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  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 20 Pfennig von 1920
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    [...] Beschreibung Vorderseite: links Blick auf Tor und Platz der Stadt Dillingen an der Donau, auf Rahmen drei Wappen, oben links Wappen der Stadt Dillingen an der Donau: Schräglinksbalken, oben eine schrägrechte Lilie, unten zwei sechsstrahlige Sterne Rückseite: in der Mitte Ansicht der Stadt Dillingen an der Donau nach einer Radierung um 1650 von Matthaeus Merian d. Ä. Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte [...]
    [...] und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.n [...]
    [...] Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen Motiven wie U-Booten und Tauchszenen von Schiffen abgebildet. Weitere Motive beziehen sich auf Matthias Klostermayer, dem sogenannten „Bayerischen Hiasl bzw. Hiesel“, einem in Kissing bei Augsburg gebürtigen Wilderer, der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich. In der Bevölkerung [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 1 Million Mark Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: in der Mitte unten Wappen der Stadt Dillingen an der Donau: Schräglinksbalken, oben eine schrägrechte Lilie, unten zwei sechsstrahlige Sterne; im Unterdruck Guilloche Rückseite: Aufschrift "MDLXX - Ein Restaurator seiner Zeit - MDCXXXXVI - Erbauer des Konviktes zu Dillingen - Erbauer der Studienkirche zu Dillingen - Fürstbischof Heinrich von Knöringen 1570-1646"; in der Mitte Porträt von Heinrich V. von Knöringen (1570-1646), Bischof von Augsburg, nach einem zeitgenössischen Stich Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine [...]
    [...] Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen Motiven wie U-Booten und Tauchszenen von Schiffen abgebildet. Weitere Motive beziehen sich auf Matthias Klostermayer, dem sogenannten „Bayerischen Hiasl bzw. Hiesel“, einem in Kissing bei Augsburg gebürtigen Wilderer, der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes [...]
    [...] und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.f [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 500.000 Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: in der Mitte unten Ansicht der Stadt Dillingen an der Donau um 1650 nach einer Radierung von Matthaeus Merian d. Ä. Rückseite: Aufschrift "Bischöfl. Klerikalseminar in Dillingen vom Jahre 1627"; Blick auf ehemaliges Jesuitenkolleg und Konvikt St. Hieronymus in Dillingen vom Jahr 1627 Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden [...]
    [...] und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.f [...]
    [...] werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen Motiven wie U-Booten und Tauchszenen von Schiffen abgebildet. Weitere Motive beziehen sich auf Matthias Klostermayer, dem sogenannten „Bayerischen Hiasl bzw. Hiesel“, einem in Kissing bei Augsburg gebürtigen Wilderer, der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich. In der Bevölkerung setzte früh eine Legendenbildung ein, die [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 5 Millionen Mark Mark von 1923
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    [...] Vorderseite: in der Mitte unten Wappen der Stadt Dillingen an der Donau: Schräglinksbalken, oben eine schrägrechte Lilie, unten zwei sechsstrahlige Sterne Rückseite: Aufschrift "Die Gefangennehmung des Bairischen Hiesel, samt 9 seiner Cameraden in Osterzell 12 Stund ober Augspurg d. 14. Jan. 1771"; Gefangennahme des Bayerischen Hiesel, nach einem Stich von Joh. Martin Will, Augsburg Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen [...]
    [...] und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.h [...]
    [...] Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen Motiven wie U-Booten und Tauchszenen von Schiffen abgebildet. Weitere Motive beziehen sich auf Matthias Klostermayer, dem sogenannten „Bayerischen Hiasl bzw. Hiesel“, einem in Kissing bei Augsburg gebürtigen Wilderer, der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 500.000 Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: in der Mitte unten Ansicht der Stadt Dillingen an der Donau um 1650 nach einer Radierung von Matthaeus Merian d. Ä. Rückseite: Aufschrift "Matthäus Klostermayr oder der sogenannte Bayerische Hiesl"; Matthias Klostermayer, der Bayerischer Hiasl, vor Wirtshaus mit Hunden und Mann mit Gewehr Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist [...]
    [...] und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.e [...]
    [...] ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen Motiven wie U-Booten und Tauchszenen von Schiffen abgebildet. Weitere Motive beziehen sich auf Matthias Klostermayer, dem sogenannten „Bayerischen Hiasl bzw. Hiesel“, einem in Kissing bei Augsburg gebürtigen Wilderer, der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich. In der Bevölkerung setzte früh eine Legendenbildung ein [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 1 Billion Mark Mark von 1923
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    [...] Vorderseite: rechts Guilloche, in der Mitte Wappen der Stadt Dillingen an der Donau: : Schräglinksbalken, oben eine schrägrechte Lilie, unten zwei sechsstrahlige Sterne Rückseite: einseitig Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen [...]
    [...] der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich. In der Bevölkerung setzte früh eine Legendenbildung ein, die den „Hiasl“ zum Unterstützer der Armen stilisierte. Notgeldausgaben der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische [...]
    [...] Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.n [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 20 Milliarden Mark Mark von 1923
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: im Unterdruck Silhouette der Stadt Dillingen an der Donau Rückseite: einseitig Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen Motiven wie U-Booten und Tauchszenen von Schiffen abgebildet. Weitere Motive beziehen [...]
    [...] der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich. In der Bevölkerung setzte früh eine Legendenbildung ein, die den „Hiasl“ zum Unterstützer der Armen stilisierte. Notgeldausgaben der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische [...]
    [...] Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.k [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank: Anweisung über 1.000 Mark von 1922
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    [...] Hypotheken- und Wechsel-Bank, in der Mitte bayerische Rauten, darüber Gründungsjahr (1835) der Bank Rückseite: einseitig Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen Motiven wie U-Booten und Tauchszenen von Schiffen abgebildet. Weitere Motive [...]
    [...] der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich. In der Bevölkerung setzte früh eine Legendenbildung ein, die den „Hiasl“ zum Unterstützer der Armen stilisierte. Notgeldausgaben der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische [...]
    [...] Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.181 [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 100.000 Mark von 1923
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    [...] U-Bootes, unten in der Mitte Wappen der Stadt Dillingen an der Donau: Schräglinksbalken, oben eine schrägrechte Lilie, unten zwei sechsstrahlige Sterne Rückseite: in der Mitte Tauchszene mit U-Boot und Schiffen Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird [...]
    [...] der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich. In der Bevölkerung setzte früh eine Legendenbildung ein, die den „Hiasl“ zum Unterstützer der Armen stilisierte. Notgeldausgaben der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische [...]
    [...] Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.e [...]
  • Dillingen a. d. Donau, Stadt: Gutschein über 1 Million Mark von 1923
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    [...] gerichtlichen Urkunden gezogen, und mit genau nach den Umständen jeder Begebenheit gezeichneten Kupfern gezieret" von 1772 Für die Stadt Dillingen an der Donau sind mehrere Notgeldausgaben aus den Jahren 1920 bis 1923 bekannt. Die Stadt selbst gab 1920 und 1921 Kleingeldscheine, im Inflationsjahr 1923 Gutscheine aus. Beide Serien zeigen stadtbezogene Motive wie das Wappen, das Schloss Dillingen oder historische Stadtansichten. Auch zwei Personen, deren Geschichte eng mit der Dillingens verknüpft ist, werden abgebildet. Wilhelm Bauer (1822 – 1875), gebürtig aus Dillingen und der Erfinder des modernen U-Bootes, wird mit maritimen Motiven wie U-Booten und Tauchszenen von Schiffen abgebildet. Weitere Motive [...]
    [...] der 1771 in Dillingen hingerichtet wurde. Klostermayer wilderte im Gebiet des zu dieser Zeit territorial stark zersplittert bayerisch-schwäbischen Gebietes. Eine grenzüberschreitende Strafverfolgung Klostermayers und seiner Anhänger auch für die ihnen angelasteten Morde war daher kaum möglich. In der Bevölkerung setzte früh eine Legendenbildung ein, die den „Hiasl“ zum Unterstützer der Armen stilisierte. Notgeldausgaben der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank von 1922 zeigen im Untergrund das Kürzel der Bank und ihr Gründungsjahr 1835 sowie die bayerischen Rauten. Schecks, die durch die Vereinigte Druckereien, Kunst- und Verlagsanstalten 1923 auf die Städtische Sparkasse Dillingen und die Bayerische [...]
    [...] Bayerische Vereinsbank ausgegeben wurden, zeigen ebenfalls eine einfache Gestaltung. Literatur zum Typ: Karl Baumann: Das Notgeld der Stadt Dillingen an der Donau (1917-1924). In: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 76. Jahrgang 1974, S. 95-113. - Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.179.e [...]
    [...] de Beschreibung Vorderseite: im Unterdruck Wappen der Stadt Dillingen an der Donau: Schräglinksbalken, oben eine schrägrechte Lilie, unten zwei sechsstrahlige Sterne Rückseite: Aufschrift "Mißvergnügte Schlitata oder Transport des Bayerischen Hiesels samt seinen Cameraden von Wildbräth-Schützen, nach der Gefangennehmung von den Hoch-Fürstl. Dillingischen Herrn Premier-Lieutenant Schedel den 14. Jan. 1771. Nebst dem wahren Prospect des Wirtshauses und Gegend des Dorfs Osterzell."; Verhaftung der Hiaslbande in Osterzell, 1771, nach einem Kupferstich aus dem Werk "Leben und Ende des berüchtigten Anführers einer Wildschützenbande, Mathias Klostermayrs, oder des sogenannten Bayerischen Hiesels : aus [...]