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  • ORT Wittenberg
  • Luther teilt dem Rat von Regensburg mit, dass Hieronymus Nopus dem Ruf als Pfarrer folgen wird
     Textstellen 
    [...] zu bringen, um damit Dienst an Gott zu verrichten, habe er eingewilligt. Nopp wolle die Stelle aber erst zur Fastnacht des kommenden Jahres antreten, da er sich bis dahin noch in Wittenberg in der Kunst der Predigt üben wolle, teilte Luther mit. Im Anschluss wolle er sich bei einer Probepredigt dem Urteil des Regensburger Rats stellen. Als Ortsgeistlicher an der Neuen Pfarre zu Regensburg reformierte Nopp schließlich das Kirchenwesen der Reichsstadt. Er stammte aus Herzogenaurach, hatte an der Universität Wittenberg studiert und war dann als Schulmeister in Kursachsen tätig gewesen. Auf dem Brief wurde wohl erst später, aber noch während der Frühen Neuzeit, ein Betreffsvermerk unter der Empfängeradresse [...]
  • Luther und Melanchthon benachrichtigen die Stadt Amberg wegen zweier Prediger und eines Lehrers
     Textstellen 
    [...] nach Amberg zu kommen. Eine Schwierigkeit bestand darin, dass sich Hügel nicht in der Lage sah, in der kalten Jahreszeit mit einem Kleinkind nach Amberg zu reisen. Er bot deshalb an, an Ostern des darauf folgenden Jahres zu kommen. Sollten die Amberger aber dringend einen Prädikanten benötigen, so müsste er alleine aufbrechen und Frau und Kind in Wittenberg zurück lassen. Die Reformatoren hatten auch mit Mattheus Michael von Torgau Kontakt aufgenommen, „einem zuchtigen, sittigen, wolgelarten man“, der sich bereit erklärte, als Schulmeister nach Amberg zu kommen. Das Schreiben endet damit, dass seine Verfasser den Empfängern Zuversicht für die Durchführung ihres Werks aussprechen, und mit der Datierung [...]
  • Luther sagt den Visitatoren der Pflege Coburg zu, sich um einen Pfarrer für Hildburghausen zu kümmern
     Textstellen 
    [...] Sebastian Fröschel) und Michel Stiefel (Pfarrer in Lochau bei Halle) ansprechen, könne aber die Erfolgsaussichten nicht einschätzen. Er versprach alles zu tun, um noch vor Ostern einen geeigneten Priester zu den Visitatoren nach Coburg senden zu können. Abschließend klagte er über den allgemeinen Mangel an Personen für derartige Aufgaben, zumal die in Wittenberg tätigen Geistlichen sich ungern von dort weg begäben. Dennoch konnte Luther bereits am 7. März ein Schreiben an Balthasar Düring als einen der Visitatoren verfassen und den neuen Pfarrer von Hildburghausen ankündigen. CC0 [...]
  • Martin Luther ergänzt ein Schreiben an Balthasar Düring in Coburg wegen des Pfarrers von Hildburghausen
     Textstellen 
    [...] hatte das Herzogtum Bayern wegen der Religion verlassen. Während das Hauptschreiben in Latein verfasst war, schrieb Luther den hier gezeigten Nachsatz in deutscher Sprache auf einen Zettel – und zwar in einem deutlich weniger förmlichen Stil. Luther teilte mit, dass Weybringer nach seiner Einsetzung in Hildburghausen "flugs widder herein" nach Wittenberg reisen wolle, "denn es gehet ihm Kost drauff". Er müsse noch die Dinge so einrichten, "auff dass er sein Weib kunt füglich hinausbringen", d.h. nach Hildburghausen mitbringen könne. Der Adressat von Luthers Schreiben Balthasar Düring war Mitglied der im sächsischen Franken tätigen Visitationskommission. Er stammte aus Königsberg (Unterfranken) [...]
  • Luther fordert den Bürgermeister und Rat von Regensburg auf, einen evangelischen Pfarrer anzustellen
  • Martin Luther als Augustinermönch
  • Philipp Melanchthon (1497 - 1560) Autographen: Briefe von Philipp Melanchthon an verschiedene Adressaten - BSB Autogr.Cim. Melanchthon, Phil...
  • Philipp Melanchthon (1497 - 1560) Autographen: Briefe von Philipp Melanchthon an verschiedene Adressaten - BSB Autogr.Cim. Melanchthon, Phil...
  • Luther warnt den Rat von Regensburg vor den Täufern und bittet, besonnene Prediger anzustellen