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  • [...] bis zur Ernen nung eines Feldhauptmanns das Kommando Unter den Vundesfürsten bestand auch das Oeffnungsrecht doch nur in Sachen des Vereins und fo Stumpf p 161 u 163 240 Kriegsverfassung [...]
  • [...] Stephan in feiner Fehde mit Volemar von Ochsenstein der im Friedensschlusse dem Herzoge das Oeffnungsrecht in seinen Burgen zuge stehen mußte Juli 141 2 Als im Jahre 1420 zwischen den [...]
    [...] Wehrhaftmachung des Schlosses bei zutragen hatte Fremden Fürsten und Städten konnte gegen Gelderlage das Oeffnungsrecht zugestanden werden außerdem gedachten die Besitzer am Fuße des Burgberges ein Dorf anzulegen dessen [...]
    [...] zur Ver stärkung der Wehrmannschaft dienen sollten Als auch der Bischof von Würzburg das Oeffnungsrecht verlangte und gegen die Errichtung neuer Befestigungen Einsprache erhob wurde ihm ersteres verweigert [...]
  • [...] nicht gegen ihn selbst im Kriege benützt würde behielt sich der Landesherr das Oeffnungsrecht vor Das Oeffnungsrecht hatte zum Zwecke aus den eingeräumten Orten wohin man Besatzung legen durfte oder [...]
    [...] 422 Kleine Burgen Burghaus 423 Bürgerhaus 423 Holzburgen 423 Das Recht Burgen zu bauen 424 Oeffnungsrecht 424 Gan erbenschaften 425 Burgfrieden 425 Ganerbenvertrag zu Schüpf 425 Besatzung der Burgen 426 [...]
    [...] dem Kurfürsten zur Verfügung stellte hielt er durch die Besatzungen in seinen Schlössern und das Oeffnungsrecht den Grafen von Leiningen ebenso im Zaume wie die Städte Wimpfen und Heil bronn württem [...]
    [...] s ch e Fehde Die Lützelsteiner hatten wie bereits früher erwähnt dem Kurfürsten Ludwig das Oeffnungsrecht in ihren Burgen einräumen und dieselben als pfälzische Lehen annehmen müssen Dieß war ihnen unerträglich [...]
  • [...] nicht gegen ihn selbst im Kriege benützt würde behielt sich der Landesherr das Oeffnungsrecht vor Das Oeffnungsrecht hatte zum Zwecke aus den eingeräumten Orten wohin man Besatzung legen durfte oder [...]
    [...] 422 Kleine Burgen Burghaus 423 Bürgerhaus 423 Holzburgen 423 Das Recht Burgen zu bauen 424 Oeffnungsrecht 424 Gan erbenschaften 425 Burgfrieden 425 Ganerbenvertrag zu Schüpf 425 Besatzung der Burgen 426 [...]
    [...] dem Kurfürsten zur Verfügung stellte hielt er durch die Besatzungen in feinen Schlössern und das Oeffnungsrecht den Grafen von Leiningen ebenso im Zaume wie die Städte Wimpfen und Heilsbronn württem bergische [...]
    [...] von Hilfstruppen dem Markgrafen Albrecht verweigert und nur Bischof Georg demselben 27 März das Oeffnungsrecht in Streitberg Gößweinstein und Greifenstein einge räumt Noch am 5 Mai versprach er so stattlich [...]
  • [...] auch das Oeffnungsrecht doch nur in Sachen des Vereins und so Stumpf 161 u 163 240 Kriegsverfassung der Bündnisse lange derselbe währte Besondere Befestigungen waren vom Oeffnungsrechte ausgenommen Gewinn [...]
  • [...] einigen böhmischen Herren be sonders mit dem Boheslaus von Riesenburg einen Vertrag wegen des Oeffnungsrechtes in den Schlössern Riesenburg und Herrnstein Diese Burgen schließen das Thal welches zwischen dem [...]
    [...] Stephan in seiner Fehde mit Volemar von Ochsenstein der im Friedensschlusse dem Herzoge das Oeffnungsrecht in feinen Burgen zuge stehen mußte Juli 1418 Als im Jahre 1420 zwischen den Beiden [...]
    [...] Wehrhaftmachung des Schlosses bei zutragen hatte Fremden Fürsten und Städten konnte gegen Gelderlage das Oeffnungsrecht zugestanden werden außerdem gedachten die Besitzer am Fuße des Burgberges ein Dorf anzulegen dessen [...]
    [...] zur Ver stärkung der Wehrmaimschaft dienen sollten Als auch der Bischof von Würzburg das Oeffnungsrecht verlangte und gegen die Errichtung neuer Befestigungen Einsprache erhob wurde ihm ersteres verweigert [...]
  • [...] Eine und sämmtliche Städte gleichfalls Eine Stimme Mit Aus nahme der Festungen war gegenseitiges Oeffnungsrecht ausbedungen Was erobert werde es sei Stadt oder Vestung oder Land oder Geschütz sollte nach [...]
  • [...] Eine und sämmtliche Städte gleichfalls Eine Stimme Mit Aus nahme der Festungen war gegenseitiges Oeffnungsrecht ausbedungen Was erobert werde es sei Stadt oder Vestung oder Land oder Geschütz sollte nach [...]