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  • ORT Wittenberg
  • Album von Fotografien d.Schaustellerfamilie Kretzschmar 1930/1938
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    [...] de Kretzschmar, Max [Schausteller 1898-]; Ganze Figur stehend (lächelnd; in Hose u.Hemd m.Krawatte; unter e.Baum; im Hintergrund Fahrgeschäft; Wohnwagen; Zelte); Wittenberg [...]
  • Album von Fotografien d.Schaustellerfamilie Kretzschmar 1930/1938
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    [...] de Röbbenack, Johanna; Kretzschmar, Max [Schausteller 1898-]; Gruppenbild (in Kostüm; lachend; Max Kretzschmar in Anzug m.Weste; weißem Hemd u.Krawatte; im Freien gehend; "...Schützenfest..."); Wittenberg Die abgebildeten Personen werden von links nach rechts aufgeführt. [...]
  • Luther teilt dem Rat von Regensburg mit, dass Hieronymus Nopus dem Ruf als Pfarrer folgen wird
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    [...] de Beschreibung Im Oktober 1542 war die Entscheidung des Regensburger Rats gefallen, in der Stadt die Reformation einzuführen. Mit dem vorliegenden Brief teilte Martin Luther dem Rat auf dessen Bitten mit, dass der Magister Hieronymus Nopp (gest. 1551) die ihm in Regensburg angetragene Pfarrerstelle aufgrund seiner Demut zuerst nicht annehmen habe wollen. Erst als Philipp Melanchthon (1497-1560) und Luther auf ihm eingeredet hätten, dass er schuldig sei, seine großen Kenntnisse der Heiligen Schrift zur Anwendung zu bringen, um damit Dienst an Gott zu verrichten, habe er eingewilligt. Nopp wolle die Stelle aber erst zur Fastnacht des kommenden Jahres antreten, da er sich bis dahin noch in Wittenberg in der Kunst der Predigt üben wolle, teilte Luther mit. Im Anschluss wolle er sich bei einer Probepredigt dem Urteil des Regensburger Rats stellen. Als Ortsgeistlicher an der Neuen Pfarre zu Regensburg reformierte Nopp schließlich das Kirchenwesen der Reichsstadt. Er stammte aus Herzogenaurach, hatte an der Universität Wittenberg studiert und war dann als Schulmeister in Kursachsen tätig gewesen. Auf dem Brief wurde wohl erst später, aber noch während der Frühen Neuzeit, ein Betreffsvermerk unter der Empfängeradresse aufgebracht. Dieser weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um ein „aigenes handtschreiben“ Martin Luthers handelt. Dies zeugt von der besonderen Beachtung, die Briefen des Reformators bereits durch die Zeitgenossen entgegengebracht wurde. CC0 [...]
  • Luther und Melanchthon benachrichtigen die Stadt Amberg wegen zweier Prediger und eines Lehrers
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    [...] de Beschreibung Der im Jahr 1544 gemachte Vorstoß von Bürgermeister und Rat der Stadt Amberg bei Luther und Melanchthon hatte wieder Erfolg. Die Stadt hatte um erneute Stellung ihres "alten" Prädikanten Andreas Hügel sowie die Entsendung des Johannes Monacensius und eines Schulmeister nachgesucht. Martin Luther (1483-1546) und Philipp Melanchthon (1497-1560) berichteten nun in ihrem Antwortschreiben, dass sie unmittelbar nach Eingang des Amberger Schreibens Kontakt mit Andreas Hügel und Johannes von Monchen (Monacensius) aufnahmen und sich beide bereit erklärten, nach Amberg zu kommen. Eine Schwierigkeit bestand darin, dass sich Hügel nicht in der Lage sah, in der kalten Jahreszeit mit einem Kleinkind nach Amberg zu reisen. Er bot deshalb an, an Ostern des darauf folgenden Jahres zu kommen. Sollten die Amberger aber dringend einen Prädikanten benötigen, so müsste er alleine aufbrechen und Frau und Kind in Wittenberg zurück lassen. Die Reformatoren hatten auch mit Mattheus Michael von Torgau Kontakt aufgenommen, „einem zuchtigen, sittigen, wolgelarten man“, der sich bereit erklärte, als Schulmeister nach Amberg zu kommen. Das Schreiben endet damit, dass seine Verfasser den Empfängern Zuversicht für die Durchführung ihres Werks aussprechen, und mit der Datierung sowie den Unterschriften von Luther und Melanchthon. CC0 [...]
  • Martin Luther ergänzt ein Schreiben an Balthasar Düring in Coburg wegen des Pfarrers von Hildburghausen
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    [...] de Beschreibung Seit 1528 bereisten die Visitatoren im Auftrag des Kurfürsten von Sachsen die fränkischen Besitzungen Kursachsens mit Coburg als Mittelpunkt. Sie hatten Luther um die Entsendung eines geeigneten Pfarrers für Hildburghausen gebeten. Auf die Schnelle hatte Luther nicht reagieren können, wie er in seinem Brief vom 1. März 1529 dargelegt hatte. Eine Woche später, am 7. März, schickte er aber mit einem Begleitbrief, dessen Original in der Forschungsbibliothek Gotha überliefert ist, den Geistlichen Johann Weybringer (auch: We[i]blinger). Weybringer stammte aus Landshut und hatte das Herzogtum Bayern wegen der Religion verlassen. Während das Hauptschreiben in Latein verfasst war, schrieb Luther den hier gezeigten Nachsatz in deutscher Sprache auf einen Zettel – und zwar in einem deutlich weniger förmlichen Stil. Luther teilte mit, dass Weybringer nach seiner Einsetzung in Hildburghausen "flugs widder herein" nach Wittenberg reisen wolle, "denn es gehet ihm Kost drauff". Er müsse noch die Dinge so einrichten, "auff dass er sein Weib kunt füglich hinausbringen", d.h. nach Hildburghausen mitbringen könne. Der Adressat von Luthers Schreiben Balthasar Düring war Mitglied der im sächsischen Franken tätigen Visitationskommission. Er stammte aus Königsberg (Unterfranken) und hatte sich dem Kreis der Wittenberger Theologen angeschlossen. 1520 war er auf Empfehlung Melanchthons Vikar an der Pfarrkirche St. Moriz in Coburg geworden und führte die neue Lehre in der Stadt ein. CC0 [...]
  • Luther sagt den Visitatoren der Pflege Coburg zu, sich um einen Pfarrer für Hildburghausen zu kümmern
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    [...] de Beschreibung Mit seinem Schreiben vom 1. März 1529 antwortete Luther auf eine Anfrage der Visitatoren, die im Auftrag des sächsischen Kurfürsten seit dem Vorjahr das Herrschaftsgebiet um Coburg auf die kirchliche Situation hin untersuchten. Luther adressierte folglich an die "visitatorn ym kreys zu francken", galten doch die von den Grafen von Henneberg Mitte des 14. Jahrhunderts an die Wettiner gelangten Gebiete als "sächsische Ortlande zu Franken". Luther schreibt, er habe in Abwesenheit Philipp Melanchthons (1497-1560) das Schreiben gelesen, mit dem die Visitatoren um Entsendung eines Pfarrers für Hildburghausen baten. Der Bote, der das Schreiben überbrachte, habe aber nicht auf ein Antwortschreiben warten wollen, und in der Eile sei es ihm nicht möglich gewesen, sich nach dem geeignetsten Kandidaten umzusehen. Er teilte mit, er wolle Magister Johann Fröschel (gemeint sein dürfte der Wittenberger Diakon Sebastian Fröschel) und Michel Stiefel (Pfarrer in Lochau bei Halle) ansprechen, könne aber die Erfolgsaussichten nicht einschätzen. Er versprach alles zu tun, um noch vor Ostern einen geeigneten Priester zu den Visitatoren nach Coburg senden zu können. Abschließend klagte er über den allgemeinen Mangel an Personen für derartige Aufgaben, zumal die in Wittenberg tätigen Geistlichen sich ungern von dort weg begäben. Dennoch konnte Luther bereits am 7. März ein Schreiben an Balthasar Düring als einen der Visitatoren verfassen und den neuen Pfarrer von Hildburghausen ankündigen. CC0 [...]
  • Album von Fotografien d.Schaustellerfamilie Kretzschmar 1930/1938
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    [...] de Röbbenack, Johanna; Kretzschmar, Max [Schausteller 1898-]; Gruppenbild (in Kostüm; lachend; Max Kretzschmar in Anzug m.Weste; weißem Hemd u.Krawatte; im Freien gehend; "...Schützenfest..."); Wittenberg Die abgebildeten Personen werden von links nach rechts aufgeführt. [...]
  • Album von Fotografien d.Schaustellerfamilie Kretzschmar 1930/1938
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    [...] de Röbbenack, Johanna; Kretzschmar, Max [Schausteller 1898-]; Gruppenbild (in Kostüm; lachend; Max Kretzschmar in Anzug m.Weste; weißem Hemd u.Krawatte; im Freien gehend; "...Schützenfest..."); Wittenberg Die abgebildeten Personen werden von links nach rechts aufgeführt. [...]
  • Luther, Jonas und Melanchthon teilen mit, dass Magister Hügel als Prediger nach Amberg kommen wird