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  • [...] von dem die Burg zu Lehen rühre so wie auch unbeschadet des kurpsälzischen ewigen Oeffnungsrechtes in derselben die Jrrun gen aber wegen Eigen und Erbes sollten nach des Kursürsten [...]
    [...] Rente von 300 Gnlden aus dem Zolle zu Germersheim und verzichtete zugleich aus das Oeffnungsrecht in Neu Scharseneck jedoch dürse aus derselben der Kurpsalz Landen und Leuten kein Schaden [...]
    [...] l Keo l P I V 532 Xr V 281 wenn er oder seine Nachkommen dieses Oeffnungsrecht stören würden den Bürgern 200 Psund Heller als Strase zu erlegen salls aber die von [...]
    [...] Erzählten daß den Bürgern Speyer s in der lichtensteiner Hälste des Krobsbergs ein ewiges Oeffnungsrecht zustand und daß der Erbe der Lichtensteiner der Edelknecht Wilhelm von Odenbach im Jahre [...]
  • [...] Oberbronn Forbach und anderes z seinem Unterhalte an jedoch vorbehaltlich der Oberhoheit und des Oeffnungsrechtes worauf er seinen Sitz in jmem ersten Schlosse nahm aber anfangs etwas großartig lebte [...]
    [...] Befehls des Raths Hauptmannes gewärtig sein sollten und zugleich gestand er den Speyerern das Oeffnungsrecht in seinen sämmtlichen Burgen zu für welche Dienste ihm die Stadt einen Jahresgehalt von [...]
    [...] welche letzteren jedoch die Städte besolden müßten auch sollten sie mährend dieser Zeit das Oeffnungsrecht in allen seinen Burgen zu genießen haben aber dagegen mußten sie dem Grafen 16 000 [...]
  • [...] in Deidesheim wofür er demselben und seinem Hochstifte bis zum Abtrage dieser Summe ein Oeffnungsrecht in seinen sämmtlichen Burgen zusicherte Wir find nun eine geraume Zeit ohne alle Nachrichten [...]
  • [...] 280 gelangt an die Fa milie der Kämmerer von Dalberg 284 Streit wegen des sveyerer Oeffnungsrechtes mit den von Ooenbach 285 Lehen vom Hochstift Speyer und getheilt zwifchen Odenbach und [...]
    [...] Zubehörden Aus den früheren Angaben wissen mir das Erzstift Mainz habe bereits feit 1369 ein Oeffnungsrecht und überhaupt Theil an unserer Beste gehabt was anch mit Kurpfalz der Fall war obgleich [...]
    [...] Neuwolfstein mit ihren sämmtlichen Zuständigkeiten für 2000 gute Gulden wobei er sich aber das Oeffnungsrecht in derselben vorbehielt daher der Graf einen Reuers ausstellen mußte nach der Rückerstattung jener [...]
    [...] ließ in diesem Statute war aber noch beson ders ansbedungen jeder Bruder habe das Oeffnungsrecht in den Burgen des anderen und nur der Aelteste Simon Wecker lV dürfe sich vermählen [...]
  • [...] auch Zerwürfniſſe mit dem herrſchſüchtigen Biſchofe Raban indem ſich derſelbe durch einen Gewaltſtreich das Oeffnungsrecht in Landau ſowohl für ſich als für die Seinigen bei Tag und bei Nacht zu erzwingen [...]
  • [...] Scharfeneck aufgab ſie 1363 von ihm zu Mannlehen empfing und zugleich der Pfalz ein ewiges Oeffnungsrecht darin gewährte Die beiden Söhne dieſes Johannes IV nämlich Herrmann und Friederich ſtarben jedoch [...]
    [...] die drachenfelſer Gemeiner auf deſſen Seite fochten die dann weil Kurpfalz von früher her ein Oeffnungsrecht in dem Berwartſteine hatte und um auch den unabläſſigen Reibereien und Neckereien mit dem Amtmanne [...]
  • [...] auf ſich beru hen dann beklagte ſich der Pfälzer der Graf hindere ihn an ſeinem Oeffnungsrechte daſelbſt da aber letzterer aus den pfäl ziſchen Theilungsbriefen nachwies unſere Burg ſei dem [...]
    [...] der Siegreiche war wie wir bereits vernommen haben der Schirmherr der Abtei und genoß des Oeffnungsrechtes zu Berwartſtein allein da ihm von dem Kaiſer Friedrich III die elſäſſer Landvogteiwürde ab genommen [...]
    [...] er wolle alſo die Entſcheidung darüber dem Kurfürſten von der Pfalz überlaſſen der ohnedies ſein Oeffnungsrecht daſelbſt gefordert dem er auch die Burg bereits eingeräumt habe und von welchem er ſowohl [...]
    [...] früheren Lehenbriefen aufs beſtimmteſte vorbehalten ſei vorzüglich aber auch teßwegen weil Pfalz das Oeffnungsrecht dariu habe und es überhaupt zum Schutze und zur Sicherheit der Unterthanen diene wie [...]