschaften, Mitglied der Zentralstelle für Industrie, Handel und Gewerbe, 1905 – 1918 (Zentrum), 1919 – 1928 (BVP) MdL-Bayern, 1928 BVP-Landtagskandidat im Wahlkreis Oberbayern. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Gasteiger, Hans
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    [...] de Gasteiger, Hans - * 05. 12. 1876 Donauwörth, † 18. 05. 1965 München; kath. de Hans Gasteiger * 05. 12. 1876 Donauwörth, † 18. 05. 1965 München; kath. Volksschule in München und Privatschule, Schlosserlehre und Fortbildungsschule, Wanderschaft in Deutschland, Dez. 1907 – Juni 1911 Geschäftsführer des Deutschen Metallarbeiterverbandes in Schweinfurt, Juli 1911 – Nov. 1918 Bezirksleiter des Deutschen Metallarbeiterverbandes mit Sitz in Nürnberg, 1914 – 1917 Kriegsteilnehmer. 11. 11. – 31. 12. 1918 Referent für Arbeiterangelegenheiten im bayerischen Staatsministerium für soziale Fürsorge, 21. 03. 1919 Staatsrat und Stellvertreter des Ministers, 12. 04. – 31. 05. 1920 Leitung des Ministeriums, 01. 09. 1919 Abteilungsvorstand im Range eines Ministerialrats und (bis 29. 03. 1920) Stellvertreter des Ministers, seit 1928 im Staatsministerium des Äußern (01. 04. 1932 Staatsministerium des Äußern, für Wirtschaft und Arbeit), März 1933 beurlaubt, Juni 1933 wegen angeblich "nachgewiesener Dienstunfähigkeit" i. R. 1894 SPD, 1902 – 1906 Vorsitzender des Gewerkschaftskartells in Bamberg, 1919 – 1924, 1928 – 22. 10. 1931 MdL-Bayern, 1924 Landtagskandidat auf dem Wahlvorschlag der VSPD im Wahlkreis Oberbayern, 1931 Mandat als Landesabgeordneter entsprechend den Entscheidungen des Staatsgerichtshofs vom 12. 02. 1930 und 26. 02. 1931 durch Beschluß des Landtags vom 22. 10. 1931 für ungültig erklärt. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
  • Segitz, Martin
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    [...] de Segitz, Martin - * 26. 07. 1853 Fürth, † 31. 07. 1927 Fürth; kath., sp.diss. de * 26. 07. 1853 Fürth, † 31. 07. 1927 Fürth; kath., sp.diss. 1860 – 1867 Volksschule in Fürth, 1867 – 1870 Hilfsarbeiter in einem Magazin und in einer Kanzlei, 1870 – 1873 Lehre als Zinngießer in Fürth, bis 1888 als Zinngießer, Flaschner und Gürtler tätig, 1888 – 1890 Expedient und Berichterstatter der "Bürgerzeitung" in Fürth, 1890 – 1894 Redakteur der "Fränkischen Tagespost" in Nürnberg, Nov. 1894 – 1908 Arbeitersekretär in Nürnberg, 1908 – Nov. 1918 Redakteur der "Fränkischen Tagespost" in Nürnberg. 12. 11. 1918 – 17. 03. 1918 bayerischer Staatskommissar für Demobilisierung, 01. 12. 1918 Staatsrat im ordentlichen Dienst im Staatsministerium für soziale Fürsorge, 01. 03. 1919 vom Kongreß der Arbeiter, Soldaten- und Bauernräte gewählter Bayerischer Präsident und Minister des Innern und des Äußeren(1), 18. 03. – 31. 05. 1919 bayerischer Staatsminister des Innern, seit 12. 04. 1919 zugleich Staatsminister für Handel, Industrie und Gewerbe, 31. 05. 1919 – 14. 03. 1920 bayerischer Staatsminister für soziale Fürsorge, 15. 05. – 20. 06. 1919 und 30. 08. 1919 – 04. 06. 1920 Bevollmächtigter Bayerns, 20. 06. – 30. 08. 1919 Stellvertretender Bevollmächtigter Bayerns zum Staatenausschuß bzw. Reichsrat, seit März 1920 erneut Redakteur der "Fränkischen Tagespost" in Nürnberg zw. Fürth i. B. 1874 SPD, 1883 Mitbegründer einer Metallarbeiterzeitung, in der Folge Begründer zahlreicher Gewerkschafts- und Kassenorganisationen, 1888 – 1891 Vertrauensmann der Metallarbeiter Deutschlands, 1890 Mitbegründer der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands und 1891 des Deutschen Metallarbeiterverbands, bis 1900 internationaler Vertrauensmann der Metallarbeiter für Deutschland, Reichstagskandidat 1890 (WK Unterfranken 6), 1893, 1903, 20. 07. 1905 (Nachwahl) und 1907 (WK Mittelfranken 2), 11. 12. 1897 – 31. 07. 1927 MdL-Bayern (SPD), 1898 – 1903, 1912 – 1918 MdR (SPD), 1893 – 1923 Gemeindebevollmächtigter in Fürth, ab 1905 Mitglied, zeitweise Zweiter Vorsitzender der Zentralstelle für Handel, Industrie und Gewerbe und Eisenbahnrat, vor 1914 Beiratsmitglied des Statistischen Landesamts. Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]