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  • AMTSGERICHT Dinkelsbühl
  • STADT Dinkelsbühl
  • ORT Dinkelsbühl
  • ALTLANDKREIS Dinkelsbühl
  • [...] de Königliche Gewerbsschule (Dinkelsbühl); Gewerbliche Fortbildungsschule (Dinkelsbühl): Jahresbericht der Königlichen Gewerbsschule und der Gewerblichen Fortbildungsschule zu Dinkelsbühl Dinkelsbühl 1870: unbekannt. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] und konnten deshalb nicht locirt werden Ansbacher Salomon aus Schopfloch Pfahler Ludwig aus Dinkelsbühl Deeg Wilhelm Dinkelsbühl Ruf Otto n Graſer Auguſt fi t Rummel Chriſtian Mönchsroth Hacker Joſef m f [...]
    [...] Waldhäuslein Leis Karl m m Zinſel Alois Sulzach Levi Julius Deufſtetten Zirkler Emil Dinkelsbühl Lorenz Friedrich Dinkelsbühl Zopf Ludwig Meier Georg Mönchsroth Lüſtenöder Adolf Von dieſen haben Alois Zinſel und [...]
    [...] S 2 GTA S Z Z S FES Z 5 S é SS G 1 Weiß Friedrich 137protDinkelsbühl lMaurer 1 2121 151 4152047 2Simon Friedrich 1311 f Strickermeiſter 11 2 1 210 2 [...]
    [...] Schneidermeiſter l 1 0 1 4251 9 1 522 7 1 9 7a Simon Julius 14 2prot Dinkelsbühl Seilermeiſter ll 1 31 41 3 2 31 53 73 6 2 5 bBauer Friedrich 13 [...]
  • [...] de Die Einweihung der neuen protestantischen Hauptkirche in Dinkelsbühl. gefeiert am 19. November 1843 Dinkelsbühl 1843: Walthr. de Inhalt Textbeginn Rechteinformationen zum Digitalen Objekt beim Datenlieferanten erhältlich. [...]
    [...] tº º w š 1 Ð G ſ āīās Dinkelsbühl É ł Bß 0T5EA REU A ÄFºss z Die Einweihung de r neuen proteſtantiſchen Hauptkirche in Dinkelsbühl gefeiert am 19 November 1S43 Das werde geſchrieben [...]
    [...] geſchrieben auf die Nachkommen das Volk das ſoll geſchaffen werden wird den Herrn toben Dinkelsbühl Verlag der Friedrich Walthr ſchen Buchhandlung Vorbericht V SI 19 November oder der drei und zwan zigſte [...]
    [...] Gäſte in anſtändiger und herzlicher Fröhlich keit und auf eine die freundliche Geſinnung der in Dinkelsbühl zuſammenlebenden Katholiken und Pro teſtanten ſehr bezeichnende Weiſe zugebracht XII In Vielen aber mochte [...]
    [...] in Ewigkeit Amen Nº e de nach Vollendung des Thurmes der neuen proteſtantiſchen Stadtkirche zu Dinkelsbühl gehalten am 30 Auguſt 1841 von Zimmermeiſter Heinrich Jörg Liebe Chriſten die ich von dieſer [...]
  • Dinkelsbühl, Wörnitztor
  • Dinkelsbühl, St. Georg
  • Bürgermeistermedaille von Dinkelsbühl (Abschlag des Rückseitenstempels)
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "DINKELSBÜHL"; Wappen mit Mauerkrone, darunter Schrift. Silberne und goldene Ketten mit zum Teil daran befestigten Anhängern und Medaillen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bei Amts- und Würdenträgern lediglich Statussymbole, nicht aber Insignien. Dies sollte sich mit der französischen Revolution ändern: Das proklamierte Ende der ständischen Gesellschaft machte auch in Bayern neue Dienstzeichen für Amtsträger erforderlich. Von 1806‒1918 zeigen die Vorderseiten der Bürgermeistermedaillen das Porträt des regierenden bayerischen Königs, während die Rückseiten das jeweilige Kommunalwappen tragen, bei den Städten kommt eine fünftürmige Mauerkrone hinzu [...]
  • Dinkelsbühl, Stadt: Notgeld über 1 Rentenmark von 1923 mit Nachtsteuer
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    [...] de Beschreibung Vorderseite: Aufschrift "Wer Notgeldscheine fälscht oder gefälschte Notgeldscheine in Verkehr bringt, verfällt hoher Strafe. Aufdruck: Dieweil die vielen braven Bürgerleut längst schlafen, zecht ihr hier in Muße mehr als zuviel. Drum zahlt ihr Buße! Stadt Dinkelsbühl."; einfache Gestaltung, rechts Angaben zur Genehmigung der Notgeldausgabe, darunter Strafsatz; links roter Aufdruck (Nachtsteuer über 0,50 RM) Rückseite: in der Mitte Blick auf Rothenburger Tor in der Stadt Dinkelsbühl Die Stadt Dinkelsbühl in Mittelfranken emittierte 1918 und 1923 drei Notgeldausgaben, die auch die Währungsgeschichte dieser Jahre widerspiegeln. 1918 wurden 50 Pfennig und 5 Mark ausgegeben. Mit Wappen und Stadtansicht als Motiven beziehen sie sich auf Dinkelsbühl. Die Inflationsausgaben von 1923 zeigen neben einer einfachen Gestaltung einen bei Notgeld seltenen Strafsatz. Für die Scheine der Rentenmarkausgabe von 1923 werden teilweise Motive der Ausgabe von 1918 wieder verwendet. Zusätzlich werden auch Motive der Stadt Dinkelsbühl gezeigt, die seit 1889 von Malern geschätzt und später zum Inbegriff der deutschen Romantik wird. Bemerkenswert ist eine Ausgabe mit einer sogenannten „Nachtsteuer“, wie ein Aufdruck besagt: „Dieweil die vielen braven Bürgerleut längst schlafen, zecht ihr hier in Muße mehr als zuviel. Drum zahlt ihr Buße! Stadt Dinkelsbühl.“ Die Nachtsteuer ist erstmals aus Stuttgart bekannt, um in der Nachkriegszeit des Ersten Weltkriegs der Stadt zusätzliche Einnahmen zu ermöglichen. In Wirtschaften mussten Gäste, die nach 23:00 Uhr noch im Lokal blieben, eine Steuer zahlen, für die sie eine Nachtsteuer-Marke als Quittung erhielten. Andere Städte wie Dinkelsbühl griffen diese Besteuerung auf, die 1924 jedoch wieder abgeschafft wurde. Standardzitierwerk: Albert Pick: Das Papiergeld Bayerns - Staatspapiergeld, Banknoten und Notgeld - Geschichte und Katalog. Regenstauf 1989 Seite/Nr.: V.191.g [...]