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  • Otbertus 〈Leodiensis〉, Jaffé, Philipp: Das Leben Kaiser Heinrich des Vierten
  • Heinrich ❬Römisch-Deutscher Kaiser; IV.❭ [1056-1106]
  • Heinrich VIII: 11.11. 1050 Goslar (?) — 7. 8. 1106 Lüttich; bayer. Herzog, deutscher König, römischer Kaiser Heinrich IV
  • Denar/Pfennig König Heinrichs IV.
  • Obol/Hälbling Kaiser Heinrichs IV.
  • Denar/Pfennig Kaiser Heinrichs IV.
  • Reichskleinodien
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    [...] de Die Reichskleinodien sind der Kronschatz des bis 1806 bestehenden Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation und der einzige weitgehend vollständig erhaltene Kronschatz des Mittelalters. Von 1424 bis 1796 war Nürnberg ihr dauerhafter Aufbewahrungsort. Seit 1800 befinden sich die Reichskleinodien in Wien. Nur zwischen 1938 und 1946 kamen sie nochmals nach Nürnberg. Zu den ältesten Objekten (Reichskrone, Heilige Lanze, Kreuzpartikel) kamen im Laufe des Hoch- und Spätmittelalters noch weitere Reichsinsignien, Krönungsgewänder und Reliquien. Sie wurden in der Regel bei den Krönungen der deutschen Könige und fallweise auch der römischen Kaiser verwendet. Nach 1518 blieb der Bestand der Reichskleinodien, die auch eine sakrale Bedeutung besaßen, unverändert. de Begriff und Bedeutung Als "Reichskleinodien" wird der Schatz der Insignien, der Krönungsgewänder und der Reliquien des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) bezeichnet. Die Reichskleinodien wurden bei den Krönungen der deutschen Könige, fallweise auch bei römischen Kaiserkrönungen verwendet. In ihrem Besitz sah man - jedenfalls vom 13. Jahrhundert an, wahrscheinlich schon früher - eine Bestätigung der Rechtmäßigkeit der Herrschaft. So wurde dieser Insignien- und Reliquienschatz zu einem selbständigen Symbol des Reiches. 118574957 Ludwigs des Bayern 118535781 Friedrich von Österreich 2215 München 118560085 Karl IV. 118560034 Karl den Großen 36607 Nürnberg Aufbewahrungsorte 118614185 Sigismund Der Rat der Stadt Nürnberg hatte die Kleinodien jeweils in die Stadt zu bringen, in der die Krönung des Königs stattfand. Das war zunächst Aachen, dessen Recht als Krönungsort bis 1806 formal fortbestand, dann meistens, aber nicht ausschließlich Frankfurt am Main, der Ort der Königswahl. Jeweils zwei bis vier Begleiter wurden vom Rat der Stadt ausgewählt; ihnen erteilte am Schluss der Krönungsfeierlichkeiten der neu Gekrönte den Ritterschlag. 27282 Regensburg 118534955 Franz II. Die Aachener Objekte 118590766 Otto III. 117327425 Clemens August Graf von Westphalen Das Schicksal der Reichskleinodien nach 1806 118586408 Napoleons I. 118551655 Adolf Hitler Die ältesten Objekte 118565079 Konrad II. 118548255 Heinrich II. 118590758 Ottos des Großen 118548271 Heinrich IV. 118590774 Otto IV. Das älteste Verzeichnis von 1246 118565087 Konrad IV. 118535765 Friedrich II. Spätere Ergänzungen bis 1518/23 118803514 Urban V. 118641549 Paulus 118557815 Johannes Ev. 118593323 hl. Petrus 118557513 Christi Die Stadt Nürnberg ließ für die Reliquiare des Reichsschatzes einen Silberschrein anfertigen (1438/40; Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum), ebenso mehrere Koffer für verschiedene Insignien. Der Schrein hing im Chor der Heilig-Geist-Kirche. Schließlich hat die Stadt 1518 den Reliquienschatz durch zwei Monstranzen mit einem Stück [...]
  • Denar/Pfennig König Heinrichs IV.
  • Denar/Pfennig König Heinrichs IV. und Bischof Ottos von Regensburg
  • Denar/Pfennig Kaiser Heinrichs IV.