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  • Pfälzischer Separatismus
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    [...] , der zwischen Bayern und Reich in jenen Jahren die schärfste Zuspitzung erfuhr. Bewegung von 1919 118529706 Kurt Eisners 11892835X Johannes Hoffmann Politische Veränderungen ab 1920 119446901 Gustav von Kahr 2215 München 11853100X Matthias Erzberger 118598430 Walter Rathenau 1923: Fiasko des passiven Widerstandes als Nährboden für Separatismus Den eigentlichen Nährboden für separatistische Bestrebungen schuf das Fiasko der Strategie des passiven Widerstandes gegen die französisch-belgische Ruhrbesetzung. Die Anordnung der Reichs- und Länderregierungen an ihre Beamten, sich den Befehlen der Besatzungsmacht im gesamten besetzten Gebiet, nicht nur im neu besetzten Ruhrgebiet, zu widersetzen, brachte [...]
    [...] und Februar 1924 eher wie ein Nachtreten gegen die Verlierer an denn als heldenhafte Befreiungstaten. Als solche wurden sie aber in der Pfalz immer wieder in Schriften, Gedenkartikeln und -reden gefeiert. Am 9. Januar 1924 erschoss ein Kommandotrupp den Separatistenführer Heinz beim Abendessen im Wittelsbacher Hof in Speyer. Das Unternehmen wurde unter Billigung und mit Geldern der bayerischen Staatsregierung von einem Beamten des Pfalzkommissariats geplant und geleitet. Die Kommandomitglieder stammten aus den seit dem Hitlerputsch zum Teil verbotenen rechtsradikalen Münchner Kampfbünden (Bund Wiking, Bund Oberland, SA). Am 12. Februar 1924, zu einem Zeitpunkt, da das Ende der Autonomen Pfalz [...]