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  • Quaglio, Lorenz d. J. (Lorenzo II.): 19. 12. 1793 München — 15. 3. 1869 München; Genre-, Landschafts und Dekorationsmaler und Lithograph
  • Einsturz Juli 1801
  • Sophie von Gravenreuth, Hofdame
  • Georg von Oettl (1794-1866), Bischof von Eichstätt
  • Dorner, Johann Jacob von [Maler 1741-1813]
  • Johann Jakob Dorner d. Ä. (1741-1813), Maler und Radierer, Vizedirektor der Gemäldegalerie im Hofgarten, München
  • München: Eröffnung der ersten Ständeversammlung durch König Max I. Joseph am 4. Februar 1819 im Ständehaus (heute Prannerstraße 8)
  • Johann Jakob Dorner d. Ä. (1741-1813), Maler und Radierer, Vizedirektor der Gemäldegalerie im Hofgarten, München
  • Fremdenverkehr (Von den Anfängen bis 1945)
     Textstellen 
    [...] de Tourismus zum Zweck der Erholung entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und war anfangs ein Vorrecht privilegierter gesellschaftlicher Gruppen. Er beschränkte sich auf die Sommermonate. Die Eisenbahn als neues Verkehrsmittel machte das Reisen ab den 1880er Jahren schneller und billiger. Lokale und überregionale Vereine schufen die notwendigen Infrastrukturen in den neuen Gästeorten. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Winter zur neuen Reisesaison. Die Weimarer Republik schuf mit ihren Arbeitsgesetzen die Basis für den Massentourismus der 1920er Jahre. Im Nationalsozialismus wurden alle Fremdenverkehrsvereine verstaatlicht. Die Freizeitorganisation „Kraft durch Freude“ wurde zum erfolgreichen Anbieter von Pauschalreisen. Der Zweite Weltkrieg bedeutete für den Fremdenverkehr einen starken Einbruch, von dem er sich erst wieder in den 1950er Jahren langsam erholte. de Unterwegs In der Vergangenheit waren Reisende in feindlicher oder kriegerischer Absicht unterwegs oder aus beruflichen Gründen als Kaufleute, Fuhrleute oder Handwerksgesellen. Pilger- und Wallfahrtsreisen boten der ländlichen Bevölkerung die Möglichkeit, den Heimatort für eine kurze oder längere Zeitspanne zu verlassen. Vorformen des heutigen Tourismus waren Reisen in Heilbäder, deren Tradition oft bis ins Mittelalter zurückreichte. Die "Grand Tour" junger Adeliger durch Europa sollte diese mit fremden Sprachen und Kulturen sowie mit dem höfischen Leben im angemessenen gesellschaftlichen Umfeld vertraut machen. Abenteuerlust und Forscherdrang waren die Antriebskräfte für Reisen, die Angehörige des Adels und des gebildeten Bürgertums ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unternahmen, um fremde Gegenden zu erforschen und den persönlichen Horizont zu erweitern. Die Reise wurde zum Selbstzweck und der Aufbruch erfolgte freiwillig. Gegenden wie z. B. die Alpen, die man bis dahin auf gefährlichen Wegen möglichst schnell zu durchqueren versuchte, wurden nun zum Reiseziel. Der Tourismus als neue Form des Reisens begann sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts herauszubilden. Es handelt sich dabei um Reisen allein zum Zwecke der Erholung und zum eigenen Vergnügen. Voraussetzung für eine gelungene Durchführung waren bestimmte Infrastrukturbedingungen, wie eine angemessene Verkehrserschließung und günstige Transportmittel, Möglichkeiten für Beherbergung und Verpflegung, Beratung und Betreuung durch spezielle Ansprechpartner und Reiseorganisationen. Entdeckung von Natur und Landschaft 118603426 Jean-Jacques Rousseau 118545140 Albrecht von Haller 2215 München 118631853 Lorenz von Westenrieder 100314031 Joseph von Obernberg 118977113 Ludwig Steub 6 Oberbayern 118671979 Johann Georg Dillis 118723928 Wilhelm von Kobell 119499223 Lorenz Quaglio Romantische Suche nach dem Mittelalter 12989432X Ludwig Tieck [...]