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  • Preismedaille der Bayerischen Akademie der bildenden Künste unter König Maximilian II. von Bayern
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    [...] an den Hochschulen Bayerns an und initiierte die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Zudem gründete er die Hochbegabtenstiftung Maximilianeum. Der Stiftungsbau wird heute auch vom Bayerischen Landtag genutzt. Diese große Preismedaille der Bayerischen Akademie der bildenden Künste wurde für besondere Verdienste um die Kunst oder um die Akademie verliehen. Es gibt sie vor allem in den Metallen Silber und Bronze. Das hier vorliegende Exemplar wurde in Bronze geprägt. Prägung und Verleihung lassen sich allerdings nicht exakt datieren. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf [...]
    [...] Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "EHRENMÜNZE - DER KÖNIGL: BAYER: - ACADEMIE DER BILDENDEN - KÜNSTE"; Genius der Kunst auf Pegasus, darunter Signatur. Außen Schrift. Nach der Abdankung König Ludwig I. von Bayern folgte ihm sein Sohn Maximilian II. 1848 nach. Dieser setzte auch direkt eine Verfassungsreform um, die noch von seinem Vater eingeleitet worden war. Seine 16 Regierungsjahre bis zu seinem Tod 1864 waren von einer eher liberalen Politik geprägt. In seiner Förderung von Bildung und Forschung zeigte sich auch sein großes Interesse für die Geschichte, deren Vermittlung er auch an den Schulen förderte. Im Bereich der Universitäten stieß er die Gründung historischer Seminare an [...]
    [...] Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2861 [...]
  • Verdienstmedaille der Bayerischen Akademie der Bildenden Künste unter König Maximilian II. von Bayern
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    [...] Hochbegabtenstiftung Maximilianeum. Der Stiftungsbau wird heute auch vom Bayerischen Landtag genutzt. Diese Bronzemedaille wurde von der Bayerischen Akademie der Bildenden Künste für besondere Verdienste um die Akademie oder die Künste ausgegeben. Solche Verdienstmedaillen waren in den akademischen und künstlerischen Akademien in ganz Europa gängig und wurden in unterschiedlichen Metallen und Abstufungen vergeben. Standardzitierwerk: „Bayerische Linie. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Verl. der K. B. Akad. der Wiss., München, 1901. Seite/Nr.: 2862 [...]
    [...] Vierzeilige Schrift im Eichenkranz Nach der Abdankung König Ludwig I. von Bayern folgte ihm sein Sohn Maximilian II. 1848 nach. Dieser setzte auch direkt eine Verfassungsreform um, die noch von seinem Vater eingeleitet worden war. Seine 16 Regierungsjahre bis zu seinem Tod 1864 waren von einer eher liberalen Politik geprägt. In seiner Förderung von Bildung und Forschung zeigte sich auch sein großes Interesse für die Geschichte, deren Vermittlung er auch an den Schulen förderte. Im Bereich der Universitäten stieß er die Gründung historischer Seminare an den Hochschulen Bayerns an und initiierte die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Zudem gründete er die Hochbegabtenstiftung [...]
  • Preismedaille der Bayerischen Akademie der bildenden Künste unter König Ludwig II. von Bayern
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    [...] Wilhelm von Preußen die Kaiserkrone antrug. Diese große Preismedaille der Bayerischen Akademie der bildenden Künste wurde für besondere Verdienste um die Kunst oder um die Akademie verliehen. Es gibt sie vor allem in den Metallen Silber und Bronze. Das hier vorliegende Exemplar wurde in Silber geprägt. Prägung und Verleihung lassen sich allerdings nicht exakt datieren. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr.: 2934 [...]
    [...] "EHRENMÜNZE - DER KÖNIGL: BAYER: - ACADEMIE DER BILDENDEN - KÜNSTE"; Genius der Kunst auf Pegasus, darunter Signatur. Außen Schrift. großen und äußerst kostspieligen Bauprojekte. Zu diesen Bauprojekten zählen u.a. die Schlösser Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Linderhof, die den Staatshaushalt Bayerns auf das Äußerste strapazieren sollten. Auch die Förderung der Kunst Richard Wagners ließ sich der König viel Geld kosten. Zum Mythos wurde er jedoch erst durch seinen frühen Tod im Starnberger See, nur wenige Tage nach dem er durch die Regierung entmündigt worden war. Die größte politische Bedeutung sollte sein formaler Beitrag zur Gründung des Deutschen Reichs 1871 sein, da er es war, der in einem [...]
  • Silberne Preismedaille der Bayerischen Akademie der bildenden Künste
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    [...] wenige Tage nach dem er durch die Regierung entmündigt worden war. Die größte politische Bedeutung sollte sein formaler Beitrag zur Gründung des Deutschen Reichs 1871 sein, da er es war, der in einem Brief König Wilhelm von Preußen die Kaiserkrone antrug. Diese Preismedaille wurde von der Bayerischen Akademie der bildenden Künste für Verdienste um die Akademie ausgegeben. Standardzitierwerk: „Bayerische Linie. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Verl. der K. B. Akad. der Wiss., München, 1901. Seite/Nr.: 2935 [...]
    [...] Aufschrift "ACADEMIA ARTIUM BOICA BENE MERITO"; Vierzeilige Schrift im Eichenkranz. König Ludwig II., der 1864 seinem früh verstorbenen Vater nachfolgte, war wohl die schillerndste Persönlichkeit auf dem bayerischen Königsthron. Für diese Einschätzung ist jedoch nicht sein eher zurückhaltendes Regierungshandeln verantwortlich, sondern seine großen und äußerst kostspieligen Bauprojekte. Zu diesen Bauprojekten zählen u.a. die Schlösser Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Linderhof, die den Staatshaushalt Bayerns auf das Äußerste strapazieren sollten. Auch die Förderung der Kunst Richard Wagners ließ sich der König viel Geld kosten. Zum Mythos wurde er jedoch erst durch seinen frühen Tod im Starnberger [...]