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  • Alten, Johann Wilhelm von: Augsburgische Blumenlese
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    [...] ze n als E in l e i t u n g zu einer Flora von Augsburg Von Johann Wilhelm von Alten Doktor der Philoſophie Mag der fr Künſte Apotheker zum goldenen Engel in Augsburg [...]
    [...] werden und die Saamen reif ſind Man ſondert die friſchen völlig ausgewachſenen Wurzeln von den alten kraftloſen ab legt ſie ſo lange in ſiedendes Waſſer bis ſich das Oberhäutchen abzie [...]
    [...] fur mancher Gewächſe verdient machte Augsburgs VII Umgebungen in einer Länge von ungefähr 8 Stun den und einer Breite von ungefähr 6 Stunden mit allem Fleiß und unverdroſſener Beharrlichkeit Bei dieſer [...]
    [...] h Frchtr Jut u Aug Arctium Lappa Gemeine Klette Ueberall an Wegen Straſſen Zäunen und alten Mauern Blthz Jul u Aug Frchtr Sept u Oct Aus den eingeäſcherten Blättern und Stängeln [...]
    [...] Blthz Jul Sept G Frchtr Aug u Sept Chelidonium majus Großes Schöllkraut Allenthalben an Stadtwällen alten Mauern und an Zäunen Blthz April Jun 24 Frchkr Jul Sept Chenopodium bonus Henricus Dorf [...]
    [...] Alten, Johann Wilhelm von: Augsburgische Blumenlese [...]
  • Lindenschmit, Wilhelm d. Ä: 9. 3. 1806 Mainz — 12. 3. 1848 Mainz; Maler
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    [...] Lindenschmit, Wilhelm d. Ä: 9. 3. 1806 Mainz — 12. 3. 1848 Mainz; Maler [...]
  • Autorenporträt zu Wilhelm Diess
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    [...] Autorenporträt zu Wilhelm Diess [...]
  • Hofkleiderbuch (Abbildung und Beschreibung der Hof-Livreen) des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland.…
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    [...] Hofkleiderbuch (Abbildung und Beschreibung der Hof-Livreen) des Herzogs Wilhelm IV. und Albrecht V. 1508-1551. Wappen mit Reimsprüchen des Holland.… [...]
  • Alter Hof, München
  • Autorenporträt zu Georg Wilhelm Zapf
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    [...] Autorenporträt zu Georg Wilhelm Zapf [...]
  • Bamberger Sedisvakanzmedaille von 1757
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    [...] Wolke ruhenden Herzen sitzt Bistumsgründer Kaiser Heinrich II., umgeben von den Wappen der Mitglieder des Domkapitels, darüber eine Krone. Oben und unten Schrift. Rückseite: Aufschrift "VACANS NON VACAT Unten: INTERREGN CAP ECCL IMP BAMB"; Unter Baldachin mit 20 Augen und dem allsehenden Auge steht ein leerrer Stuhl, zu seinen Seiten zwei Postamente, darauf Mitra, Krummstab und Kreuzstab, bzw. Schwert und Kronen. Oben und unten Schrift. Diese Medaille wurde auf die Sedisvakanz des Bamberger Bischofsstuhls im Jahr 1757 ausgegeben. Die Sedisvakanz bezeichnet die Zeitspanne zwischen dem Tod oder der Amtsniederlegung des alten Bischofs und dem Amtsantritt des neu gewählten Bischofs. Solche Phasen [...]
    [...] nehmen. So dauerte die längste päpstliche Sedisvakanz rund drei Jahre. Während solcher Sedisvakanzen konten auch Münzen und Medaillen ausgegeben werden. Diese Tradition wurde im Vatikan auch während der letzten Sedisvakanz zwischen dem Rücktritt Benedikts XVI. und der Wahl von Franziskus fortgeführt, so dass auch im Jahr 2013 Sedisvakanzmünzen geprägt wurden. Diese Medaille zeigt den Bistumsgründer Kaiser Heinrich II. umgeben von den Wappen der Domherren auf der Vorderseite. Die Rückseite war hingegen dem Sinnbild des leeren Bischofsstuhls vorbehalten, über dem das göttliche Auge als Zeichen der göttlichen Vorsehung schwebt. Standardzitierwerk: K. F. Zepernick, „Die Capitels- und Sedisvacanzmünzen [...]
  • Ernst: 1373 — 2. 7. 1438 München; Herzog von Bayern-München
  • Hutten, Adelsfamilie
  • Niederbayern-Straubing-Holland, Herzogtum (1353-1425)