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  • Wallfahrtsmedaille zur Veteranenwallfahrt nach Maria Hilf bei Amberg von 1901
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "PATRONA - BAVARIÄ ORA PRO NOBIS"; Madonna mit Jesuskind im Strahlenkranz, außen Schrift. Auf Kreuzschenkeln vier Wappenschilde. Rückseite: Aufschrift "VETERANEN-WALLFAHRT NACH MARIA-HILF AMBERG Auf unterem Kreuzschenkel: 1901"; Bekröntes bayerisches Wappen im Kranz. Außen Schrift, unten Jahreszahl. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen [...]
    [...] industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Bei dieser Wallfahrtsmedaille handelt es sich um eine Medaille für die Teilnehmer der Veteranenwallfahrt zur Kirche Maria Hilf in Amberg von 1901. Von der Form her ist diese Medaille an militärische Orden wie das Eiserne Kreuz angelehnt und kann nur aufgrund der Umschrift als Wallfahrtsmedaille angesprochen werden. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus [...]
    [...] Wallfahrtsmedaille zur Veteranenwallfahrt nach Maria Hilf bei Amberg von 1901 [...]
  • Plakette zu 300 Jahre Wallfahrt nach Maria Hilf bei Amberg von 1934
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Im Abschnitt: MARIA HILF BEI AMBERG Im Feld: 1634 - 1934"; Wallfahrtskirche Maria Hilf, darüber Marienmonogramm, im Feld Jahreszahlen, im Abschnitt Schrift. Rückseite: Aufschrift "C. POELLATH - SCHROBENHAUSEN"; Aufhängung mit Schrift. Die Wallfahrtsmedaillen zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Form und Material aus. Dabei haben sich die Darstellungsarten und äußeren Formen im Laufe der Zeit deutlich gewandelt. So entwickelten sich aus den relativ einfachen Pilgerzeichen des Mittelalters die aufwändig gestalteten Wallfahrtsmedaillen der Frühen Neuzeit, die sich ab der industriellen Revolution zu immer einfacheren und zum Teil auch keinem speziellen [...]
    [...] Ort zuweisbaren Massenobjekten entwickelten. Dies lässt sich auch anhand von Stücken aus bayerischen Wallfahrtsorten nachvollziehen. Dieses Objekt stellt jedoch einen Sonderfall dar, da es sich nicht um eine Wallfahrtsmedaille im klassischen Sinn handelt, sondern um eine Plakette, die zu Ehren der 300-Jahrfeier der Wallfahrten zu Maria Hilf bei Amberg ausgegeben wurde. In diesem Fall lässt sich auch der Entstehungsort Schrobenhausen eindeutig nachweisen, da das Stück auf der Rückseite signiert ist. Standardzitierwerk: „Sammlung Dr. Busso Peus, Frankfurt, Wallfahrtsmedaillen des deutschen Sprachgebietes : Auktion 13. Dezember - 15. Dezember 1982. Katalog : Auktion / Dr. Busso Peus Nachf. Münzhandlung [...]
    [...] Plakette zu 300 Jahre Wallfahrt nach Maria Hilf bei Amberg von 1934 [...]
  • Bürgermeistermedaille von Amberg (Abschlag des Rückseitenstempels)
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "AMBERG"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die Rückseiten das jeweilige Kommunalwappen tragen, bei den Städten kommt eine fünftürmige Mauerkrone hinzu. Alternativ [...]
    [...] Bürgermeistermedaille von Amberg (Abschlag des Rückseitenstempels) [...]
  • Bürgermeistermedaille von Kastl (Abschlag des Rückseitenstempels)
  • Silberne Spottmedaille auf die Flucht Maximilians II. Emanuel in die Spanischen Niederlande
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    [...] den Schild mit Schrift. Am Piedstal sind die Wappenschilde von Ulm und Augsburg angebracht, darüber und darunter Schrift. Daneben Flussgott und Bavaria. Rückseite: Aufschrift "MAX EMA D B REGENTIS DUCISSAE BAVARIAE MARITvs ET IN. BELG HISP GALLICO GUBER - NATOR E DUX GENERALISS. Feld: ET HASSECVNDVS ABSTVLIT M D CCIV. Schilde: NEUBURG. MEMMINGEN. AMBERG. CHAM. NEUMARCH. FREYSTADT. ROTHEBERG. DONAUWERTH. RAIN. FRIDBERG. ST: AM HOFF. STRAUBING. FILZHOFEN. REGENSBURG. PASSAU"; Justitia mit Schwert und Waage, darum zweireihig Schrift, im Feld Schrift. Außen Kreis aus 15 Schilden mit Städtenamen. Diese Medaille ist eine sogenannte Spottmedaille. Sie bezieht sich auf die Flucht Kurfürst Maximilians II [...]