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  • Medaille auf den 1. Geburtstag von Prinz Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth
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    [...] BRAND. BOR. DUC. OFFERT. C. W. B. D. K. M. DC. LXIX Auf Spruchband: OPTIMA SPES PATRIAE"; Auf Paradebett liegt Kissen, darauf gekreuzte Zepter und Krone, darüber das strahlende Auge Gottes und ein Spruchband. Außen doppelter Perlkreis, dazwischen Schrift. Christian Ernst folgte 1655 mit gerade 11 Jahren seinem Großvater als Markgraf von Brandenburg-Bayreuth nach. Während seiner 57 Jahre dauernden Regentschaft förderte er Kunst und Bildung. Reichsweite Bekanntheit erlangte er jedoch durch seine militärischen Aktivitäten im Auftrag des Kaisers. Diese überforderten die Möglichkeit des kleinen Fürstentums und führten wiederholt zu Finanzkrisen. Er war an den Feldzügen in Holland ebenso beteiligt, wie [...]
    [...] Medaille auf den 1. Geburtstag von Prinz Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth [...]
  • Klippe des Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth auf das Vogelschießen von 1725
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    [...] 1726"; Auf Postament stehender Adler mit Siegeskranz, darüber markgräfliches Monogramm, darunter Jahreszahl. Rückseite: Hohe Stange, darauf hölzerner Adler, im Hintergrund Brandenburger Weiher mit Schiffen, kleiner Seefestung, Weiherhaus und Ortsansicht von Bindlach. Georg Wilhelm folgte 1712 seinem Vater Christian Ernst als Markgraf von Brandenburg-Bayreuth nach. Allerdings waren ihm nur 14 Jahre an der Regierung vergönnt, da er bereits 1726 kinderlos verstarb. Seine Regierungszeit ist vor allem dafür bekannt, dass er den Brandenburger Weiher, bei der von ihm gegründeten Vorstadt St. Georgen, heute ein Stadtteil Bayreuths, zu einem See ausbauen ließ. Diesen See nutze er für die Darstellung von Seeschlachten [...]
    [...] Vogelschießen Stadt, auf die es eine ganze Reihe von silbernen Klippen, also Prägungen auf einem viereckigen Rohling, gab. Auf das Schießen von 1726 wurde diese Klippe ausgegeben. Sie zeigt den Adler mit Siegeskranz auf der Vorderseite. Die Rückseite zeigt eine Ansicht des Brandenburger Weihers vom St. Georgener Schloss, heute ein Stadtteil von Bayreuth, aus gesehen. Im Vordergrund sieht man den zu treffenden Adler auf einer hohen Stange und im Hintergrund ein gespieltes Seegefecht, sowie eine Ansicht des Dorfes Bindlach. Standardzitierwerk: D. Fischer und Maué, H., „Die Medaillen der Hohenzollern in Franken. Wissenschaftliche Beibände zum Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums ; 15“. Verl [...]
    [...] Klippe des Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth auf das Vogelschießen von 1725 [...]
  • Sterbedoppelgroschen auf den Tod Markgraf Georg Friedrich Karls von Brandenburg-Bayreuth
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    [...] CAROLUS D G MARGRAV BRAND D PR"; Neunzeilige Schrift. Außen Strichkreis, Schriftkreis und Strichelkreis. Rückseite: Aufschrift "RENASCENDI STUDIO TERRENA RELINQUIT"; Über Erdhalbkugel fliegt ein Adler der Sonne entgegen. Außen Strichkreis, Schriftkreis und Strichelkreis. Georg Friedrich Karl konnte 1726 die Nachfolge im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth antreten. Dabei war sein Urgroßvater Markgraf Christian von Brandenburg-Kulmbach, der auch der Großvater seines Vorgängers Georg Wilhelm war. Allerdings musste er zunächst den Erbverzicht seines Vaters außer Kraft setzen lassen, was ihm 1722 gelang. Als Markgraf orientierte er sich stark an den Grundsätzen des Pietismus und führte seinen Hof mit [...]
    [...] Sterbedoppelgroschen auf den Tod Markgraf Georg Friedrich Karls von Brandenburg-Bayreuth [...]
  • Klippe des Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth auf das Vogelschießen von 1725
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    [...] MEME 1725"; Großes Monogramm des Markgrafen an einem Palmenbaum befestigt. Außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "ERWEIST MAN HIER GESCHICKLIGKEIT SO WIRD MAN MIT GEWINST ERFREUT"; Hohe Stange, darauf hölzerner Adler, im Hintergrund Brandenburger See. Außen Schrift. Georg Wilhelm folgte 1712 seinem Vater Christian Ernst als Markgraf von Brandenburg-Bayreuth nach. Allerdings waren ihm nur 14 Jahre an der Regierung vergönnt, da er bereits 1726 kinderlos verstarb. Seine Regierungszeit ist vor allem dafür bekannt, dass er den Brandenburger Weiher, bei der von ihm gegründeten Vorstadt St. Georgen, heute ein Stadtteil Bayreuths, zu einem See ausbauen ließ. Diesen See nutze er für die Darstellung von Seeschlachten [...]
    [...] Klippe des Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth auf das Vogelschießen von 1725 [...]
  • Klippe des Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth auf das Vogelschießen von 1724
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    [...] W M Z B 1724"; Großes Monogramm des Markgrafen in Lorbeerkranz, darüber Fürstenhut, darunter Jahreszahl. Rückseite: Aufschrift "AUF EINEN GUTEN SCHUS, FOLGT EHRE U. GENUS. AUF GEWINST, FOLGT VERDIENST."; Adler mit Siegeskranz und Bockdoppelflinte. Außen Schrift. Georg Wilhelm folgte 1712 seinem Vater Christian Ernst als Markgraf von Brandenburg-Bayreuth nach. Allerdings waren ihm nur 14 Jahre an der Regierung vergönnt, da er bereits 1726 kinderlos verstarb. Seine Regierungszeit ist vor allem dafür bekannt, dass er den Brandenburger Weiher, bei der von ihm gegründeten Vorstadt St. Georgen, heute ein Stadtteil Bayreuths, zu einem See ausbauen ließ. Diesen See nutze er für die Darstellung von Seeschlachten [...]
    [...] Klippe des Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth auf das Vogelschießen von 1724 [...]
  • Medaille auf die Hochzeit Erbprinz Georg Wilhelms von Brandenburg-Bayreuth
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    [...] kommender Hand mit Myrtenkranz bekränzt. Außen und im Abschnitt Schrift. Rückseite: Aufschrift "DES LANDES VERGNÜGEN Im Abschnitt: HEIMFÜHRUNG 15. NOV 1699"; Verkörperung der Göttlichen Vorsehung sitzt in von zwei Eroten gezogenem Wagen. Oben und im Abschnitt Schrift. Georg Wilhelm folgte 1712 seinem Vater Christian Ernst als Markgraf von Brandenburg-Bayreuth nach. Allerdings waren ihm nur 14 Jahre an der Regierung vergönnt, da er bereits 1726 kinderlos verstarb. Seine Regierungszeit ist vor allem dafür bekannt, dass er den Brandenburger Weiher, bei der von ihm gegründeten Vorstadt St. Georgen, heute ein Stadtteil Bayreuths, zu einem See ausbauen ließ. Diesen See nutze er für die Darstellung von Seeschlachten [...]
    [...] Medaille auf die Hochzeit Erbprinz Georg Wilhelms von Brandenburg-Bayreuth [...]
  • Medaille auf die dritte Hochzeit Markgraf Christian Ernsts von Brandenburg-Bayreuth
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    [...] ihm legen zwei Eroten mit Pfeil und Bogen auf ihn an. Außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "VENVS SCHEVT DIE WAFFEN NICHT Im Abschnitt: A MDCC III. D 31 MARTII"; Venus sitzt auf einem großen Waffenhaufen, davor eine Taube. Oben und im Abschnitt Schrift. Christian Ernst folgte 1655 mit gerade 11 Jahren seinem Großvater als Markgraf von Brandenburg-Bayreuth nach. Während seiner 57 Jahre dauernden Regentschaft förderte er Kunst und Bildung. Reichsweite Bekanntheit erlangte er jedoch durch seine militärischen Aktivitäten im Auftrag des Kaisers. Diese überforderten die Möglichkeit des kleinen Fürstentums und führten wiederholt zu Finanzkrisen. Er war an den Feldzügen in Holland ebenso beteiligt, wie [...]
    [...] Medaille auf die dritte Hochzeit Markgraf Christian Ernsts von Brandenburg-Bayreuth [...]
  • Medaille Markgraf Georg Friedrich Karls von Brandenburg-Bayreuth auf 200 Jahre Augsburger Konfession
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    [...] Adler, darauf aufgeschlagenes Buch und ein Dreieck mit Lot. Außen und auf Buch Schrift. Rückseite: Aufschrift "VBER DIE SEI FRIEDE Im Abschnitt: BAYREVTHISCHE IUBEL MUNTZ"; Stadtansicht Bayreuths von Osten, darüber die Heilige Dreifaltigkeit. Oben und im Abschnitt Schrift. Georg Friedrich Karl konnte 1726 die Nachfolge im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth antreten. Dabei war sein Urgroßvater Markgraf Christian von Brandenburg-Kulmbach, der auch der Großvater seines Vorgängers Georg Wilhelm war. Allerdings musste er zunächst den Erbverzicht seines Vaters außer Kraft setzen lassen, was ihm 1722 gelang. Als Markgraf orientierte er sich stark an den Grundsätzen des Pietismus und führte seinen Hof mit [...]
    [...] prägen ließ. Eine der wenigen Gelegenheiten zu denen er selbst Medaillen ausgeben ließ, war das 200. Jubiläum der Augsburger Konfession. Dieses Jubiläum war für den Markgrafen so bedeutsam, dass er ihm sogar eine Serie von drei grundverschiedenen Medaillen widmete. Bei diesem Typ war die Vorderseite der Heiligen Schrift und die Rückseite der Stadt Bayreuth vorbehalten. Standardzitierwerk: D. Fischer und Maué, H., „Die Medaillen der Hohenzollern in Franken. Wissenschaftliche Beibände zum Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums ; 15“. Verl. des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg, 2000. Seite/Nr.: 2.409 [...]
    [...] Medaille Markgraf Georg Friedrich Karls von Brandenburg-Bayreuth auf 200 Jahre Augsburger Konfession [...]
  • Medaille auf die Aufführung des "Parsifal" in Bayreuth 1884
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "RICHARD WAGNER GEB. 22. MAI 1813 GEST. 13. FEBRUAR 1883"; Kopf nach rechts, außen Schrift. Rückseite: Aufschrift "ZUR / ERINNERUNG / AN DIE / PARSIFAL / AUFFÜHRUNG / ZU / BAYREUTH / 1884"; Im Lorbeerkranz Schrift in acht Zeilen, unten LAUER. Standardzitierwerk: P. Niggl, „Musikermedaillen“. Hofmeister, Hofheim am Taunus, 1965. Seite/Nr.: 2188 [...]
    [...] Medaille auf die Aufführung des "Parsifal" in Bayreuth 1884 [...]
  • Dukatenförmige Medaille auf die Georg Friedrich Karl geschuldete Huldigung in Bayreuth 1727
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    [...] DomiNVM DomiNVM GEORG FRIDER CAROL MARCH BRANDBG BARUTH F F F F EQVESTR VARISCOR ORD PIETAS MDCCXXVII"; Zehnzeilige Schrift, darunter Signatur und Blattornamente. Rückseite: Aufschrift "CANDOR ILLAESVS"; Schwan unter Lorbeerbaum, auf den Regen und Blitze fallen. Oben Schrift. Georg Friedrich Karl konnte 1726 die Nachfolge im Markgraftum Brandenburg-Bayreuth antreten. Dabei war sein Urgroßvater Markgraf Christian von Brandenburg-Kulmbach, der auch der Großvater seines Vorgängers Georg Wilhelm war. Allerdings musste er zunächst den Erbverzicht seines Vaters außer Kraft setzen lassen, was ihm 1722 gelang. Als Markgraf orientierte er sich stark an den Grundsätzen des Pietismus und führte seinen Hof mit [...]
    [...] Dukatenförmige Medaille auf die Georg Friedrich Karl geschuldete Huldigung in Bayreuth 1727 [...]