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  • Messingklippe auf König Otto von Bayern
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "OTTO I. KÖNIG VON BAYERN"; Kopf nach rechts. Außen Schriftkreis. König Otto von Bayern wurde 1848 als zweiter Sohn König Maximilians II. geboren. Somit war er eigentlich nie für die Thronfolge vorgesehen. Allerdings musste er 1886, nach dem Tod seines Bruders Ludwig II., die Thronfolge antreten. Jedoch war er auf Grund einer psychischen Erkrankung schon seit Jahren nicht regierungsfähig. Ende 1913 wurde er auf Veranlassung seines Cousins Ludwig III. als König abgesetzt und verstarb überraschend bereits 1916. Die vorliegende einseitige Medaille wurde auf König Otto ausgegeben. Der Ausgabeanlass ist jedoch nicht bekannt. [...]
    [...] Messingklippe auf König Otto von Bayern [...]
  • Hochzeitsmedaille Ludwig Ferdinands Prinz von Bayern von 1883
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "L. FERNANDO DE BAVIERA - M. PAZ DE BORBON"; Doppelportrait nach rechts, darunter Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Bekröntes Doppelwappen über Schrifttafel im Efeukranz. Auf der Schrifttafel die Datierung. Ludwig Ferdinand war der älteste Sohn Adalberts von Bayern und damit ein Enkel König Ludwigs I. von Bayern und wurde 1859 geboren. Bei dem frühen Tod seines Vaters war er erst 16 Jahre alt. Nach einem Studium Medizin war er sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich als Arzt tätig. Da er auch als Künstler aktiv war stand er auch als einziger Wittelsbacher dem Kunstliebhaber König Ludwig II. nahe und kann wohl als dessen engster Vertrauter [...]
    [...] Hochzeitsmedaille Ludwig Ferdinands Prinz von Bayern von 1883 [...]
  • Silbermedaille König Maximilians I. Joseph von Bayern
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    [...] Napoleonischen Kriege, als nächster lebender Verwandter, dem verstorbenen Kurfürsten Karl Theodor von Bayern nachfolgen und als Kurfürst Maximilian IV. Joseph regieren. Nach der Niederlage gegen Napoleon wurde Bayern 1805 ein treuer Verbündeter Frankreichs. Diese Nähe führte 1806 zur Erhebung des alten Kurfürstentums zum Königreich durch Napoleon. Somit wurde aus Kurfürst Maximilian IV. Joseph der König Maximilian I. Joseph. Nur wenige Tage vor der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 wechselte Maximilian I. die Seiten. Diese Hinwendung zu Österreich sicherte auch längerfristig die Königskrone für Bayern. Unter seiner bis 1825 dauernden Regentschaft setzte Maximilian mit seinem Minister Montgelas grundlegende [...]
    [...] Silbermedaille König Maximilians I. Joseph von Bayern [...]
  • Verdienstmedaille Adalberts von Bayern auf die Verbreitung hornloser Rinderrassen
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    [...] darunter Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "PROPAGATION DES RACES BOVINES DÉSARMÉES À In Gravur: MR. L. LEIGH AUTEUR DE L'EFFIGIE CI CONTRE 1ERE EPREUVE POUR ETRE DÉPOSÉE AU MUSTR ROYAL DES MÉDAILLES 1861"; Vierzeilige Schrift, darunter siebenzeilige Gravur. Ludwig Ferdinand war der älteste Sohn Adalberts von Bayern und damit ein Enkel König Ludwigs I. von Bayern und wurde 1859 geboren. Bei dem frühen Tod seines Vaters war er erst 16 Jahre alt. Nach einem Studium Medizin war er sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich als Arzt tätig. Da er auch als Künstler aktiv war stand er auch als einziger Wittelsbacher dem Kunstliebhaber König Ludwig II. nahe und kann wohl als dessen [...]
    [...] Verdienstmedaille Adalberts von Bayern auf die Verbreitung hornloser Rinderrassen [...]
  • Silbermedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf die Vereinigung von Bayern und der Pfalz 1777
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    [...] Aufschrift "NOVVM - SAECVLVM Im Abschnitt: XXX DECEMBRIS MDCCLXXVII"; Bavaria und Palatia umarmen sich unter Palme, an der die Wappenschilde von Bayern und der Pfalz befestigt sind, zu den Seiten die Personifikationen von Rhein, Neckar, Donau und Isar mit beschrifteten Quellurnen, neben Rhenus vierzeilige Signatur und Datierung. Oben und im Abschnitt Schrift. Karl Theodor war Herzog von Pfalz-Sulzbach und Kurfürst bei Rhein. Nach dem kinderlosen Tod seines entfernten Verwandten Maximilian III. Joseph von Bayern er ihm als Herzog und Kurfürst von Bayern 1777 nach. Seine Regierungszeit ist von der Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, sowie der allgemeinen Wohlfahrt geprägt. Allerdings [...]
    [...] Allerdings starb auch Karl Theodor kinderlos, so dass ihm Maximilian IV. Joseph aus der Wittelsbacher Linie Pfalz-Zweibrücken 1799 nachfolgte. Diese Medaille wurde von Karl Theodor im Laufe seiner Regentschaft herausgegeben. Mit diesem Stück wurde die Vereinigung von Bayern und der Pfalz unter Karl Theodor gefeiert. Damit waren diese beiden Herrschaftsgebiete nach über 400 Jahren getrennter Wege wieder unter einem Regenten vereint. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach“. Straub, München, 1897. Seite/Nr.: 2259 [...]
    [...] Silbermedaille Kurfürst Karl Theodors von Bayern auf die Vereinigung von Bayern und der Pfalz 1777 [...]
  • Versilbertes Galvano auf Ludwig III. als Prinz von Bayern
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "PRINZ LUDWIG V. BAYERN"; Brustbild im Hermelin, daneben Lorbeerkranz, am Schulterabschnitt Signatur. König Ludwig III. war der älteste Sohn Prinzregent Luitpolds von Bayern. Nach dessen Tod 1912 übernahm er zunächst das Prinzregentenamt. Allerdings betrieb er 1913 seine eigene Erhebung zum König von Bayern. Diese erfolgte im November, so dass sein Cousin König Otto von Bayern alle Herrschaftsrechte verlor. Ludwig war als volksnaher, streng katholischer König bei der Bevölkerung relativ beliebt, was ihn jedoch nicht davor schützte als erster deutscher Monarch sein Amt zu verlieren. Seine Volksnähe und seine Liebe für die Landwirtschaft brachten ihm auch [...]
    [...] Versilbertes Galvano auf Ludwig III. als Prinz von Bayern [...]
  • Silbermedaille auf König Otto von Bayern
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "OTTO I KÖNIG VON BAYERN"; Brustbild im Dreiviertelportrait nach rechts, darunter Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Genius hält Wappenschild zwischen Jahreszahl. König Otto von Bayern wurde 1848 als zweiter Sohn König Maximilians II. geboren. Somit war er eigentlich nie für die Thronfolge vorgesehen. Allerdings musste er 1886, nach dem Tod seines Bruders Ludwig II., die Thronfolge antreten. Jedoch war er auf Grund einer psychischen Erkrankung schon seit Jahren nicht regierungsfähig. Ende 1913 wurde er auf Veranlassung seines Cousins Ludwig III. als König abgesetzt und verstarb überraschend bereits 1916. Bei dem vorliegenden Stück handelt es sich [...]
    [...] Silbermedaille auf König Otto von Bayern [...]
  • Medaille auf die Königin Therese von Bayern
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "THERESE KOENIGIN VON BAYERN"; Diademierter Kopf nach links, darunter Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "ZUM ANDENKEN"; Zweizeilige Schrift im Efeukranz. König Ludwig I. folgte 1825 seinem Vater als König von Bayern nach. Er war ein großer Kenner und Förderer der Künste. Die Verlegung der Ludwig-Maximilians-Universität von Landshut nach München 1826 sollte sich, ebenso wie der planmäßige Ausbau Münchens als langfristig erfolgreich erweisen. Einer seiner bedeutendsten wirtschaftspolitischen Erfolge war wohl die Gründung des Süddeutschen Zollvereins 1829, durch den ein größeres, von Binnenzöllen freies Wirtschaftsgebiet geschaffen wurde [...]
    [...] Medaille auf die Königin Therese von Bayern [...]
  • Silberne Verdienstmedaille Kronzprinz Rupprechts von Bayern von 1925
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    [...] Königlich bayerischer Wappenschild über Lorbeerzweigen. Kronprinz Rupprecht wurde 1869 als ältester Sohn des späteren Königs Ludwig III. geboren. Genau wie bei seinem Vater und seinem Großvater, dem Prinzregenten Luitpold, war für Rupprecht nicht an eine Regentschaft in Bayern zu denken. Erst als sein Vater sich 1913 zum König von Bayern krönen ließ, rückte Rupprecht in den Kronprinzenstand auf. Durch das Ende der Monarchie in Bayern 1918 wurde er jedoch zum letzten bayerischen Kronprinzen. Während des Zweiten Weltkriegs lebte er zunächst im Exil in Italien. Dort konnte er 1944 der Deportation in ein Konzentrationslager entgehen, während seine Frau und seine Kinder das Kriegsende im Konzentrationslager [...]
    [...] Silberne Verdienstmedaille Kronzprinz Rupprechts von Bayern von 1925 [...]
  • Medaille für die Verdienste um den Seidenbau in Bayern
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "DER FRAUENVEREIN ZUR BEFOEDERUNG DES SEIDENBAUES IN BAYERN"; Seidenraupe auf Maulbeerzweig, darunter Signatur. Außen Schriftkreis. Rückseite: Aufschrift "DEM VERDIENSTE"; Zweizeilige Schrift im Maulbeerkranz. König Ludwig I. folgte 1825 seinem Vater als König von Bayern nach. Er war ein großer Kenner und Förderer der Künste. Die Verlegung der Ludwig-Maximilians-Universität von Landshut nach München 1826 sollte sich, ebenso wie der planmäßige Ausbau Münchens als langfristig erfolgreich erweisen. Einer seiner bedeutendsten wirtschaftspolitischen Erfolge war wohl die Gründung des Süddeutschen Zollvereins 1829, durch den ein größeres, von Binnenzöllen freies [...]
    [...] den Bierpreis wieder absenken. Zu seiner Abdankung führten jedoch die Aufstände gegen seine Beziehung mit der Tänzerin Lola Montez und deren verschwenderischen Lebensstil. Nach dem Regierungsverzicht zog sich Ludwig ins Privatleben zurück und starb 1868. Diese Medaille wurde an Personen ausgegeben, die sich um den Ausbau der Seidenfabrikation in Bayern verdient gemacht hatten. Eine genau Datierung ist jedoch nicht möglich. Standardzitierwerk: J. P. Beierlein, „Von der Regierung Karl Albert VII. bis zur Gegenwart ; mit 7 Taf. i. Kupferdruck, 1 Doppeltaf. i. Zinkographie u. vielen Zeichnungen i. Texte. Die Medaillen und Münzen des Gesammthauses Wittelsbach ; Bd. 1“. Straub, München, 1901. Seite/Nr [...]
    [...] Medaille für die Verdienste um den Seidenbau in Bayern [...]